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Freiwilligendienst in Nicaragua

Somoto, Nicaragua

Freiwilligendienst in Nicaragua

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Die Organisation die ich voraussichtlich unterstützen werde ist „Movimiento Comunal Nicaraguense (MCN)“. Die Entsendeorganisation mit der ich fahre ist das Welthaus Bielefeld.

Paula W. von Welthaus Bielefeld e.V.Nachricht schreiben

Ich werde ab August 2016 einen Freiwilligendienst in Nicaragua machen. Dort werde ich ehrenamtlich, 12 Monate lang, für ein Projekt vor Ort arbeiten und bei einer Gastfamilie wohnen. Dies ist für mich eine Chance, mich sozial zu engagieren und einzigartige Erfahrungen zu sammeln.
Unterstützt werde ich dabei von der Entsendeorganisation „Welthaus Bielefeld“, welche sich für Entwicklungsarbeit und globales Lernen einsetzt. Dies geschieht teilweise mit Hilfe von Freiwilligendiensten, wie ich einen mache.
Dadurch wird bei den Freiwilligen ein entwicklungspolitisches Bewusstsein geschaffen und durch ihre Arbeit in wohltätigen Projekten, werden Organisationen in den jeweiligen Ländern unterstützt.
Damit ein solcher Freiwilligendienst auch für alle möglich ist, gibt es das Programm „Weltwärts“. Das ist ein entwicklungspolitischer Freiwilligendienst, über den Organisationen wie das Welthaus Bielefeld entsenden. Für alle Freiwilligen, die über das Programm ihren Dienst leisten, fallen keinerlei Kosten an. Gefördert wird das Programm von dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dadurch werden 75% der anfallenden Kosten übernommen, die verbleibenden 25% muss die Entsendeorgsnisation übernehmen.
Da das Welthaus Bielefeld nicht profitorientiert arbeitet, werden die Freiwilligen gebeten, einen sogenannten Förderkreis aufzubauen, wodurch ein Teil der restlichen Kosten abgedeckt werden.
Das bedeutet, dass ich bis zu meiner Ausreise, mit einer Spende von 215- 230 € pro Monat oder 2580-2760 € pro Jahr, gebeten werde, zu der Durchführung des weltwärts- Programms beizutragen.
Dies geschieht auf freiwilliger Basis und bei Nichterbringung dieser Spenden, kann der Freiwillige trotzdem ausreisen.
 Ein weiteres Ziel mit dem Sammeln der Spenden, ist das direkte Auseinandersetzen mit der Organisation und dem Projekt. Zudem wird gehofft, dass eine möglichst breite Masse von Menschen dadurch darüber informiert werden, die sich dann auch längerfristig für Entwicklungsarbeit und die Projekte des Welthauses interessieren.
Ich werde in Nicaragua voraussichtlich in einem Projekt mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung arbeiten. Ich bin bereits einem Projekt zugeteilt worden, es kann aber sein, dass sich dies noch vor meiner Ausreise verändern wird.


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