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Psychologische Hilfe für kriegstraumatisierte Frauen und Kinder

Gorazde, Bosnien und Herzegovina

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Gabriele M 18. Februar 2021 um 10:36 Uhr
Hallo raoult coronavirus,
hoeren Sie bitte auf, uns mit Ihren Spam-Kommentaren zu belaestigen!
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Adina Hammoud 07. November 2019 um 10:38 Uhr
Liebe Gabriele, liebe SEKA-Frauen, danke für diesen berührenden Bericht. Da MUSSTE ich einfach nochmal etwas für die Weihnachtspäckchen drauflegen. Ich wünsche eine sehr schöne Feier und weiterhin viel Erfolg und Kraft bei Eurer Arbeit. Herzliche Grüße von Adina.
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Gabriele Thiel 24. August 2019 um 01:09 Uhr
Hallo liebe Gabriele Müller,
1997 habe ich Dich/Euch auf BRAC kennengelernt. Seitdem hat mich mich die Arbeit mit traumatisierten Menschen nicht mehr wirklich losgelassen. Seit 2008 habe ich verschiedene Fortbildungen zum Thema gemacht und arbeiten seit 2014 mit schwer traumatisierten Menschen, seit 2015 auch mit Flüchtlingen. Zufällig habe ich das Projekt jetzt wiederentdeckt und freue mich, dass es Euch trotz aller großen internen und externen Schwierigkeiten noch gibt!
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Adina Hammoud 22. Februar 2019 um 10:55 Uhr

Dieser Kommentar bezieht sich auf diese Neuigkeit.

Liebe SEKA-Frauen und besonders liebe Esma, herzlichen Dank für diese sehr ausführlichen und in die Tiefe gehenden Informationen. Ich erinnere mich immer wieder sehr gern an die Tage in Gorazde und an Euch, Eure engagierte Arbeit. Weiterhin viel Erfolg und einen langen Atem!
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G. Mueller Projektverantwortlicher25. Mai 2017 um 19:41 Uhr
Danke fuer den link zum Fundraising! Mit solchen Tips haben wir vor 20 Jahren angefangen... :-)
Fundraising ist etwas bei dem man einen langen Atem haben muss...
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D. Krüger 25. Mai 2017 um 19:14 Uhr
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-01/fundraising-praxis-ausbildung
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G. Mueller Projektverantwortlicher21. Dezember 2016 um 19:00 Uhr
Ja, leider ist das inzwischen so! Sie haben vollkommen recht!
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(Unbekannter Nutzer) 30. September 2016 um 10:34 Uhr
Es ist eine Schande, dass die Spendenmöglichkeit nicht mehr auf der Startseite angegeben wird. Erst durch mehrere gezielte Klicks findet man die Spendenoption. Das gehört deutlich gleichberechtigt neben die "Prämien" auf die Startseite!!!
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G. Mueller Projektverantwortlicher13. Oktober 2015 um 19:28 Uhr
Dear S. Neave, I am sorry, I did not see your question earlier, as I did not get any mail from betterplace with this information (like in former times..) So only by chance I now discovered your question. We have volunteers in our project - but usually they live in Goražde. I think it would be more easy to write a mail to us, to introduce yourself and write a bit more, where you live and in which way you would like to volunteer...
The mail-address of SEKA-project is: sekago@bih.net.ba
With kind regards
Gabriele Muelle
head of the project
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S. Neave 03. August 2015 um 17:45 Uhr
Hello, i was wondering whether you needed any volunteers?
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G. Mueller Projektverantwortlicher11. Januar 2014 um 09:11 Uhr
Liebe Frau Ricke,
ich hatte Sie im Dezember per mail kontaktiert, aber bisher leider noch nichts von Ihnen gehoert...
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N. Ricke 05. Dezember 2013 um 08:22 Uhr
Guten Tag Frau Mueller,
mein Name ist Nicole Ricke. Ich bin Deutsche und lebe in der Schweiz. Hier begleite ich seit einiger Zeit junge und erwachsene traumatisierte Menschen bzw. Menschen , die generell in einer schwierigen Lebenssituation sind, insebesondere Frauen. Ich bin ausgebildet als SE-Practicionner in der Traumaarbeit nach Peter Levine.
Gerne würde ich mich mit Ihnen oder Ihrem Team über eine mögliche Unterstützung Ihrer Arbeit austauschen.
Von meiner Seite ist dies leicht zu planen, da ich häufiger in Hamburg bin. Jeder andere Ort ist ebenso gut für mich erreichbar.
Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.
Meine homepage ist www.nicole-ricke.ch, falls Sie sich über mich informieren wollen. Es wäre schön, Sie könnten mir Ihre Antwort auch mailen: mail@nicole-ricke.ch
Mit bestem Gruss
Nicole Ricke
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C. Mühleisen 23. Mai 2012 um 12:45 Uhr


Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

Habe das Projekt im Rahmen einer Dienstreise nach Bosnien und Herzegowina Anfang Mai besucht und einen ganzen Tag dort verbracht.

Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

Mein Arbeitgeber, der Weltgebetstag der Frauen - Deutsche Komitee e.V. unterstützt die Organisationan SEKA schon seit einigen Jahren, weil wir von ihrer Arbeit zutiefst überzeugt sind und sie für die weitere friedliche Entwicklung in Bosnien und Herzegowina unabdingbar halten. Leider haben wir nicht genügend Mittel, um alle Projekte von SEKA zu fördern - gut, dass es betterplace gibt!

Dein positiver Bericht aus Gorazde:

Ich finde das Projekt außerordentlich unterstützenswert, weil dort professionelle und bedarfsorientierte Hilfe für Frauen und Kinder gewährt wird, die ansonsten niemals die Chance hätten, ihre persönlichen Erfahrungen von Krieg und Gewalt zu verarbeiten (und diese dann den folgenden Generationen "vererben" würden). Ich hatte Gelegenheit, den Projektort zu besuchen, mit den Mitarbeiterinnen zu sprechen und Einblick in die laufenden Aktivitäten zu bekommen, auch die Projektbuchhaltung wurde mir ohne Zögern gezeigt. Mein Fazit: SEKA leistet hier sehr wertvolle Unterstützung und jeder Cent, der in dieses Projekt fliesst, ist effizient und gut angelegt als direkte, konkrete Hilfe für Frauen und Kinder und auch langfristig im Rahemen konstruktiver Friedensarbeit. Vor dem professionellen Engagement der Mitarbeiterinnen und ihrem starken, auch persönlichen Einsatz für die Opfer von Gewalt und Trauma habe ich grossen Respekt!
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G. Mueller Projektverantwortlicher10. Mai 2012 um 06:55 Uhr

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Liebe Adina, liebe Giesela,
vielen Dank fuer Eure Glueckwuensche!
Ja, das waere schoen, wenn Ihr mit uns feiern koenntet. Ich werde auf jeden Fall heute abend Eure Glueckwuensche uebermitteln!

Liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud 09. Mai 2012 um 20:03 Uhr

