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Solarstrom für Krankenhäuser im Équateur, Demokratische Republik Kongo

Baringa, Demokratische Republik Kongo

Solarstrom für Krankenhäuser im Équateur, Demokratische Republik Kongo

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LOBIKO möchte für die 3 Krankenhäuser der CADELU-Kirche im Kongo Solarstromanlagen installieren, damit eine nachhaltige Stromversorgung gewährleistet ist, Not-Operationen auch nachts durchgeführt und empfindliche Medikamente gekühlt werden können.

H. Gärtner von LOBIKO - Kongo-Partner DeutschlandNachricht schreiben

Ein öffentliches Stromnetz gibt es in der Demokratischen Republik Kongo nur in den größeren Städten wie Kinshasa, Lubumbashi oder Mbandaka. Und selbst da sind Stromausfälle an der Tagesordnung. Schon in Basankusu, erst recht aber in den weiter abgelegenen Landesteilen im Wald muss man seinen Strom schon selber produzieren. Und das ist teuer, denn nicht nur ein Generator kostet Geld, sondern vor allem die Folgekosten machen diese Art der Stromerzeugung für Krankenhäuser und Basis-Gesundheitsstationen unerschwinglich.

Besser nachts nicht krank werden

In Boso Ndjafo darf man nachts nicht zur Welt kommen. Jedenfalls dann nicht, wenn bei der Entbindung die Hilfe der lokalen Basis-Gesundheitsstation gebraucht wird. Denn dort ist es nachts dunkel und eine überraschende Entbindung muss beim Schein von Taschenlampen oder Petroleumleuchten vorgenommen werden. Noch dramatischer gestaltet sich das Ganze in Baringa oder Yoseki, denn hier sind Krankenhäuser, in denen auch alle möglichen OP's vorgenommen werden. Komplizierte chirurgische Eingriffe mit Hilfe von Taschenlampen - der reine Horror! Und dennoch ist genau dies der Alltag.

In einem Nebengebäude des Krankenhauses in Baringa stehen noch die Reste eines alten Stromgenerators aus der Kolonialzeit. Aber der hat schon vor Jahren seinen Geist aufgegeben. Eine Reparatur wäre mit den passenden Ersatzteilen möglich, aber teuer. Und dann müsste das Krankenhaus immer noch die Mittel für Treibstoff aufbringen, um den Generator anzutreiben.

Solarstrom ist billig

Deshalb möchte LOBIKO die Krankenhäuser und Basis-Gesundheitsdienste mit Solarstromanlagen ausstatten. Die sind relativ preiswert in der Anschaffung, fast wartungsfrei und ohne laufende Betriebskosten. Und zudem natürlich ökologisch nachhaltiger. So kann nachts der OP bei Bedarf beleuchtet werden und tagsüber der Kühlschrank für die Medikamentenaufbewahrung betrieben werden.

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