Centro de Primera Infancia

Ein Hilfsprojekt von C. Stecklum in Ciudad Autónoma de Buenos Aires, Argentinien

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C. Stecklum (verantwortlich)

C. Stecklum
Das CPI (Centro de Primera Infancia), liegt im Viertel Parque Avellaneda in Südwesten von Buenos Aires. Hier werden Kinder aus sozial benachteiligten Familien im Alter von 45 Tagen bis 5 Jahren betreut, deren Wachstum und gesunde Entwicklung gefördert werden sollen. Die Kinder stammen aus dem angrenzenden Armenviertel, einer so genannten villa miseria, in denen die Menschen unter einfachsten Bedingungen leben.
Argentinien hat nach Chile in Südamerika das zweithöchste Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt, deshalb herrscht jedoch besonders hier eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich. Vor allem unter der Wirtschaftskrise von 2001 hat das Land stark gelitten und hat heute noch mit einer starken Inflation zu kämpfen. Jeder vierte Argentinier gilt heutzutage als arm. Besonders spürbar sind die Unterschiede jedoch in der Hauptstadt, wo arme und reiche Viertel einander abwechseln. In Buenos Aires leben etwa 20 % der Kinder unter 5 Jahren in strenger Armut. 86 % der armen Kinder hat keinen Zugang zum Gesundheitssystem.
Diesen ungerechten Lebensbedingungen will das CPI entgegenwirken.
Die Kindertagesstätte will einen eigenen Raum für die Förderung von Kindern von klein an schaffen. Grundlegende körperliche, seelische, motorische und spielerische Bedürfnisse sollen befriedigt werden. Durch diese frühzeitige Bildung, soll die gesellschaftliche Integration gewährleistet werden. Dabei wird vor allem auf die aktive Beteiligung der oft jungen Eltern Wert gelegt. Ebenso erhalten die Kinder hier Mahlzeiten als auch Gesundheitsvorsorge– und betreuung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beratung von jungen Müttern und vor allem Schwangeren.
Mit diesem fortschrittlichen Konzept löst das Projekt, dass im Juli neu eröffnet wird, den benachbart gelegen Kindergarten ab, der nach traditionellen Mustern arbeitet. Die neue offene Arbeitsweise und vor allem die Zusammenarbeit mit den Eltern soll garantieren, dass die Hilfe wirklich in den Familien ankommt und nachhaltig wirkt, sodass die Kinder ihren späteren Bildungsweg erfolgreich meistern.
Mir Ihrer Spende ermöglichen Sie durch die Deckung anfallender Kosten wie für Unterkunft und Versicherungen die Beschäftigung eines Freiwilligen im Kindergarten. Obwohl das CPI von engagierten Pädagogen geleitet wird, benötigen sie dringend eine weitere helfende Hand für anfallende alltägliche, aber eben zu erledigende Aufgaben wie z.B. das Begleiten zu Arztbesuchen, die unteren ihren eigenen zeitlichen Möglichkeiten liegen.

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Ort: Ciudad Autónoma de Buenos Aires, Argentinien

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Informationen zum Projekt:

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