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Ein Hospiz in Wittenberg

Lutherstadt Wittenberg, Deutschland

Ein Hospiz in Wittenberg

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Auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses Paul Gerhardt Stift soll ein stationäres Hospiz eröffnet werden – ein Ort der Geborgenheit, an dem schwerkranken Menschen ein würdevolles Leben bis zum Ende ermöglicht wird. Helfen auch Sie mit!

Martin S. von Paul Gerhardt Diakonie Förderverein e.V.Nachricht schreiben

Ein Hospiz ist eine stationäre Einrichtung, in der Schwerstkranke am Lebensende gepflegt und betreut werden, die eine Lebenserwartung von nur wenigen Monaten haben. Eine solche stationäre Hospizversorgung nahe an ihrem Wohnort können die 130.000 Bewohner des Landkreises Wittenberg bislang nicht in Anspruch nehmen, da die nächsten Hospize in Dessau, Halle oder Lehnin sind. Diese Versorgungslücke will die Paul Gerhardt Diakonie mit einem Hospiz auf dem Geländes des Evangelischen Krankenhauses Paul Gerhardt Stift in Wittenberg schließen.

Das Hospiz soll in der ersten Etage des bereits bestehenden Hauses 4 auf dem Gelände des Krankenhauses entstehen. In dem Haus ist ebenfalls eine Palliativstation sowie ein onkologisches ambulantes Zentrum mit spezieller ambulanter Palliativversorgung angesiedelt. Darüber hinaus ist ein ambulanter Hospizdienst angegliedert. Somit würden dem Patienten mit einer lebenslimitierenden Erkrankung je nach Krankheitsstadium alle Möglichkeiten der hospizlichen und palliativen Versorgung wohnortnah zur Verfügung stehen.

Zur Eröffnung des Hospizes muss die ehemalige Bettenstation in Haus 4 anforderungsgerecht umgebaut und ausgestattet werden. Es sollen acht wohnlich gestaltete Einzelzimmer mit eigenem Bad, eine Wohnküche zum gemeinsamen Kochen, ein Raum der Stille, ein Wohlfühlbad und besonders zur Integration von Familien mit Kindern ein Familien- sowie Angehörigenzimmer entstehen. Ein mit dem Bett befahrbarer Balkon gibt den Blick auf die Gartenanlagen, die durch einen Fahrstuhl erreicht werden können. Es soll ein Ort der Geborgenheit entstehen, der Patienten ein Leben in Selbstbestimmung mit so viel fürsorglicher Betreuung wie gewünscht bietet.

Für Umbau und Einrichtung des Hospizes in Wittenberg sind Kosten in Höhe von 750.000 Euro veranschlagt. Diese Summe kann die Paul Gerhardt Diakonie nicht alleine tragen. Damit alle Ausstattungselemente für Hospizgäste und ihre Familien und Freunde wie geplant umgesetzt werden können, muss ein Drittel der Kosten – 250.000 Euro – durch Spenden finanziert werden.

Helfen auch Sie mit, dass Wittenberg ein stationäres Hospiz bekommt – für einen Abschied vom Leben in Würde und Geborgenheit!

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