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Liebe Gabriele, liebe SEKA-Frauen, es wird sicher eine tolle Feier, keine Sorge. Wir wären gern bei Euch, sind es aber wenigstens in Gedanken. Herzlichen Glückwunsch zum SEKA-Geburtstag wünschen Giesela und Adina.
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Sabine F. 09. Januar 2012 um 17:17 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Alles Gute weiter mit Eurem Projekt! Ihr macht eine grossartige Arbeit!
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M. B. 26. Dezember 2011 um 07:33 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Glueckwunsch zu Eurem Handbuch zu Traumatherapie! Ich habe es gelesen und bin sicher, dass es den Kolleginnen und Kollegen vor Ort eine grosse Unterstuetzung fuer ihre Arbeit mit traumatisierten Menschen sein wird. Ich wuensche Euch alles Gute fuer 2012!
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Hanne M. 25. Dezember 2011 um 07:31 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich begleite dieses Projekt seit vielen Jahren und bin immer wieder beeindruckt, was das SEKA-Team da unter schwierigsten Bedingungen mit recht geringen Mitteln leistet! Ich wuensche Euch auch im Jahr 2012 viel Kraft fuer Eure wichtige Arbeit!
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G. Mueller Projektverantwortlicher30. November 2011 um 20:11 Uhr
Lieber Christoph Heininger,
unser Buch heisst 'Vratiti svoju djelotvornost i samopoštovanje - Terapija traume metodom psihodrame' - auf Deutsch 'Die eigene Handlungsfaehigkeit und Selbstachtung wiedergewinnen - Traumatherapie mit der Methode Psychodrama'. Das Buch ist in bosnischer Sprache (einige der darin veroeffentlichten Aufsaetze auch in Serbo-Kroatisch, Kroatisch und Serbisch - wobei diese 'Sprachen sich ja wenig unterscheiden und vollkommen gegenseitig verstanden werden).
Die prozentuale Verteilung der Religionen in Gorazde heutzutage ist in etwa 65 % muslimisch, 15 % serbisch-orthodox, 2 % katholisch, die restlichen praktizieren keine bestimmte Religion (diese Zahlen sind von mir in etwa geschaetzt). Von juedischen Mirbuergern weiss ich nichts. Ich habe eben noch Esma, unsere Koordinatorin gefragt. Sie meint, dass es vielleicht einige wenige Menschen mit juedischen Wurzeln gibt. Sie weiss aber von niemand und es praktiziert auch niemand den juedischen Glauben in Gorazde.
Im Umland um Gorazde ist der Prozentsatz der serbisch-othodoxen Bevoelkerung hoeher. In den umliegenden Orten der Republika Srpska kehrt sich das Verhaeltnis zwischen Serben und Bosniaken (muslimischen Bosniern) dann um.
Herzliche Gruesse
Gabriele Mueller
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H. Christoph 30. November 2011 um 09:27 Uhr
Hallo und noch zwei Fragen:
1. Wie heisst das Buch, das Sie vor kurzem vorgestellt haben und in welchen Sprachen ist es erhältlich?
2. Wie ist die prozentuale Verteilung der Religionen in Gorazde? Gibt es auch Menschen jüdischen Glaubens?
Vielen Dank und einen schönen Advent, Christoph Heininger
Edit
G. Mueller Projektverantwortlicher22. November 2011 um 15:02 Uhr
Lieber Christoph Heininger,

danke fuer Ihre Frage. Welches Buch wuerden Sie uns denn gerne spenden? Auf jeden Fall wuerden wir uns sehr ueber eine Buecherspende freuen.
Ich bin nun leider gerade wieder aus Hamburg nach Gorazde zurueckgekehrt, sodass ich es nicht mehr mitnehmen kann. Die Portokosten fuer eine Buechersendung nach Bosnien-Herzegowina sind glaube ich nicht so viel teurer als innerhalb Deutschlands. Ich weiss die Preise jetzt aber nicht genau. Wenn Ihnen der Unterschied zu gross ist, dann koennen Sie es natuerlich gerne auch nach Hamburg schicken und meine Kollegin dort (Christa Paul) schickt es an uns.

Die Projekt-Adresse in Gorazde ist:
Kuca SEKA
Ul. Ibrahima Popovica 49
73000 Gorazde
Bosnien-Herzegowina

und die Adresse des Hamburger Vereins ist:

SEKA Hamburg e.V.
Friedensallee 7
22765 Hamburg
Tel: 040-399 056 53

Vielen herzlichen Dank fuer Ihre treue Begleitung und Unterstuetzung!

herzliche Gruesse

vom SEKA-Team Gorazde

Gabriele Mueller
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H. Christoph 21. November 2011 um 08:45 Uhr
Hallo!
Wohin sollte das Buch denn geschickt werden. Ginge auch die Adresse in Hamburg?
Und diese senden es dann an Sie weiter.
Freue mich auf Ihre Antwort.
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A. Hammoud 03. November 2011 um 11:38 Uhr

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Liebe Gabriele, falls Du in die Nähe von Berlin kommen solltest, meld' Dich ruhig - wir würden uns über ein Wiedersehen sehr freuen!
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G. Mueller Projektverantwortlicher30. August 2011 um 15:16 Uhr

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Liebe Adina,

vielen Dank. Deine Glueckwuensche werde ich gerne weiterleiten!

