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Beendet Flüchtlingshilfe hautnah 2 - "Ene, mene, muh - zurück bleibst DU"

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Unterstützung zur Familienzusammenführung für einen jungen Mann, der seine Frau und die 4 gemeinsamen Kinder in Burundi zurücklassen musste. Mit Ihrer Spende soll ein Teil der anfallende Flugkosten nach Deutschland mitfinanziert werden.

K. Solejewski von OUTLAW. die StiftungNachricht schreiben

Krieg verändert die Welt. Seit Mitte April 2015 fliehen lt. UNO-Flüchtlingshilfe mehr als 105.000 Menschen aus Burundi in die Nachbarländer. Das allein ist schlimm genug, aber wie fühlt es sich an, wenn Frau und Kinder in diesem Kriegsgebiet zurückgeblieben sind?
Seit über 25 Jahren betreut OUTLAW Kinder und Jugendliche im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe deutschlandweit. Es sind aber nicht nur die Schicksale der von uns betreuten Kinder, die uns bewegen, es sind auch die Geschichten unserer eigenen Mitarbeiter. Unser vorrangiges Ziel ist die Durchsetzung der Kinderrechte – und das fängt vor der eigenen Haustür an. Dazu gehört auch das Recht, als Familie zusammenzuziehen, wenn sie in unterschiedlichen Ländern leben sowie das Recht auf Schutz im Krieg.

„G. N. kommt 2006 aus Burundi. Er macht in Deutschland eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher und geht 2010 zurück nach Burundi, um dort die Leitung der im Land einzigen Einrichtung für behinderte Menschen zu übernehmen. Dort wurde er jedoch mit dem Leben bedroht sodass ihm 2011 nur noch die Flucht blieb. Zurück ließ er seine Frau und die vier gemeinsamen Kinder.„

Das Potential des jungen Mannes hat OUTLAW erkannt. Er arbeitet seit mittlerweile 4 Jahren als Erzieher in einer unserer Einrichtungen in Berlin und ist auch aufgrund seiner Sprachkenntnisse nicht mehr wegzudenken. Jeden Tag trägt er mit seiner Arbeit dazu bei, unseren Kindern einen guten Start in die Zukunft zu ermöglichen mit dem Wissen, dass seine eigenen Kinder im Kriegsgebiet leben. Jetzt ist es an der Zeit, ihn dahingehend zu unterstützen, dass auch er ein glückliches Familienleben führen kann.

„G. N. versucht seit 2012 seine Frau und die Kinder nach Deutschland zu holen. Bisher ohne Erfolg. Die derzeitige Lage in Burundi erfüllt ihn mit größter Sorge um seine Familie. Den Einbürgerungstest, um deutscher Staatsangehöriger zu werden, hat er erfolgreich bestanden, aber die Verwaltungsmühlen mahlen langsam. Und so hat er auch mehr als 5 Monate danach noch keine deutsche Staatsbürgerschaft. Alle möglichen Ersparnisse verwendet er für die Unterstützung seiner Familie in Burundi. Aber das Geld für eine Flucht und den Flug nach Deutschland für 5 Personen kann er aus eigener Kraft nicht aufbringen. Trotz Unterstützung durch OUTLAW fehlen noch ca. 1.900 €. Was bleibt ist die Hoffnung auf eine baldige Familienzusammenführung.“

Hier setzen wir an. Wir sind mit sämtlichen Ämtern und Botschaften in Kontakt und versuchen vorerst alle bürokratischen Stolpersteine zu überwinden. Wir wollen alles Mögliche tun, um seine Kinder vor dem Krieg zu schützen und ihnen die Möglichkeit geben, in einem sicheren Umfeld im Schutz der eigenen Familie aufzuwachsen.

Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende diesen jungen Mann seinem Ziel, der Familienzusammenführung, näher zu kommen. Gemeinsam können wir so etwas von dem zurückgeben, was er in seiner täglichen Arbeit für uns tut.

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