Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Nepal: Wiederaufbauhilfe im Distrikt Kavre

Fill 100x100 august sensing

Ingenieure ohne Grenzen e. V. hilft im nepalesischen Distrikt Kavre bei Reparatur und erdbebensicherem Wiederaufbau kaputter Wohnhäuser und Schulen.

A. Sensing von Ingenieure ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Im Bezirk Kavre, ca. 45 km südöstlich von Kathmandu, sind seit dem zweiten starken Erdbeben vom Mai 2015 mehr als 80% der Häuser nicht mehr bewohnbar. Die Nepal-Hilfe Biberach, seit rund 20 Jahren mit wichtigen Hilfsmaßnahmen vor Ort präsent, schätzt die Lage als extrem kritisch ein: die ländlich strukturierten Bergdörfer, die abseits aller Touristenpfade liegen, sind mehr denn je auf externe Hilfe angewiesen, um ihren Bewohnern das notwendige und sichere Dach über dem Kopf bieten zu können und damit Kinder letztendlich auch wieder in eine sichere Schule gehen können!

Die Biberacher Organisation bringt sich auch in dieser angespannten Lage aktiv in der Region mit ein, benötigt jedoch weitere Unterstützung. Derzeit kümmert sie sich um die Reparatur bzw. den Neubau beschädigter Schulen auf traditionelle Art und Weise. Zukünftig sollen zum Erreichen einer erdbebensicheren Konstruktion auch westliche Erfahrungswerte in die regionalen Baumethoden mit einfließen und den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden.

Ingenieure ohne Grenzen e.V. möchte dies mit technischem Know-how unterstützen und auch Wohngebäude verstärkt mit einbeziehen. Die beiden Organisationen knüpfen damit an eine Zusammenarbeit aus einem Wasserprojekt an.

Als Vorbereitung hierfür fand eine Erkundungsreise in die Region statt: vom 16.09. bis 01.10.2015 waren drei Ingenieure der Ingenieure ohne Grenzen e. V. vor Ort in Lurpung, um das Ausmaß der Schäden aufzunehmen, Kontakte zu lokalen Stellen herzustellen und weitere wichtige Informationen zu sammeln. Die Kosten hierfür beliefen sich auf rd. 3.000 Euro.
Eine weitere Erkundung auf privater Basis erfolgte Ende 2016.

Über den Projektfortschritt der Erkundung wurde und wird fortlaufend berichtet (siehe "Neuigkeiten").

Nach Auswertung der Erkundungs-Ergebnisse haben wir die Durchführung der Wiederaufbauhilfe in mehreren Phasen geplant und setzen diese seit März 2017 vor Ort um:

1. Einarbeitung der Bewohner in die Methoden erdbebensicherer Bauweise anhand eines Musterhauses (Neubau)
2. Sanierung eines sanierfähigen Musterhauses in erdbebensicherer Bauweise.
3. Sanierung weiterer weniger stark beschädigter Häuser

Schritte 1 und 2 befinden sich derzeit in Arbeit. Fertigstellung wird voraussichtlich bis Herbst 2017 sein.
Schritt 3 ist bei Vorliegen ausreichender Spendengelder im Anschluss geplant.

Wir erbitten hierfür Ihre großzügige Spende, damit wir mit dieser Maßnahme den notleidenden Menschen helfen können, so bald wie möglich wieder ein sicheres Dach über dem Kopf zu haben, das sie vor den starken Regenfällen in der Monsunzeit schützt und das nicht beim nächsten Erdbeben wieder in sich zusammenfällt.

Weitere Informationen zum Projekt und zur Regionalgruppe Nürnberg der Ingenieure ohne Grenzen e. V., die das Projekt betreut, finden Sie auch auf unserer Website unter: https://ingenieure-ohne-grenzen.org/de/projekte/npl-iog12.

Projektkürzel: NPL-IOG12

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten