ShelterBox hilft weltweit Menschen in Not

Ein Hilfsprojekt von „ShelterBox Germany e.V.“ (Stefanie K.) in Kathmandu, Nepal

Neuigkeiten: Hier informiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

Stefanie K. (verantwortlich), verfasst vor 11 Tagen

Stefanie K.

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Überlebenskiste317,78 €
Überlebenskiste750,00 €
Überlebenskiste750,00 €
Überlebenskiste750,00 €
Überlebenskiste750,00 €
Überlebenskiste750,00 €
Überlebenskiste750,00 €
Überlebenskiste424,09 €

Bereits Hilfe für etwa 1.000 Familien geleistet
Eine Bewohnerin läuft durch die Überreste von Pipaldanda, einem Dorf in Sindhupalchok, das vollständig durch die beiden Erdbeben verwüstet wurde. (Foto: Liam Arthur / ShelterBox)

Während Nepal von einem zweiten großen Erdbeben heimgesucht wurde, haben unsere ShelterBox Response Teams ihre Arbeit unbeirrt fortgesetzt, um die Bevölkerung der abgelegenen Bergregionen mit Hilfsgütern zu versorgen.

Bis zum erneuten Erdbeben von gestern Morgen hatte unser Team im Bezirk Sindhupalchok fast schon 1.000 Familien mit Notunterkünften versorgt. Das Team um Liz Odell und Liam Arthur (beide Großbritannien) arbeitet mit dem nepalesischen Roten Kreuz zusammen, um einige der abgelegensten Gemeinden des Landes zu erreichen.

Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen ist es unserem Team in den letzten Tagen gelungen, 438 Zelte UN-spezifizierte Zelte und 500 ShelteKits bereitzustellen. Die Zelte und Werkzeugsets wurden ausgewählt, um Notunterkünfte zu errichten und Reparaturen an bestehenden Unterkünften zu machen. Außerdem sind sie selbst in schwierigem Gelände einfach zu transportieren.

Leider ist die Straße aus der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu noch unpassierbar, was bedeutet, dass im Augenblick keine neuen Lieferungen oder Response Teams hierher durchkommen. Allerdings hat unser Team, welches im humanitären Hilfezentrum in der Stadt Chautara stationiert ist, noch mehr als 70 Zelte vorrätig. Einige der Zelte werden nun also als mobile Feldlazarette zum Einsatz kommen, um die Menschen, die durch das Beben verletzt worden sind, behandeln zu können. Andere wiederum werden den Familien, die ihre Häuser in der unmittelbaren Umgebung verloren haben, zur Verfügung gestellt.


Susanne B., verfasst vor 30 Tagen

Susanne B.

Notunterkünfte werden in Nepal dringend gebraucht!

Am Samstag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal. Das Epizentrum des Bebens, das sich in nur 15 Kilometern Tiefe befand, lag zwischen den Städten Kathmandu und Pokhara. Zahlreiche Häuser und jahrhundertealte Tempel fielen in sich zusammen.

Auch einen Tag nach der Katastrophe ist das Ausmaß der Zerstörung noch kaum abzuschätzen - auch weil viele entlegene Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten sind und die Region noch immer von teils heftigen Nachbeben erschüttert wird. Unmittelbar nach der Katastrophe hat ShelterBox ein Helferteam zusammengestellt, das auf dem Weg in die betroffene Region ist.

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Nepal gilt als extrem erdbebengefährdet. Deshalb hatte sich ShelterBox bereits während eines Hilfseinsatzes im vergangenen Jahr auf den jetzt eingetretenen Ernstfall vorbereitet und dafür gesorgt, dass ein kleines Kontingent an Überlebenskisten und Zelten für den Notfall bereitsteht. "Das ermöglicht uns, schnelle Hilfe zu leisten und die Betroffenen mit Notunterkünften zu versorgen. Einige der Zelte könnten auch als Notfallkliniken zum Einsatz kommen", erklärt die Stellvertretende Vorsitzende des ShelterBox Germany e.V., Susanne Büttner, die im September vergangenen Jahres als Teil eines ShelterBox Response Teams vor Ort war.

Zahlreiche Menschen in Nepal haben die Nacht im Freien verbracht. Viele von ihnen haben keine Häuser mehr, in die sie zurückkehren könnten, andere übernachteten draußen, aus Angst vor weiteren Nachbeben. Gerade einmal 3°C wurden heute Nacht in der Hauptstadt Kathmandu gemessen. Zudem setzten starke Regenfälle ein.

Die Menschen in Nepal brauchen jetzt dringend Notunterkünfte und sauberes Trinkwasser.

Weitere Informationen zum Einsatz in Nepal erhälst du auf unserer Website http://www.shelterbox.de. Aktuelle Updates findest du auch auf https://www.facebook.com/ShelterBoxGermany und https://twitter.com/ShelterBoxDE. Außerdem haben wir ein eigenes Projekt auf betterplace gestartet, das du hier unterstützen kannst: https://www.betterplace.org/de/projects/28458-shelterbox-erdbeben-in-nepal




Pack mit uns die nächste Überlebenskiste!

Stefanie K. (verantwortlich), verfasst vor 2 Monaten

Stefanie K.

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Überlebenskiste170,71 €
Überlebenskiste424,52 €


Seit Mitte Januar ist Malawi von den schlimmsten Überschwemmungen seit 40 Jahren betroffen, wodurch mehr als 230.000 Menschen keine Bleibe mehr haben sowie unzählige Betriebe und Existenzen zerstört wurden.

Trotz anhaltender Regenfälle und steigender Fluten im südlichen Malawi haben die ShelterBox Response Teams (SRTs) hart gearbeitet, um die betroffenen Gemeinden mit den notwendigen Hilfsgütern zu versorgen. SRT-Mitglied Liz Odell ist Teil eines Teams, das in der malawischen Region Zomba bereits einige Herausforderungen beim Erreichen der abgelegenen Orte in der Nähe von Lake Chilwa meistern musste. In diesem Video beschreibt sie, wie Sturzfluten, unpassierbare Straßen und zerstörte Brücken ihre Arbeit beeinträchtigt und mit welchen alternativen Methoden die Überlebenskisten schließlich doch ihren Weg zu den bedürftigen Familien gefunden haben.



Aller Schwierigkeiten zum Trotz sind die Teams weiterhin in Zomba und Chikwawa - einer anderen stark überfluteten Region – unterwegs um zu helfen und haben bisher fast 490 Familien mit Überlebenskisten versorgt. Weitere 60 Kisten sollen in Kürze folgen. Neben den ShelterBox-Zelten enthalten die Boxen auch Moskitonetze und Wasseraufbereitungsanlagen, die dabei helfen sollen, sich oftmals schnell in Überschwemmungsgebieten ausbreitende Krankheiten wie Malaria und Cholera zu verhindern.

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