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Medikamente für Kriegsopfer in Syrien

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Helft uns dabei, lebensrettende medizinische Hilfsgüter in syrische Krankhäuser zu liefern. Ohne medizinische Versorgung sterben in Syrien Kinder an leicht heilbaren Krankheiten, leiden chronisch kranke Menschen, bekommen Verletzte keine Behandlung.

Linda M. von Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V.Nachricht schreiben

„Der Krieg fordert immer mehr Verletzte, es ist schrecklich. Die Patienten kommen zu uns, weil sie auf Hilfe hoffen. Aber oft fehlen uns die entscheidenden Medikamente und wir können nichts tun …“. 

Diese Nachricht eines Arztes erreichte uns kürzlich aus einem syrischen Krankenhaus. Obwohl bereits viele syrische Familien ihr Land verlassen haben, leben noch rund 18 Millionen Menschen in ihrer vom Krieg zerstörten Heimat und kämpfen ums Überleben. Die Stadtbilder sind geprägt von zusammengefallenen Häusern und Straßen, die von Trümmern verschüttet sind. 

Auch das gesamte Gesundheitssystem liegt am Boden. Viele Krankenhäuser und Gesundheitszentren sind nur noch Ruinen. Tausende Ärztinnen und Ärzte, Schwestern, Pfleger, Laborpersonal und Apotheker haben das Land verlassen. Unter schwierigsten Bedingungen versuchen die im Land gebliebenen Mediziner, den Kranken und Verletzten zu helfen. 

Bereits seit 2012 liefert action medeor darum lebensrettende medizinische Hilfsgüter zu den Menschen in Syrien. Aus Angst vor Überfällen und Attentaten müssen immer wieder neue Transportwege gefunden, die Routen und Zielorte der Lieferungen geheim gehalten werden. Doch unter großer Gefahr gelingt es unseren Partnern vor Ort immer wieder, die dringend benötigte Fracht direkt zu den Krankenhäusern und Gesundheitsstationen zu bringen.

„Wir sind so dankbar für diese Hilfe“, lässt uns ein Arzt ausrichten. „Vorher mussten wir die Patienten an ein anderes Krankenhaus verweisen. Doch für viele ist der Weg zu weit und vor allem sehr gefährlich. Wir arbeiten weiter, auch wenn unsere Klinik mehrmals bombardiert
wurde. Doch immer wieder fehlen uns die gängigsten Medikamente.“

Die Hilferufe der syrischen Ärzte zeigen: Unsere Hilfe muss auf jeden Fall weitergehen. Helft uns und den Menschen in Syrien darum mit eurer Spende! 

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