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Ein Krankentransporter für Schwester Hellen Akumu in Karungu / Uganda

Akumu, Uganda

Ein Krankentransporter für Schwester Hellen Akumu in Karungu / Uganda

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H. Dingler von Kath. Kirchengemeinde Königsbronn / UgandahilfeNachricht schreiben

Seit vielen Jahren unterstützt die Ugandahilfe Königsbronn Schwester Hellen. Seit zwei Jahren ist sie Leiterin des Gesundheitszentrums für Frauen und Kinder. Gibt es bei einer Geburt Komplikationen, müsste die Patientin ins nächste Hospital, doch es gibt kein Auto und ein Taxi kann niemand bezahlen. 

Das Gesundheitszentrum St. Jude Thaddäus Karungu liegt im Süden Ugandas an der Grenze zum Kongo. Es wurde 2002 von einheimischen Schwestern (Little Sisters of Immaculate) gegründet, um vor allem schwangeren Frauen bei der Geburt zu helfen. Schon damals sind viele Frauen gestorben, weil sie die Fahrt ins nächste Krankenhaus nicht bezahlen konnten.Das Zentrum hat ein Einzugsgebiet von 16.000 Bewohnern und eine Kapazität von 25 Betten. Von den Patienten sind 90% Frauen und Kinder. 

Täglich wird ein Kind geboren und 25-30 ambulante Patienten behandelt. Es gibt eine ambulante und stationäre Versorgung. Auch Impfungen, HIV-AIDS Services usw. werden durchgeführt. Die meisten Patienten sind Flüchtlinge aus Nord-Uganda und dem Kongo, die durch Bürgerkriege vertrieben wurden und sich mittlerweile in Karungu angesiedelt haben. Seit 2 Jahren ist Schwester Hellen Akumu Leiterin des Gesundheitszentrums, nachdem sie in ihrer letzten Wirkungsstätte HC St. Mauritz in Gulu viel bewegt hat, fängt sie hier nun wieder von vorne an. 

Die Gebäude sind sehr marode, das Unterkunftshaus der Mitarbeiter durch ein Buschfeuer abgebrannt. Es gibt kein Fließwasser, Wasser wird vom Brunnen 300 m entfernt in Kanistern mit dem Schubkarren geholt. Auch der Strom fehlt, die alte Solaranlage ist kaputt. Auch die Inneneinrichtung, Betten und medizinische Geräte sind in sehr schlechtem Zustand. Ständig fehlt es auch an Medikamenten, da es vom Staat keinerlei Unterstützung gibt. 

Dies alles ist eine große Herausforderung für Schwester Hellen, zudem sie auch schon wieder etliche Waisenkinder aufgenommen hat. Sie ist eine liebenswerte und tüchtige Person, die von der die von der Uganda-Hilfe Königsbronn schon viele Jahre unterstützt wird. Helene Dingler besucht sie bei jeder ihrer Reisen. Mit monatlichen Paketen mit Hilfsgütern (Medizin, Verbandsstoffe, Handtücher, Babykleidung etc.) hilft das Uganda-Team mit dem Nötigsten. Gibt es bei der Geburt Komplikationen, müsste die Patientin ins nächste Hospital, 23 km entfernt, gebracht werden. 

Doch im Gesundheitscenter gibt es kein Fahrzeug dafür und ein Taxi kann niemand bezahlen. So müssen immer wieder Mütter und oft auch Babies sterben. Bitte helfen Sie der Uganda-Hilfe Königsbronn, dass für Schwester Hellen ein gutes gebrauchtes Fahrzeug (Pickup oder Geländewagen) finanziert werden kann. Insgesamt würde soe ein Auto etwa 8500 Euro kosten. 

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