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Spenden für Holz und warme Decken

vanazador, Armenien

Spenden für Holz und warme Decken

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Spenden Sie gute Wolldecken, inclusive Bezügen im Wert von 15 Euro. Außerdem soll an jede Familie fünf Kubikmeter Holz verteilt werden, das bedeutet 30 Euro je Familie.

D. Simeunovic von Brot des Lebens e. V.Nachricht schreiben

Die Menschen, die in den rostigen Containern in Vanadzor / Armenien oder Romas in Serbien, die in Baracken wohnen, fürchten den Winter besonders. Sie müssen mit einem kleinen Blechofen heizen. Häufig können sie ihn nur einmal am Tag zum Kochen anfeuern. Holz ist für die meisten hier unerschwinglich, also sammeln sie Abfallholz und Kartons. Doch das ist zu wenig, um die unisolierten Hütten ausreichend warm zu halten.

Spenden Sie gute Wolldecken, inclusive Bezügen im Wert von 15 Euro. Außerdem soll an jede Familie fünf Kubikmeter Holz verteilt werden, das bedeutet 30 Euro je Familie.

Besonders im Winter leiden die armen Familien in den Containerhäuschen im Nordarmenischen Vanadzor. Dünne Blechwände, oft nur mit Karton oder einem Teppich an der Wand „gedämmt“, „schützen“ seine Bewohner vor der Zugluft. Die eisige Winterkälte, die nachts bis auf minus 23 Grad sinkt, dringt trotzdem in die ärmlichen Behausungen. In einer solchen Hütte wohnt auch Aram und Wardider Howhanisyan mit ihren Kindern. Ihnen haben wir mit Decken und Brennholz geholfen. Karina Katchatrian ist erschüttert über die Not in der Containersiedlung. Sie hat Familie Howhanisyan und die anderen Familien besucht und Decken und Laken vorbei gebracht: „Die meisten haben den ganzen Tag ihre Winterjacken an, selbst im Haus. Das Ofenfeuer wird oft nur am Abend zum Kochen angemacht. Diese Wärme muss für die ganze Nacht ausreichen. Viele alte Menschen die hier wohnen, verbringen die meisten Zeit des Tages angezogen im Bett. Es sind sehr schwierige Lebensumstände, die den meisten alle Energie raubt.“ Die steigende Zahl der Todesfälle bestätigt diesen Eindruck. Viele sterben an Herzinfarkt und Krebs, andere leiden an dauerndem Bluthochdruck. Ausgelöst durch bedrückende, existenzielle Sorgen.

Die Berichte aus Armenien sind in der Tat deprimierend. Wer immer kann, versucht im Ausland Arbeit zu finden. Leider werden die armenischen Arbeiter dort oft ausgebeutet. Wen wundert es da, dass sich bei Karina von Brot des Lebens täglich hilfesuchende Menschen melden, die um Decken, Holz und Lebensmittel bitten?!

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