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Ohne Wasser und Strom geht nix!

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Giesela Krabbe 03. Januar 2019 um 11:56 Uhr
Ich habe gerade einen Beitrag für dieses Projekt gespendet weil ich möchte, dass die Arbeit der Freunde im COMPA, das ich vor Jahren selbst besuchen konnte, weitergeht. Viel Erfolg!
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A. Hammoud Projektverantwortlicher12. Februar 2014 um 16:50 Uhr
Hallo Mareike, wende Dich gern erstmal direkt an mich. Ich vermittle Dir gern den Kontakt zum COMPA. Viele Grüße, Adina
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M. Mueller von betterplace.org12. Februar 2014 um 16:28 Uhr
Hallo, ich bin Mareike aus dem betterplace lab. Ich bin ab dem 25.02. für ein paar Tage in La Paz und würde das Projekt gerne besuchen und darüber berichten – an wen kann ich mich wenden? Danke und viele Grüße.
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A. Hammoud Projektverantwortlicher19. Juli 2012 um 12:40 Uhr
Hallo Niklas, herzlichen Dank für die Spende und für Deine Empfehlung. Ich bin gerade aus Sansibar zurück, wo das COMPA mit drei Vertreter_innen an einer internationalen Jugendbegegnung zum Thema Ernährung teilgenommen hat.
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Niklas S. 30. Mai 2012 um 01:47 Uhr


Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

Ich reise durch Lateinamerika und habe das Projekt Ende Mai 2012 besucht

Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

Vor Ort erst habe ich gemerkt, dass Adina der PV des Projekts ist. Ich kenne Adina aus Berlin.

Dein positiver Bericht aus Ciudad El Alto:

Compa schafft es durch Theaterpädagogik schwierige gesellschaftliche Themen aufzugreifen und so locker rüberzubringen, dass es Kinder und Erwachsene gleichermaßen verstehen. einen ausführlichen Bericht über meinen Besuch gibt es hier: http://niklassummtherum.tumblr.com/post/24024656766/la-paz-el-alto-und-compa
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A. Hammoud Projektverantwortlicher02. Mai 2012 um 12:17 Uhr

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Oh sorry..... Dann also ein herzliches Dankeschön an die Pünktlichen - weiter so ;-)
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Frank-Andreas J. 30. April 2012 um 15:25 Uhr

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Hallo,
diesmal kommt das Geld von den PÜNKTLICHEN! :) Teilnehmern des Coderetreat am 14.4. in Berlin bei crealytics, sponsored by Nokia, adesso und crealytics. http://www.coderetreat.de Danke meinerseits an alle Spender.

Viele Grüße, Frank
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A. Hammoud Projektverantwortlicher15. Oktober 2010 um 08:30 Uhr

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Ich find das nach wie vor eine geniale Idee! Hoffentlich kommen die Leute nun nicht immer extra zu spät, weil das Spenden so viel Spaß macht ;-)
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Frank-Andreas J. 14. Oktober 2010 um 20:41 Uhr

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Hallo, gern geschehen. Das Geld stammt allerdings dieses mal aus einem Scrum-Training, gehalten von Ken Schwaber in München. Zu spät kommende "durften" Spenden - und die Teilnehmer haben am Ende noch einiges darauf gelegt.
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R. Dickson 04. August 2010 um 14:42 Uhr
ok i will nolonger send messages. Thanks
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A. Hammoud Projektverantwortlicher02. August 2010 um 11:56 Uhr
Dear Mr. Dickson, this is not the right place to ask for support. Please note that this area is for questions and answers about the project and not for open letters to our supporters.
Greetings, Adina Hammoud.
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R. Dickson 27. Juli 2010 um 14:49 Uhr
Dear Christian Wolf,

I and the 430 orphan children are excited to have you as our friend and how are you today?


Friends Orphanage School supports HIV/AIDS orphans,street children and disadvantaged children from needy families in UGANDA-Africa in Education, Food, Medicine and proper accomodation. FOS currently lacks a supporter who can assist in funding our actvities which is affecting children health and academic performance. Its for this reason i write to request you to become our major Supporter/Donor and the Lord will richly bless you.

