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Ein Leben für Olli!

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Plötzliche schwere Hirnblutung, angeblich aus-therapiert nach 1 Jahr Reha-Klinik, große finanzielle Notsituation für meine Familie. Ganz große Bitte um Unterstützung und Spenden, koordiniert über den CVJM Oberwiehl als meinen Paten.

M. Tratz von Evangelische Kirchengemeinde WiehlNachricht schreiben

Wir (Michaela, 40 J. & die Zwillinge Antonia und Victoria, 14 J.) schreiben im Namen meines Mannes Oliver/unseres Papas, 45 J. - unserem „Ein und Alles“:

Von einem Moment auf den anderen änderte sich am 23.11.2014 ALLES.
Ein Albtraum begann und unser Lebensplan zerbrach!

Bei den Vorbereitungen für die Geburtstagsfeier meines Vaters/unseres Opas, hatte Olli plötzlich ein Taubheitsgefühl im rechten Arm und starke Schwindelgefühle. Es ging alles irrsinnig schnell und wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Der sofort gerufene Notarzt brachte Olli in das nächstgelegene Krankenhaus, das erste CT zeigte das verheerende Ausmaß – eine massive Hirnblutung, ohne jegliche Vorzeichen/-erkrankung mit fatalen Folgen. Ins künstliche Koma versetzt, wurde er mit einem Rettungs-Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen und 5 Stunden notoperiert. Ein Teil der Schädeldecke wurde entfernt. Lange war nicht klar, ob Olli es schaffen würde. Alle bangten und hofften! Dank der schnellen Hilfe, aufgrund seines Alters und durch ein kleines Wunder, hat er überlebt - ein langer, harter Kampf begann.

So geht es Olli heute:
Er sitzt im Rollstuhl, kann die rechte Körperhälfte nicht bewegen, mit der linken ist er mobil. Olli kann nicht sprechen, versteht alles und ist sich unserer Situation voll und ganz bewusst - Kommunikation findet über Kopfnicken/-schütteln/Mimik statt. Nach langer künstlicher Beatmung und Ernährung, vielen Operationen und Infektionen kann Olli wieder alleine atmen und auch mit Unterstützung essen und trinken. Ein normaler Tag in der Rehaklinik gleicht oft einem Marathon. Den Mut haben wir nie verloren! Ein tolles Therapeuten-, Pflege- und Ärzteteam hat uns in enger Zusammenarbeit bis hierhin begleitet. Neben Schule, Beruf, etc. sind wir jeden Tag bei Olli – wir kämpfen und trainieren mit ihm und sind einfach für ihn da!

Wir haben uns im Anschluss an die Reha bewusst für die Pflege zu Hause entschieden, da wir nur zusammen „funktionieren“ und schon viel zu lange getrennt waren. Wir freuen uns unendlich, dass Olli endlich wieder zu Hause ist, sind jetzt aber auch in einer großen finanziellen Notlage. Die Leistungen der Pflegekasse und der privaten Vorsorge decken nicht im Entferntesten die anfallenden Kosten. Olli ist leider nicht in der Lage zu arbeiten - er musste seine Selbstständigkeit aufgeben.
Ich gehe Vollzeit arbeiten. Die Zwillinge teilen sich ein Zimmer, damit wir Platz für eine Pflegekraft haben, die bei der 24-Stundenpflege hilft. Trotz aller Bemühungen/Sparsamkeit reichen die finanziellen Mittel nicht aus. Es sind viele Dinge anzuschaffen, dazu kommen regelmäßige Ausgaben für Pflege, Therapie, etc..

Wir bitten Euch herzlichst um Eure Hilfe - jeder Euro hilft, als einmalige oder regelmäßige Spende.

Wir danken insbesondere dem CVJM Oberwiehl, der diese Aktion so aktiv unterstützt.
Hier hat Olli einen Großteil seiner Kindheit und Jugend mit Handball spielen verbracht und jetzt diese Hilfe zu erfahren tut einfach nur gut!

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