Herzlichst
Gabriele
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A. Hammoud 30. August 2011 um 12:12 Uhr

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Ich wünsche allen SEKA-Mitarbeiterinnen, den Frauen im Projekt und ihren Kindern ein fröhliches und entspanntes Bajram!
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M. Stein 24. März 2011 um 18:44 Uhr

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Liebes SEKA-Team,

alles Gute und weiterhin viel Energie (und Unterstützung!) für Eure Arbeit für die Menschen in & um Gorazde wünschen Euch


Marina & Michael
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A. Hammoud 06. Dezember 2010 um 14:47 Uhr

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Ach du liebe Zeit.... ich habe mir grade die Fotos auf Facebook angeschaut und es ist wirklich kaum zu glauben! Die Drina ist nicht wieder zu erkennen. Hoffentlich reißen die Schäden nicht allzuviele Familien ins nächste Unglück....
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A. Hammoud 08. November 2010 um 16:46 Uhr

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Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung! Das ist wirklich ein richtig großer Erfolg. Schöne Grüße aus dem kalten Berlin, Adina.
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A. Hammoud 26. Oktober 2010 um 10:31 Uhr

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Ich habe mir gerade die Fotos vom Ökoprojekt angeschaut - klasse! Schade, daß wir nicht dabei sein konnten. Wenn ich mal wieder in Gorazde sein sollte, werde ich Ausschau halten nach Leuten mit den grünen Beuteln. Glückwunsch zu der gelungenen Aktion.
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G. Mueller Projektverantwortlicher08. Oktober 2010 um 19:45 Uhr

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Liebe Adina,

danke fuer Deinen unterstuetzenden Kommentar! Ich bion richtig begeistert, wie das Oekoprojekt laeuft - die Kinder sind total aktiv! Zum Abschluss planen wir eine Aktion im Zentrum von Gorazde, mit einem Quiz, das die Kinder mit Erwachsenen machen werden. Als Gewinne gibt es die gruenen Stofftaschen.
Dir liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud 08. Oktober 2010 um 10:56 Uhr

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Oh ja, ich erinnere mich an die Feuerchen in Gorazde und an den beißenden Rauch! Das kenne ich auch noch aus Libanon in den Jahren kurz nach dem Ende des dortigen Bürgerkriegs. Ich denke, daß Eure ganzheitliche Sicht auf die Dinge die einzige Möglichkeit ist, vielleicht mittelfristig auch das Müllproblem (und die damit verbundenen Umwelt- und Gesundheitsprobleme so ins Bewußtsein zu rücken, daß ihre Lösung als Teil der Gesamproblematik "Kriegsfolgen" verstanden wird. Weiterhin viel Erfolg dabei wünscht Euch Adina.
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G. Mueller Projektverantwortlicher20. September 2010 um 19:40 Uhr
Liebe Spenderin, selbstverstaendlich nutzen wir Ihre Spende fuer das, was wir im Bedarf angeben. Die Stofftaschen fuer das Oekoprojekt mit den Kindern haben wir von einem anderen Betterplaceprojekt gespendet bekommen, dafuer muessen wir gar kein Geld ausgeben. Die Aufgabe unseres Projekts ist die (trauma-)therapeutische Arbeit mit FRauen, Kindern und Veteranen. Bitte besuchen Sie auch gerne unsere Homepage: www.seka-hh.de
Ich konnte Ihnen erst heute antworten, da ich zur Zeit Fortbildungen zur Arbeit mit traumatisierten Frauen und Kindern im Libanon leite und dort in der Regel keinen Zugang zum Internet habe.
Mit herzlichen Gruessen
Gabriele Mueller
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(Unbekannter Nutzer) 16. September 2010 um 16:40 Uhr
Liebe Organisatorin, ich hoffe doch, dass meine Spende nicht nur in "Stofftaschen" sondern auch -wie der Überschrift zu entnehmen war- in Therapiegruppen für die Kinder fließt, sonst hätte ich mich leider etwas "verspendet"... Gerade die Traumaarbeit mit den nachfolgenden Generationen der Kriegs-Vergewaltigungsopfer war der Anlass für meine Spende!!! Ich selbst bin erwachsene Enkelin einer Betroffenen des 2. Weltkriegs und habe erst in den letzten 5 Jahren etwas davon erfahren...
Mit lieben Grüßen
SR
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A. Hammoud 02. September 2010 um 12:03 Uhr

