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Dauerhafte Hilfe für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge

Berlin, Deutschland

Dauerhafte Hilfe für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge

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Das Elisabethstift hat 32 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge in einer ehemaligen Hochschule Brandenburg aufgenommen. Für den Hauskauf und zusätzliche Fachkräfte wie Trauma-Pädagogen bitten wir um Spenden.

Karin O. von Elisabethstift BerlinNachricht schreiben

Das Elisabethstift engagiert sich bereits seit 1826 für hilfebedürftige Kinder und ist von der Not der unbegleiteten Flüchtlinge zutiefst berührt. Berlin und Brandenburg suchen händeringend Träger, die sich um die Kinder kümmern. Wir im Elisabethstift besitzen die nötige Erfahrung, sinnvolle Strukturen, ein gutes Netzwerk und vor allem ein Herz für Kinder.
Etliche Kinder und Jugendlichen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, haben diesen langen Weg ohne ihre Eltern unternehmen müssen.
Wir wollen sowohl in Berlin als auch im Land Brandenburg solche Kinder langfristig aufnehmen. In Berlin suchen wir dafür gerade große Wohnungen, in Brandenburg haben wir ein Gebäude angeboten bekommen, das dafür gut geeignet ist, eine ehemalige Hochschule ausgestattet mit zahlreichen Studentenzimmern.
Am 12. Oktober hat das Jugendamt grünes Licht für die weitere Planung gegeben– und schon am nächsten Tag wurde überraschend angefragt, ob wir spontan 32 Jugendliche aus Flüchtlingsgebieten aufnehmen könnten, in vier Stunden wären sie da. Wir haben ja gesagt – und dann auf Hochtouren alles ganz schnell organisiert: Betreuer, Essen, Betten, Einrichtung usw. Seit dem 13. Oktober leben die jungen Menschen, die alle zwischen 16 und 18 Jahren alt sind, jetzt dort.
Wir müssen das Haus jedoch kaufen, eine Kreditaufnahme ist geplant, aber je geringer die Kreditsumme, desto mehr können wir in die Förderung der Jugendlichen investieren. 
Wir bitten um Spenden für einen Teil der Kaufsumme, 160.000 Euro. Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Bausteine im Wert von 100 Euro gespendet werden.
Zusätzlich brauchen wir neben dem normalen Personal, das vom Jugendamt finanziert wird, dringend erfahrene Trauma-Pädagogen, die die traumatischen Erlebnisse mit den Jugendlichen aufarbeiten können. Ein Trauma-Pädagoge kostet pro Monat rund 3.500 Euro, das sind pro Jahr 42.000 Euro. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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