Yours Faithfully,

Rev. Ruhasha Fresiano Dickson
Executive Director & Founder
www.friendsorphanagesch.multiply.com
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M. MUYA 18. Juni 2010 um 07:24 Uhr
I personal know Adina very well. She is the responsible of this project. Adina is a very hardworking woman. She is always try to support diffent people to solve their prominant problems. We all need to support Adina willingly
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(Unbekannter Nutzer) 26. Mai 2010 um 12:39 Uhr

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This is not really hard to see interesting information or writing services at the writing service just about this good topic.
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M. Haverkamp 10. März 2010 um 09:55 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

So ein schönes Land voller wunderbarer Menschen! Hier brachliegende Entwicklungspotentiale durch Bildung zu fördern ist mit Sicherheit gut investiertes Geld.
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F. Syrovatka 14. Dezember 2009 um 23:13 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

Wer sich mit El Alto auseinandergesetzt hat, der weiß wie es dort um die Kultur und die Bildung steht. Deshalb kann ich dieses Projekt nur unterstützen! Solche Projekte bringen viel mehr als nur Hilfe!
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U. Falkner 03. Juli 2009 um 10:41 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

Dieses Projekt ist durch seinen Ansatz der direkten Zusammenarbeit mit Menschen, v.a. Kindern und Jugendlichen, in prekären Lebenssituationen äußerst unterstützenswert. Durch die Mobilität und die Arbeit in Form von Theaterworkshops, Bibliothek und Spielen wird eine breite Öffentlichkeit erreicht. Unterstützen Sie die Arbeit und die Projekte, welche die GSE in Kooperation mit PartnerInnen im Süden durchführt!
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A. Hammoud Projektverantwortlicher28. Oktober 2008 um 10:52 Uhr

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Liebe Gabriele, das ist schön daß es nun mit dem Ton geklappt hat. Und schade, daß die Lokalnachrichten von Gorazde nicht überall zu sehen sind ;-)
Liebe Grüße, Adina
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G. Mueller 27. Oktober 2008 um 18:36 Uhr

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Liebe Adina,
erst jetzt habe ich Deine Antwort gesehen: ueber das Projekt in Gorazde gibt es keinen wirklichen Film, eher einen Beitrag in den Lokalnachrichten...
Und ich habe es nochmal probiert, den Film mit Ton anzuschauen - und siehe da, diesmal hat es geklappt... das ist schon ganz anders!
Liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud Projektverantwortlicher24. Oktober 2008 um 10:18 Uhr

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Liebe Gabriele (und alle, die auch gern wüßten, was die Kids sagen), das Filmchen habe ich "bestellt" als DVD, wenn es angekommen ist, werden wir ihn untertiteln und dann in dieser Version versuchen einzustellen. Er ist nämlich tatsächlich in Spanisch..... Leider weiß ich nicht, warum es mit dem Ton nicht klappt, ich hatte keine Probleme. Manchmal liegt's ja auch am PC. Den Film von Gorazde würde ich auch gerne sehen. Wenn ich Zeit habe, kann ich ja vielleicht mal 'ne schriftliche Übersetzung des fröhlichen Geplappers der bolivianischen Kinder anfertigen und in einen Blog packen. Bis bald und liebe Grüße, Adina
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G. Mueller 23. Oktober 2008 um 18:09 Uhr

