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Gemeinsam lernen - über Grenzen hinweg

Schwarzheide, Deutschland

Gemeinsam lernen - über Grenzen hinweg

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16 Schüler/innen aus den Philippinen und aus Tansania nehmen im August 2014 für drei Wochen an einer internationalen Jugendbegegnung zum Thema Gerechtigkeit in Brandenburg teil. Für die Reise- und Unterkunftkosten benötigen wir Ihre Unterstützung.

U. Berger von Carpus e.V.Nachricht schreiben

Im August 2014 kommen je 6 Schüler/innen und 2 Lehrer/innen aus Puerto Princesa City (Philippinen) und Sansibar (Tansania) für 3 Wochen zu einer internationalen Jugendbegegnung nach Brandenburg. Hier werden sie Gast an den beiden Schulen Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide und Hedwig Bollhagen Gymnasium Velten sein. Das Projekt ist die inzwischen vierte internationale Jugendbegegnung im Rahmen von Nord-Süd-Schulpartnerschaften, bei denen sich Jugendliche aus Sansibar, den Philippinen und Deutschland treffen (Vorläuferprojekte fanden 2008, 2010 und 2011 statt). Das Projekt trägt den Titel "Wie gerecht ist unsere Welt?". Die Teilnehmer/innen sind zwischen 14 und 18 Jahren alt. Die Jugendbegegnung beginnt mit einem intensiven Workprogramm zum Thema Globale Gerechtigkeit in Wünsdorf während der letzten Sommerferienwoche. Anschließend besuchen die philippinischen Teilnehmer/innen das Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide, während die sansibarischen Teilnehmer/innen das Hedwig Bollhagen Gymnasium Velten besuchen. Dort informieren sie über ihr Heimatland und führen eigene Workshops zum Thema Gerechtigkeit durch. In dieser Zeit wohnen sie in Gastfamilien. Am Ende des dreiwöchigen Projektes kommen alle Teilnehmer/innen in Berlin zu einem Auswertungsworkshop zusammen. Dort nehmen sie auch erste Planungen für die Fortsetzung der Schulaustauschprojekte im Jahr 2015 vor. Die gemeinsame Projektsprache wird Englisch sein.

Mit dem Projekt möchten wir Verständnis und Wertschätzung für andere Kulturen und andere Lebensweisen schaffen. Denn nichts ist friedensstiftender als das gemeinsame Lernen junger Menschen aus verschiedenen Kulturen.

Zur Finanzierung des Projektes haben wir mehrere Förderanträg an die Stiftung Nord-Süd-Brücken, den kirchlichen Entwicklungsdienst Brot für die Welt/EED, den kathlischen Fonds und an das Land Brandenburg gestellt. Insgesamt benötigen wir mehr als 30.000 Euro. Die Hälfte davon ist bereits bewilligt. Helfen Sie uns, auch den Rest noch zusammen zu bekommen.

Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende! Vielen Dank!

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