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Unterstütze die ambulante Hospizarbeit auf St. Pauli!

Hamburg, Deutschland

Unterstütze die ambulante Hospizarbeit auf St. Pauli!

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Der Ambulante Hospizdienst der Diakonie St. Pauli - Ottensen begleitet schwerkranke und sterbende Menschen in St. Pauli und Umgebung. Die Begleitung wird von qualifizierten, ehrenamtlichen Hospizbegleitern geleistet. Das Angebot ist kostenlos.

S. Janssen von Diakonie St. Pauli gGmbHNachricht schreiben

Der Ambulante Hospizdienst der Diakonie St. Pauli - Ottensen wurde im Jahr 2000 gegründet mit dem Ziel, schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Familien in St. Pauli und den umliegenden Stadtteilen zu unterstützen. Die Situation von Sterbenden und ihren Angehörigen ist geprägt von vielen Ängsten und Befürchtungen. Das Umfeld - soweit vorhanden - ist oft überfordert. Das Sprechen über Ängste, aber auch über besondere Wünsche fällt sowohl den Betroffenen als auch den Angehörigen schwer. Zudem leben viele schwerkranke Menschen in diesem Stadtteil in Armut, was ihre schwierige Situation nochmals verschärft.

Hier kann die ambulante Hospizarbeit durch Beratung und Begleitung eine Form der Entlastung anbieten. Die hauptamtliche Koordinatorin gibt Informationen und Aufklärung zu drängenden Fragen und bietet eine Orientierung zu hospizlich-palliativen Angeboten. Die qualifizierten HospizbegleiterInnen leisten mit regelmäßigen Besuchen ihren Beitrag, den Betroffenen bei der Bewältigung des Krankheits- und Sterbeprozesses zu unterstützen, ihnen einen würdigen und friedlichen Abschied zu ermöglichen. Das geschieht mal durch Zuhören und Gespräche, mal durch bloßes Dasein und Wahrnehmen. Die Besuche finden im vertrauten Zuhause des Betroffenen oder auch in stationären Pflegeeinrichtungen statt. Das Angebot ist überkonfessionell und kostenlos.

Der Kern der ambulanten Hospizarbeit ist das Ehrenamt. Die zukünftigen Begleiter werden auf ihre anspruchsvolle Aufgabe sorgfältig geschult und auch danach in regelmäßigen Fortbildungen, Gruppentreffen und Supervisionen bei ihrer Tätigkeit unterstützt.

Die ambulante Hospizarbeit wird von den Krankenkassen seit 2004 Jahren hinsichtlich Personal- und Ausbildungskosten bezuschusst. Bei kleineren Hospizdiensten wie dem unseren mit weniger und längeren Begleitungen deckt die Erstattung durch die Kassen nicht die tatsächlichen Kosten. Auch müssen alle anderen Kosten wie Werbematerial, Bewirtungen, Fahrtkosten, kleine Geschenke für die Ehrenamtlichen aber auch besondere Pflegemittel für bedürftige Betroffene aus Spendengeldern gedeckt werden.

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