Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

UrbaneOasen.de - Das Netzwerk für Gemeinschaftsgärten in NRW

Dortmund, Deutschland

UrbaneOasen.de - Das Netzwerk für Gemeinschaftsgärten in NRW

Fill 100x100 default

Urbane Oasen - Die Internetplattform vernetzt Gemeinschaftsgärten und Urban Gardening-Projekte in NRW

J. Runte von Die Urbanisten e.V.Nachricht schreiben


Urban Gardening bzw. urbanes Gärtnern nennt sich das Phänomen, das seit einigen Jahren in den deutschen Städten für Furore sorgt und neben anderer Themen verstärkt den Fokus auf ein neues Verständnis und Anforderungen an die Stadt legt. Abgeleitet aus internationalen Projekten entstanden in Deutschlands Städten seit Mitte der 90er Jahre zahlreiche gemeinschaftlich bewirtschaftete Gärten, die in Größe, Lage und Themenspektrum so vielfältig sind, wie der (sozial)räumliche Rahmen, in dem sie entstehen. Denn es sind die dort lebenden Menschen, die aktiv werden, ihr Lebensumfeld mitgestalten wollen und damit zum zentralen Motor für den Aufbau sowie die strategische und inhaltliche Entwicklung werden.

Das Ziel des Netzwerks UrbaneOasen ist es, diese verschiedenen Projekte zentral auf einer Plattform zu präsentieren. Einerseits soll so die Vielfalt der Projekte sowohl auf gärtnerischer, sozialer, strategischer und räumlicher Ebene gezeigt werden. Andererseits ermöglicht UrbaneOasen den Austausch zwischen Gärtnern, Projekten, Vereinen, Institutionen, Bürgern, Interessierten, Flächeneigenümern, Städten und Gemeinden und administrativen Organen. Sie alle können gemeinsam von den gärtnerischen Gemeinschaftsprojekten profitieren, die Nachbarschaften aktivieren, Quartiere lebendiger und lebenswerter machen, Identifizierung schaffen, soziale Einrichtungen einbinden, Beteiligung ermöglichen, Brachflächen wiedernutzen, das Stadtklima verbessern, die ökologische Vielfalt stärken, Wissen vermitteln, Erfahrungsaustausch ermöglichen und vieles mehr.