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Wohnen auch mit Handycap, mit Assistenzdienst und tiergestützter Inklusion

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Mehrgenerationenwohnprojekt mit Assistenzdienst und tiergestützter Inklusion zum gemeinsamen selbstbestimmten Leben von Menschen mit und ohne Behinderung

G. Donderer von trauminsel47drei e. V.Nachricht schreiben

Sobald ein passendes Grundstück im westlichen Landkreis von Augsburg gefunden ist, soll ein Wohnprojekt für Menschen mit und ohne Behinderung jeden Alters im Sinne eines Mehrgenerationenwohnens in gemischten WG`s, Appartments, Wohnungen und Häusern verwirklicht werden .

Hierfür suchen wir noch interessierte Menschen ohne Handycap, die mit uns auf dem Areal leben möchten.

Für die behinderten Menschen soll ein Assistenzdienst aufgebaut werden, der es ermöglicht, ein selbstbestimmtes Leben außerhalb vom Heim zu führen.
Dies ist seit Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention geltendes Recht.
Leider wird diesem Recht durch Kostensparmaßnahmen der Bezirke und fehlendem barrierefreiem bezahlbarem Wohnraum meist nicht Rechnung getragen.

Der bereits bestehende Verein trauminsel47drei widmet sich dem Thema Inklusion, vor allem für die Zielgruppe der Menschen, denen sonst nur das Heim bleibt.

Auch einige von uns Eltern und Betreuern wollen sich als "Generation 50 plus" auf dem Areal niederlassen um gemeinsam eine Perspektive fürs Alter zu entwickeln.Wir Eltern leben oft in permanenter Überforderungssituation, der es sehr schwer ist, zu entkommen, da viele der bestehenden Hilfsangebote für die Personengruppe unserer Kinder nicht greifen. Hierfür brauchen wir dringend einen Unterstützerkreis um dem eigenen Randgruppendasein zu entkommen.

Mehrere Kontakte zu Bürgermeistern und Marktgemeinden bestehen bereits. Eine Zusammenarbeit wird angestrebt, auch durch bürgerschaftl. Engagement.

Außerdem soll die Inklusion tiergestützt stattfinden durch ein kleines Projekt vor Ort, um Berührungsängste abzubauen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Tiere sollen Begegnungen z. B. im Rahmen des gemeindlichen Ferienprogrammes mit Kindern ermöglichen und für tagesstrukturierende Maßnahmen der Menschen mit Behinderung genutzt werden. (Füttern, Ställe sauberhalten, Eier von Hühnern verkaufen, Schafe bewachen etc.)

Unser Anliegen ist es, dass Menschen mit Behinderung - welcher Art auch immer - ganz selbstverständlich in unserem Wohnviertel dazugehören sollen, weil es eben normal ist verschieden zu sein.

Wir brauchen die Möglichkeit zur Teilhabe am ganz normalen Leben der Gesellschaft für alle Menschen, mit Dienstleistungen aus dem beruflichen Hilfesystem, da wo sie individuell nötig sind.

Vor allem brauchen wir finanzielle Mittel, um einen Treffpunkt, einen Gemeinschaftsgarten
sowie Kleintiere zu finanzieren, da unsere eigenen Einlagen hierfür nicht ausreichen werden.

Wir wollen Inklusion nicht nur denken, sondern leben.

Bitte helfen Sie uns dabei!

Wir brauchen jede/n Unterstützer/in

Ein herzliches Dankeschön

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