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Unterstützung von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Gambia

Faraba Banta, Gambia

Unterstützung von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Gambia

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Das Projekt unterstützt Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Gambia durch maschinelle Getreideverarbeitung. Das zeitintensive Mahlen, Dreschen und Schälen des Getreides von Hand wird durch Maschinen ersetzt.

Patricia R. von Action5 FreiburgNachricht schreiben

Für viele Familien im ländlichen Raum in Gambia ist die kleinbäuerliche Landwirtschaft der einzige Weg, um sich ein tägliches Einkommen zu erwirtschaften und die eigene Ernährung sicherzustellen. Angebaut wird vor allem Reis, das Hauptnahrungsmittel in Gambia. Eine der beschwerlichsten und zeitintensivsten Aufgaben für Kleinbäuerinnen und -bauern ist das Schälen, Dreschen und Mahlen von Getreide von Hand. Maschinen stehen hierfür in vielen ländlichen Gegenden nicht zur Verfügung. Das Getreide wird für die eigene Ernährung verwendet und auf den lokalen Märkten verkauft. Ziel des Projektes ist es, Kleinbäuerinnen und -bauern in der Gemeinde Faraba Banta in Gambia mit der Bereitstellung von Maschinen zur Verarbeitung von Getreide zu unterstützen.

Positive Wirkung des Projektes:

Durch die Nutzung von Maschinen zur Verarbeitung von Getreide sparen die Kleinbäuerinnen und -bauern viel Zeit und Energie. Viele Familien bewirtschaften bisher nicht ihre gesamte Anbaufläche, da größere Erträge durch die anschließende manuelle Verarbeitung vom Arbeitsaufwand her nicht bewältigt werden können. Die zeitintensive manuelle Verarbeitung des Getreides hindert viele Kleinbäuerinnen und -bauern zudem an der Aufnahme zusätzlicher Einkommen schaffender Tätigkeiten. Da mithilfe der Maschinen in kurzer Zeit hohe Erträge verarbeitet werden, können die Bäuerinnen und Bauern brachliegende Felder bewirtschaften und größere Mengen kultivieren und verarbeiten. Dies ermöglicht ihnen mehr Ware auf den Märkten abzusetzen und ein zusätzliches Einkommen zu generieren. Zudem ist gemahlener Reis länger haltbar und kann daher in größeren Mengen gelagert werden. So trägt das Projekt auch zur Ernährungssicherung bei. Die Herstellung und Wartung der Maschinen wird von einem lokalen Produzenten in Serekunda/Gambia übernommen.

Umsetzung & Nachhaltigkeit des Projektes:

Die Erstausstattung für das Projekt wird über Spenden finanziert. Hierzu gehören die drei Maschinen zur Getreideverarbeitung, ein Lagerhaus für die Maschinen, die Installation eines Stromanschlusses sowie ein Generator, der bei Stromausfällen das Betreiben der Maschinen sichert. Die Nutzung der Maschinen durch die Bäuerinnen und Bauern ist mit der Zahlung einer minimalen Gebühr verbunden. Diese Einkünfte sind ein geringes Einkommen für den Betreiber und decken die laufenden Stromkosten und mögliche zukünftige Wartungsarbeiten.

Das Projekt ist von Ensa S. initiiert. Er kommt selbst aus einer landwirtschaftlich tätigen Familie in Gambia und möchte mit dem Projekt seine Gemeinde unterstützen. Das Projekt wird von ihm vor Ort umgesetzt. Unterstützt wird er dabei von Patricia R.

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