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Unterstützung der Wildhüter in Sarambwe

Rutshuru, Demokratische Republik Kongo

Unterstützung der Wildhüter in Sarambwe

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Das Schutzgebiet von Sarambwe, Demokratische Republik Kongo, grenzt an den ugandischen Bwindi-Nationalpark und gehört zum Lebensraum der Bwindi-Gorillas. Die Berggorilla & Regenwald Direkthilfe unterstützt es seit 2002, besonders die Wildhüter.

A. Meder von Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e. V.Nachricht schreiben

Das Schutzgebiet von Sarambwe liegt am östlichen Rand der Demokratischen Republik Kongo, direkt an der Grenze zu Uganda. Es grenzt an den Bwindi-Nationalpark an, in dem man Berggorillas besuchen kann; drei dieser Gorillagruppen nutzen auch das Sarambwe-Reservat. Es ist also sehr wichtig für die Erhaltung des Berggorilla-Lebensraums.
Noch immer ist die Gefahr sehr groß, dass der Wald abgeholzt wird, deshalb sind regelmäßige Patrouillen und effiziente Schutzmaßnahmen nötig. Die Berggorilla & Regenwald Direkthilfe unterstützt das Sarambwe-Reservat seit 2002 immer wieder bei verschiedenen Maßnahmen. Besonders wichtig ist es, dass die Wildhüter für ihre Patrouillen gut ausgerüstet sind; dies stellen wir sicher, indem wir ihnen Verpflegung, Ausrüstung und Uniformen zur Verfügung stellen. Damit es keine Verzögerungen gibt, treten wir dabei immer in Vorleistung - wir überweisen also für jedes Vierteljahr die notwendigen Mittel und sind darauf angewiesen, dass Spender unser Konto wieder füllen.
Dass unsere Unterstützung ankommt und etwas bewirkt, bestätigt uns unser kongolesischer Assistent Claude Sikubwabo in seinen Berichten. Dabei ist nicht allein die finanzielle Hilfe entscheidend, sondern eine große Rolle spielt auch die internationale Aufmerksamkeit, die das Projekt dadurch gewinnt und die den Naturschützern den Rücken stärkt. So ist es ihnen kürzlich gelungen, illegale Siedler aus dem Reservat zu vertreiben und das Gebiet für den Naturschutz zurückzugewinnen.

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