Ein Leben lang genug Reis

Ein Hilfsprojekt von „NETZ Bangladesch“ (F. Albrecht) in Norden, Bangladesch

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor 2 Monaten

F. Albrecht

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Startkapital und Schulungen20,02 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €

Frei von Hunger – Dank Ihrer Hilfe!

Liebe Spenderin, lieber Spender,

Sie schenken den Menschen Achtung, die zu den ärmsten in Bangladesch gehören.

Alti Katun besaß nichts. Kein Land. Kein Vieh. Nur zwei Saris und eine kleine Strohhütte am Rand des Dorfes. Bettelnd zog sie von Haus zu Haus. Die Spuren dieser bitteren Zeit sieht man in ihrem Gesicht. Doch heute baut Alti Katun Gemüse an. Zudem hat sie drei Bananenstauden neben ihrem Haus gepflanzt. „Ich habe jetzt keine Zeit mehr zum Betteln“, sagt sie lachend und sie fährt fort: „Jetzt wird auch Zui satt, die bei mir wohnt.“

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Wir haben alle Menschen in diesem Dorf, die weniger als 20 Cent pro Tag zum Leben hatten, in unser Programm „Ein Leben lang genug Reis“ aufgenommen. Die Frauen haben ein Startkapital erhalten und an Schulungen teilgenommen. Damit erwirtschaften sich die Familien nun ein eigenes Einkommen. 85% der Teilnehmerinnen im Projekt „Ein Leben lang genug Reis“ schaffen das innerhalb von drei Jahren.

Alti Katun hat die Pachtgebühr für ihre kleine Landwirtschaft und Saatgut erhalten. Sie und die anderen Frauen sind glücklich, dass sie dank Ihnen die Chance zur Selbsthilfe bekommen haben. Darüber können Sie sich gemeinsam mit den Familien freuen!

Im Namen des ganzen NETZ-Teams danke ich Ihnen und grüße Sie herzlich

Ihr Florian Albrecht











F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor 2 Monaten

F. Albrecht

Herzlichen Dank!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

stellen Sie sich das Lachen in den Familien vor, wenn es beim Abendessen einen zweiten Teller Reis mit Gemüse gibt! Herzlichen Dank, dass Sie gute Veränderungen in Gang setzen, dass Sie Menschen in Bangladesch den Weg aus dem Elend ebnen.

Falani Khatun (Foto) ist eine der Frauen, die jeden Tag ums Überleben kämpfte. Noch nie hatte sie eine Kuh besessen oder eigenen Reis angebaut. Wenn ihr Mann keine Taglohnarbeit auf dem Feld fand, blieb der Teller leer- und der Magen auch. Ihre KinderJasmin und Nazmi wissen schmerzhaft was Hunger ist.

Sie haben etwas verändert - für Familien wie die von Falani. Dank Ihrer Spende können wir die Frauen in unser Projekt "Ein Leben lang genug Reis" aufnehmen. Sie erhalten Startkapital, nehmen an Schulungen in den Dorfgruppen teil und können eigenes Einkommen erwirtschaften. Der Hunger ist Vergangenheit. Es ist einfach schön, Jasmin, Nazmi und all die anderen Kinder des Dorfes zwischen den Reisgarben, die Falani geerntet hat, herumspringen zu sehen. Ich danke Ihnen, dass Sie sich gemeinsam mit uns für die Würde der Menschen in Bangladesch engagieren.

Herzliche Grüße,

Peter Dietzel, NETZ-Geschäftsführer

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Falani Khatun hat eigenen Reis geerntet - das erste Mal in ihrem Leben.


F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor 3 Monaten

F. Albrecht

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Unterstützung einer Frauengruppe0,94 €
Startkapital und Schulungen8,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €
Startkapital und Schulungen65,00 €

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wie gut, dass Sie Lust darauf haben, positive Veränderungen in Gang zu setzen. Vielen Dank für Ihre Spende für Menschen in Bangladesch, die bisher im Elend leben!

Fahima Begum (Foto) ist eine der Frauen, die jeden Tag ums Überleben kämpfte. Noch nie hatte sie Ziegen, eine Kuh oder sonst etwas besessen. Wenn ihr Mann keine Taglohnarbeit auf dem Feld fand, darbte die Familie, oft tagelang. Besonders schlimm war es für sie, wenn sie ihre Tochter Titi abends hungrig ins Bett schicken musste.

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Sie haben etwas verändert: Für Familien wie die von Fahima. Dank Ihrer Spende können wir die Frauen in unser Projekt "Ein Leben lang genug Reis" aufnehmen. Dank Ihrer Unterstützung erhalten sie Startkapital, nehmen an Schulungen in ihrer Dorfgruppe teil - und können jetzt eigenes Einkommen erwirtschaften. Dank Ihrer Spende gehört der Hunger nun der Vergangenheit an. Es ist einfach schön, Titi und all die anderen Kinder in den Dörfern jetzt lachen und herumspringen zu sehen.

Unseren Teams vor Ort und in Wetzlar macht es Freude, sich gemeinsam mit Ihnen dafür zu engagieren, dass die Menschen in Bangladesch in Würde leben können.

Herzliche Grüße,

Florian Albrecht