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Liebe Adina,
Ich habe den Film angeschaut und wuerde zu gerne verstehen, was die Kinder sagen, aber irgendwie klappt es mit dem Ton nicht. Natuerlich weiss ich auch nicht, ob der Ton, die Uebersetzung wiedergeben wuerde.... Vermutlich nicht...Gibt es denn vielleicht einige Beitraege der Kinder in schriftlicher Uebersetzung?
Der Film erinnert mich an ein Projekt, das Kolleginnen in Gorazde zur "Woche des Kindes" mit den Kindergartenkindern gemacht haben. Die haben gegenueber dem Fernsehen, immer zu zweit, erklaert, was ihre Rechte als Kinder sind. Das war auch so toll, die Kinder so suess....
Liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud Projektverantwortlicher23. Juli 2008 um 10:49 Uhr
Hallo Samantha, im Prinzip kannst Du dort als Freiwillige mitarbeiten, allerdings solltest Du vorher gut überlegen, mit welchen besonderen Kenntnissen Du Dich dort sinnvoll beteiligen kannst. COMPA ist ein soziokulturelles Zentrum, wo alle irgendwelche pädagogischen und/oder künstlerischen Fähigkeiten aufweisen. Es gibt dort jedes Jahr etliche Freiwillige, z.B. einige Deutsche, die meist über WISE e.V. für ein Jahr entsendet werden und vorher eine sehr intensive Vorbereitung absolvieren müssen. Andere Leute kommen auch aus anderen europäischen Ländern. Natürlich kann man sich auch ohne Entsendeorganisation dort gut einbringen - dazu müßtest Du Kontakt mit dem COMPA aufnehmen bzw. mir mitteilen, was konkret Du Dir vorstellst (wie lange, was Du gern machen würdest etc.). Dann könnte ich für Dich anfragen. Das Projekt selbst mit der Mobilen Schule hat noch nicht richtig angefangen, da bisher das Geld zum Kauf des Busses noch längst nicht zusammen ist - da müssen wir noch ordentlich schuften, bis es soweit ist!
Aber in den Niederlassungen von COMPA in El Alto, Cochabamba und Santa Cruz laufen auch andere interessante Sachen. Man kann als Freiwilliger auch sich selbst ein kleines Projekt ausdenken, das zum Profil dort passt und es dem COMPA anbieten (Workshops mit Kindern, oder auch anderen Zielgruppen). Guck doch mal auf die Homepage des COMPA www.compatrono.com, da hast Du einen kleinen Überblick, was dort gemacht wird.
Ich hoffe, das hilft Dir erstmal ein bisschen weiter! Du kannst Dich gern wieder an mich wenden, wenn noch Fragen offen sind, Dir Ideen durch den Kopf schießen etc. - vielleicht wird es ja was!
Viele Grüße und bis bald,
Adina
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S. Kneissler 22. Juli 2008 um 20:12 Uhr
Hallo!Ist es möglich bei diesem Projekt als Freiwillige mitzuhelfen?Ich habe gerade Abitur gemacht und bin 20 Jahre alt.Freu mich über jede Rückmeldung!
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D. Gene 01. April 2008 um 17:21 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

As Latin American and directing an art-social project in Nicaragua I believe in all projects related to education in our region are most important. I encourage all possible sponsors not to think twice supporting COMPAñeros in Motion project for Bolivia.
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A. Türk 16. März 2008 um 19:54 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

Eine tolle Idee, die da umgesetzt werden soll. Lebendig und innovativ und wie ich aus meiner eigenen Kenntnis der Organisation und der Verantwortlichen berichten kann, vor dem Hintergrund einer langen und begeisterten Beschäftigung mit Bolivien und den dort lebenden Menschen. Das Projekt ist ein gutes Beispiel wie entwicklungspolitische Bildungsarbeit gestaltet werden kann. Bildung wird dabei nicht gleichgesetzt mit einem abstrakten Wissen, was für einen abstrakten Zweck angeeignet wird. Stattdessen wird Bildung als das Ergebnis von Begegnung und Austausch begriffen, nichts Statisches, sondern sehr mobil, wie es auch für das Projekt geplant ist. Ich wünsche dem Projekt und seinen Verantwortlichen viel Erfolg und bin sicher, dass an seinem Ende nicht nur die zahllose Kinder mit Büchern und Spielen versorgt sein werden, sondern dass jeder, der die Möglichkeit hatte wie immer an der Realisierung des Projektes teilzunehmen, dies als Bereicherung erlebt haben wird.
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V. Specht-Ronique 10. März 2008 um 08:47 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

