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Langzeitinsassen im Tierheim brauchen Ihre Unterstützung!

Neuhausen/Spree, Deutschland

Langzeitinsassen im Tierheim brauchen Ihre Unterstützung!

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Jeder Langzeitinsasse kostet das Tierheim ca. 90 € im Monat. Super freundlich und trotzdem kein Zuhause in Sicht. Tierschutz Helfen Sie mit Spenden, oder Patenschaften, diesen Tieren ein Zuhause zu geben! Dachverband der Tierschutzliga e.V.

M. Ortmann von Tierschutzliga Stiftung Tier und NaturNachricht schreiben

Jeder Langzeitinsasse benötigt ca. 90 € im Monat!
Was machen sie falsch?
Jung, weiß, sportlich und super freundlich und trotzdem kein Zuhause in Sicht. Der große Jagdhund-Mischling Kiru ist nun 3 Jahre alt geworden. Mit 8 Wochen kam er ins Tierheim. Mit knapp einem Jahr zu uns ins Tierschutzliga-Dorf – weil er in dem anderen Tierheim keine Familie fand. Und auch bei uns sitzt dieser wunderschöne und liebe Hund nun und hofft vergeblich tagaus tagein auf die Menschen, die ihn mit nach Hause nehmen. Was ist falsch an ihm, dass sich niemand für Kiru interessiert. Ist er zu jung? Ist er zu groß? Hat er die falsche Rasse? Oder fällt er einfach nicht auf in der Masse?
So wie Kiru geht es manchen Tieren in unseren Tierheimen, egal ob Hund oder Katze. Es gibt einfach Tiere, die niemanden ansprechen, wo nie jemand ernsthaft nachfragt, für die sich einfach keiner interessiert. Und wir fragen uns täglich – wieso nimmt niemand diese wunderbaren Tiere. Was ist falsch an Ihnen?
Inzwischen ist es fast leichter einen uralten, blinden und tauben Hund zu vermitteln, als einen Hund – der mitten im Leben steht, der voller Energie und Tatendrang steckt – der sein ganzes Leben noch vor sich hat. Liegt es am Mitleid für das alte Tier, was ja nicht im Tierheim sterben soll?
So bekamen wir letztens einen uralten Spitzmischlingsrüden – mindestens 15 Jahre alt – traurige Herkunft aus einer rumänischen Tötungsstation. Es dauerte keine 8 Wochen und Hutch fand sein Traumplatz, wo er nun in Frieden, geliebt und umsorgt seinen Lebensabend verbringen darf. Einfach wundervoll.
Klar, manchmal haben Hunde oder Katzen auch Eigenschaften, die ihre Vermittlung erschweren. Schließlich haben sie alle eine Vorgeschichte, die zumeist unbekannt ist. Wenn ein Hund vielleicht gerne über hohe Zäune klettert, einfach nicht stubenrein ist, nicht gerne alleine sein möchte, keine fremden Menschen oder andere Hunde mag und gerne Katzen jagt, dann schmälert dies seine Vermittlungschancen enorm. Wenn dann noch ein Wehwehchen, eine Futtermittelallergie oder leichtes Handicap dazu kommt, dann wissen wir – dieses Tier bleibt lange, vielleicht sogar bis zum Lebensende bei uns.
Zum Beispiel unser Benno – ist eigentlich ein Musterbeispiel für einen Familienhund. Er ist immer freundlich zu allen Menschen, er liebt Kinder über alles, kommt wunderbar mit anderen Hunden aus, kennt Kommandos, ist stubenrein und sportlich, gerne mit dabei. Benno sitzt nun schon das 3. Jahr bei uns, weil Benno ein unglaublicher Ausbruchskünstler ist, kein Zaun ist für ihn zu hoch. Er möchte einfach immer bei seinem Menschen sein, mag ungern ein- oder weggesperrt werden. Dieses Jahr wurde Benno 8 Jahre alt – er hat seinen Lebenszenit erreicht. Ab nun wird die Vermittlung noch schwieriger, weil er nun als „alt“ gilt, Hunde werden ja im Schnitt 12 – 15 Jahre alt und Benno hat mindestens die Hälfte schon weg. Helfen Sie mit Spenden, oder Patenschaften, diesen Tieren ein Zuhause zu geben!

www.tierschutzliga.de

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