Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Beendet "The crocodile" Refugee Frauen gegen Genitalverstümmelungen

Dortmund, Deutschland

"The crocodile" ist eine Selbstinitiative von Refugee Frauen gegen Genitalverstümmelungen und für das Recht von Frauen auf Asyl. Das erste bundesweite Treffen soll schon am 12.06.2015 in Dortmund stattfinden. Helft ihnen, dahin zu kommen!

L. Colson von The crocodile | 
Nachricht schreiben

Über das Projekt

"The crocodile" ist der Name einer Selbstinitiative von Refugee Frauen gegen weibliche Genitalverstümmelungen und für das Recht von Frauen auf Asyl. Das erste bundesweite Vernetzungstreffen soll schon am 12.06.2015 in Dortmund stattfinden.
Es soll aus einem intensiven politischen Austausch über verschiedene Strategien für den politischen Kampf und „Empowerment“ der Frauen bestehen, von Frauen die unterschiedliche Erfahrung damit gemacht haben, und die selbst zur Flucht gezwungen waren, weil sie aufgrund ihrer Ablehnung des traditionellen Zwangs zu Genitalverstümmelungen von Mädchen verfolgt wurden. Ca. 50 Frauen werden erwartet, hauptsächlich aus Berlin (ca. 30) und Dortmund (ca. 15), aber auch aus Hannover (5) und Baden-Württemberg (3).

Bintou Bojang ist die Hauptinititiatiorin des Projekts. Sie ist selbst Aktivistin im Bereich Feminismus und Antirassismus seit 3 Jahren in Deutschland, und war bereits in Gambia in einer Mädchengruppe aktiv gegen weibliche Genitalverstümmelungen.
Helft Bintou und ihren Unterstützerinnen, die Fahrtkosten für die Aktivistinnen zu finanzieren!

Die Frauen sind eingeladen, über ihre Erfahrungen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelungen und die verschiedenen Probleme, Traditionen und Zwänge zu berichten. Die Kraft dieses Netzwerks wird also sein, dass ihre Mitglieder aus ihren eigenen Communities und aus ihrer Situation als geflüchtete Frauen heraus, ihre eigenen Kampfstrategien entwickeln werden.

Unterstützt den Kampf von den Frauen, die besser als alle anderen wissen, wie man gegen diese Praxen vorgehen soll!
>
Zuletzt aktualisiert am 18. September 2020