Mobile Menschen - Mobile Bühne - Mobile Vermittlung. Ich denke, dass es zukünftig noch mehr Projekte dieser Art geben muss. Die angehenden 'Mega-Cities', gerade in den ärmsten Ländern der Welt, sind durch die große Landflucht nicht in der Lage die Infrastrukturen so schnell zu gewährleisten, wie diese urbanen Gebiete wachsen. Viele Menschen versprechen sich von 'Stadt', was 'Stadt' oft nicht leisten kann. Ich denke, dass dieses Projekt der GSE unter der Leitung von Adina Hammoud ein Beispiel dafür ist, dass urbane Alltagspraktiken weiterhin genau dadurch gewährleistet werden können, wodurch sie erstmals eine "Störung" erfahren: Mobilität. Dem, eine Art mobilen Mediator entgegenzusetzen, eine fahrende Bildungseinheit, die Bilder und Ausdrucksformen nutzt, um im ärmsten Teil einer Gesellschaft neue Handlunsbasis zu schaffen, somit die Möglichkeit einer neuen Reorganisationsform, ist eine große Chance. Gerade auch durch die Zielgruppe: Kinder und Jugendliche. Die GSE kann schon auf viele erfolgreiche Projekte zurückblicken und ich hoffe, dass auch dieses realisiert werden kann!
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T. Berger 05. März 2008 um 23:02 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

Ich kenne die Organistoren und habe über engen persönlichen Kontakt Einblicke in die konkreten Projektvorbereitungen. Verschiedene Teilprojekte von COMPA, insbesondere das Teatro Trono, haben bereits seit Jahren Spuren in Berlin hinterlassen. Es spricht deshalb vieles dafür, den Kontakt auch in der Gegenrichtung jetzt mit dieser Bildungsreise auszubauen. Der ganzheitliche Ansatz in der Tourplanung spricht für sich, und die GSE als Organisation verfügt inzwischen über mancherlei Erfahrung in Sachen entwicklungspolitischer Bildungs- und Begegnungsreisen für Multiplikatoren.
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Michaela v. 05. März 2008 um 20:53 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

Unser Verein Twende Pamoja- Freundeskreis Tansania e.V mit Sitz in Potsdam hat in enger Zusammenarbeit mit der GSE vor mehreren Jahren den Brandenburger Partnerkaffee eingeführt. Eine Mammutaufgabe für einen kleinen ehrenamtlichen Verein, doch das know how der GSE hat beim Anträge schreiben, bei der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit und die vielen kleinen aber wichtigen Gängen und Handgriffen geholfen. In ihrer Arbeit für die GSE habe ich Adina, die Projektverantwortliche, als sehr kompetente und kluge Frau kennengelernt; ihre Projekte sind ganzheitlich und sehr partipatorisch angelegt. Die Zielgruppe (Kinder im ländlichen Raum) könnte durch ihre Unterstützung genau von dem profitieren, was so oft gefordert wird: Investiert in die Bildung der nächsten Generation. Die GSE ist ein Verein, mit der ein solch hochgestecktes Ziel erreicht werden kann. Ihr Beitrag kann dabei helfen. Bei Twende und in Sansibar gibt es viele die das gerne bestätigen.
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G. Krabbe 24. November 2007 um 14:14 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

Ich bin zweimal in Bolivien gewesen, auch in El Alto und im COMPA, und ich habe gesehen, wie schwer das (Über-)leben für viele Leute ist. Wie wichtig Bildung ist, sollte ich als ehemalige Lehrerin ja wissen.... Das hier vorgestellte Projekt erinnert mich an die Fahrbibliotheken in der ehemaligen DDR; und wenn hier benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Gegenden ohne kulturelle Infrastruktur eine adäquate Form von Bildung ermöglicht werden soll, ist das nur zu unterstützen. Nach meinen Möglichkeiten werde ich das Projekt unterstützen.
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H. Knott 08. November 2007 um 19:39 Uhr
Why do you think the project deserves to be supported?

Das Teatro Trono war in diesem Jahr als Teil der Kinderkulturkarawane bereits zum vierten Mal Gast der Gesellschaft für solidarische Entwicklungszusammenarbeit (GSE e. V. , Berlin). Ich konnte im Rahmen dieser Begegnung eine öffentliche Aufführung "Somos hijos de la mina (Wir sind Kinder des Bergbaus)" Anfang September in der Werkstatt der Kulturen erleben. Mir ist insbesondere die Geschichte vom Schokoladenhändler - mit komödiantischer Spielfreude dargestellt - in lebhafter Erinnerung, die zeigt, dass globale Märkte Armut schaffen.

Ich würde mir wünschen, dass COMPA diese Arbeit fortsetzen kann.
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