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Ach die Kinder.... das waren doch die Süßen, die wir kennen gelernt haben? Viel Spaß Euch allen beim Bajram. In Libanon ist das übrigens Id al fitr; für den Aufenthalt dort viel Erfolg! Um diese Zeit gibt's dort herrliches Obst.....
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A. Hammoud 02. August 2010 um 14:42 Uhr
Mit diesem Projekt hat für mich das Interesse für die Arbeit von Kuca SEKA begonnen - es war eher ein Zufall, daß ich in einem Blog eine für mich interessante Information las. Mit der persönlichen Anfrage und der schnellen Antwort begann ein steter Austausch und das gegenseitige Interesse an den Projekten des anderen Vereins. Im Frühjahr 2010 kam die Idee: da fahren wir mal hin.... und das taten wir. Vom 15.-20. Juli besuchten wir SEKA und das Haus in Gorazde. Wir lernten nicht nur Gabriele kennen, sondern auch Amina, Vera, Esma, Amela und einige weitere engagierte Frauen aus dem Verein und seinem Umfeld. Wir erfuhren die Geschichten der Frauen und ihre jeweiligen Verantwortungsbereiche. Unmittelbaren Einblick in die Arbeit mit den Frauen und ihren Kindern konnten wir gewinnen, als die Teilnehmenden der diesjährigen Reise an die Adria (Glückstage am Meer) ins Haus kamen, die Kinder ihre kleine Fotoausstellung präsentierten, die Frauen uns offen, gelöst und fröhlich begrüßten. Sie alle nehmen an den Gruppen- oder Einzeltherapien teil, haben viel Schlimmes erlebt. Davon hat man an diesem Abend nichts gemerkt - was auch auf die Arbeit der SEKA-Frauen zurückzuführen ist. Wir konnten sehen, wie die Frauen Lebensmut versprühten, wobei einige vor Wochen noch psychisch am Boden gewesen sind, andere dauerhaft mit den Kriegserinnerungen zu kämpfen haben. Ich habe gesehen, wo die Euros aus meinen Spenden angekommen sind: in das Gehalt der jungen Kindertherapeutin Amina, die so wunderbar mit den Kindern umgeht. In den Zuschuß für die ehrenamtlich tätige Amela, die sich hier engagiert. Jeder Euro ist gut investiert - ich freue mich sehr, dieses Projekt gesehen und erlebt zu haben. Dank allen Frauen in Kuca SEKA für die freundliche Aufnahme, die offenen Gespräche...
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A. Hammoud 28. Juli 2010 um 15:58 Uhr

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Da war ja was los bei Euch im Juli!
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G. Mueller Projektverantwortlicher30. Juni 2010 um 15:34 Uhr

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Liebe Adina,
ja, die Zeit vergeht wie im Flug. Wir freuen uns auf Euch! Morgen fahren wir (Esma und ich) erst mal nochmal nach Neum, um dort den letzten Abend und letzten Tag mit der Gruppe des Erholungsaufenthalts zu erleben und dann die Ausstattung und die Materialien aus den Gruppenraeumen wieder nach Gorazde zurueckzubringen. Vom 07. bis 12. 07. bin ich dann in Belgrad fuer eine Fortbildung mit dem Team des Autonomen Frauenzentrums gegen Gewalt. Rechtzeitig vor eurem Eintreffen werde ich aber wieder in Gorazde sein.

Herzlichst
Gabriele
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A. Hammoud 30. Juni 2010 um 14:34 Uhr

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Liebe Gabriele, schön zu sehen, wie es vorangeht! Nach einer sehr intensiven Woche mit den M.U.K.A.'s ist mir nun aufgefallen, daß ich ja bald bei Euch in Gorazde aufschlage - bin gespannt, alles mit eigenen Augen zu sehen! Bis in ca. zwei Wochen, herzliche Grüße!
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A. Klitgaard 26. März 2010 um 14:46 Uhr
After visiting the project Seka in Gorazde I was very impressed at the work carried out. Also the deep devotion given to help the traumatised victims, touched me. As this is the only such project in the area it is most important for the people of the city that it's carried on.
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A. Klitgaard 24. März 2010 um 11:31 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

After visiting the project Seka in Gorazde I was very impressed at the work carried out. Also the deep devotion given to help the traumatised victims. As this is the only such project in the area it is most important for the people of the city, that is there and carried on.
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G. Mueller Projektverantwortlicher26. Dezember 2009 um 14:12 Uhr

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Liebe Adina, danke fuer Deinen Kommentar... ich wuensche Dir weiter eine schoene Zeit in Beirut - gruesse mir die Stadt...
Herzlichst
Gabriele
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A. Hammoud 26. Dezember 2009 um 11:10 Uhr

