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"Kultur am Vormittag": KünstlerInnen unterrichten an Grundschulen

1x in der Woche findet man Musiker, Tänzer, Schauspieler und Bildende Künstler an Grundschulen in Wuppertal. 3 Schuljahre lang unterrichten sie die Kinder in “ihrer” Kunst, begleitet vom Klassenlehrer.

C. Wassermann von Winzig StiftungNachricht schreiben

KünstlerInnen unterrichten an Grundschulen 
Zur Zeit profitieren 13  Grundschulen, 79 Klassen und mehr als 2.000 Schüler und Schülerinnen,  welche von 24 KünstlerInnen begleitet werden von Kultur am Vormittag.

Zum Projekt:
Bei Kultur am Vormittag starten Wuppertaler KünstlerInnen mit Schuljahresbeginn und Eintritt in das zweite Schuljahr der KuVo-Klassen in die Arbeit mit den Kindern.
KünsterInnen und Kinder lernen sich kennen und steigen direkt in die kreative Arbeit ein, die wöchentlich in je einer Doppelstunde (innerhalb der regulären Unterrichtszeit, Schulferien ausgenommen) bis zum Ende des vierten Schuljahres andauern wird.

Die Kinder probieren künstlerische Fähigkeiten und Kreativität aus und entwickeln diese weiter. Mit Hand und Herz, d. h. über alle denkbaren Kanäle findet hier kognitiv- und motorisch-künstlerische Entwicklung statt – beim Tanzen, Singen, Malen, Theater spielen, Trommeln und in bildender Kunst. Das ist ein wichtiges und das augenscheinlichste Ziel von KuVo.

Ein weiteres wesentliches Ziel von „Kultur am Vormittag“ ist es, Frei- und damit auch erweiterte Lernräume für Kinder zu ermöglichen.
Das kreative Schaffen findet so zieloffen wie möglich statt und bezieht die verschiedensten Voraussetzungen und Wünsche der Kinder mit ein. Es entstehen vielseitige Gestaltungs- und Partizipationsmöglichkeiten für alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.

Bei KuVo ist es erlaubt und fühlt es sich gut an, einfach mal auszuprobieren -  und die ganz eigenen, vielleicht noch verborgenen Talente und Neigungen aufzuspüren.
Das verleiht Vertrauen in die eigenen Ressourcen und macht Mut und Lust, noch mehr zu lernen. Die Kinder erfahren, dass Anstrengung und Verantwortungsübernahme für den eigenen Lernprozess sich lohnen – nicht nur bei KuVo, sondern in allen Lebensbereichen.
So wirkt sich das Projekt sogar positiv auf den Erfolg im Regelschulbetrieb aus.

Neben der persönlichen, interpersonalen Entwicklung begünstigt KuVo auch die soziale Entwicklung: KuVo findet im ganzen Klassenverband und unter Einbeziehung der Klassenleitung statt.
Das gemeinsame Ausprobieren stärkt den Klassenverband. Denn die künstlerisch-kreativen Übungen schulen die Wahrnehmung sowohl der eigenen Gefühle, als auch die der Gefühle der anderen Kinder. Diese Stärkung der Empathiefähigkeit fördert die Solidarität und Toleranz untereinander und trägt so zu einer positiven, konstruktiven Lernatmosphäre bei.

Unabhängig von einander berichteten Klassenleitungen von verbesserter Konzentrations- und Darstellungsfähigkeit der teilnehmenden Kinder, sowie von positiver Persönlichkeitsentwicklung und deutlich gestärktem Selbstvertrauen gerade solcher KuVo-Kinder, die im Regelunterricht sonst wenig Erfolgserlebnisse erzielen.

Ihre Spende:
Da die Schulen das Projekt gerne konstant in ihren Klassen über die 3 Jahre behalten möchten und  auch weitere Schulen dringend auf Kultur am Vormittag warten, ist Ihre Spende sehr willkommen. 

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