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Liebe Gabriele, schöne Fotos, wirklich! Die vom Tütenpacken haben mich sehr an Bolivien und an das Packen für die alten Leute erinnert.... Ich freue mich, daß Ihr so eine gelungene Feier hattet. Herzliche Grüße aus Beirut, wo es entgegen der Normalität auch zu Weihnachten nicht einen Tropfen Regen gegeben hat! Adina
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G. Mueller Projektverantwortlicher24. Dezember 2009 um 07:26 Uhr

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Lieber Michael, liebe Marina,
vielen vielen Dank fuer Eure erneute grossartige Unterstuetzung - und fuer Eure lieben Wuensche. Es ist fuer uns sehr schoen zu wissen, dass es Menschen wie Euch gibt - die unser Projekt langfristig begleiten und es nach Kraeften foerdern. Es bedeutet uns sehr viel!
Wir wuenschen Euch ebenfalls Frohe Weihnachten und ein glueckliches und friedliches Jahr 2010.
Liebe Gruesse
Gabriele, Amina, Amela, Esma und Vera
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M. Stein 23. Dezember 2009 um 21:43 Uhr

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Liebes SEKA-Team,

vielen Dank für Euer Engagement im zuende gehenden Jahr - und ein ganz besonders herzliches Dankeschöne an Dich, Gabriele, die Du Dir die Mühe machst und uns mit Deinen ausführlichen Schilderungen Eurer Aktivitäten vor Ort hier auf betterplace.org ein so lebendiges Bild der Arbeit des SEKA-Teams zeichnest!

Schöne und friedliche Weihnachtstage und ein gutes neues Jahr 2010 allen Mitgliedern des SEKA-Teams und allen, denen Ihr Hilfe und Unterstützung anbietet.

Marina & Michael
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G. Mueller Projektverantwortlicher26. August 2009 um 07:49 Uhr

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Danke, Adina!
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A. Hammoud 25. August 2009 um 19:09 Uhr

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Dem letzten Teil des Kommentars schließe ich mich glatt an! Danke für die Idee, und auch die Überweisungen, die manchmal als geballte Ladung kommen.... Und Dir, Gabriele, weiter viel Erfolg.
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A. Bieber 21. August 2009 um 14:48 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich will mich hier nur meinem Mann einschließen.
Projekte für kriegstraumatisierte Frauen und vor allem Kinder muss man unterstützen.
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G. Mueller Projektverantwortlicher03. August 2009 um 22:52 Uhr

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Danke, Adina, ja, das ist doch immer wieder ermutigend....
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A. Hammoud 03. August 2009 um 22:28 Uhr

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Herzlichen Glückwunsch! Es gibt doch noch gute Nachrichten!
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G. Mueller Projektverantwortlicher26. Mai 2009 um 09:54 Uhr

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Dear Napoleon Birch,
thank you for your supportive comment! It is too much true, what you point out!
With warm regards
Gabriele
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(Unbekannter Nutzer) 25. Mai 2009 um 22:15 Uhr

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I recognize the value of what you are doing. Arguments have been made that the past sixty plus years of wester society represent to a large degree the impact of WWII on the men that fought. War does Traumatized.
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G. Mueller Projektverantwortlicher22. April 2009 um 07:31 Uhr

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Liebe Amina, eben erst sehe ich Deinen Kommentar (die Benachrichtigungsmails von Betterplace scheinen im Moment nicht zu funktionieren...). Danke und liebe Gruesse
Gabriele
Drueck mir mal die Daumen, dass mit meinem Umzug (morgen und uebermorgen) alles gut klappt...
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A. Hammoud 21. April 2009 um 16:06 Uhr

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Liebe Gabriele und liebes Team in Gorazde, Glückwunsch zur Bedarfserfüllung Mai! Ich hoffe, daß ich im Mai wieder soweit saniert bin, um im Juni wieder im "Team" zu sein. Viele Grüße und viel Erfolg auch für die anderen Projekte wünscht Adina.
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(Unbekannter Nutzer) 23. Dezember 2008 um 17:36 Uhr

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Thank you for all what you do for our children...

In our name and the name of all children,
we wish you Merry Chrsitmas and a Happy New Year.

Amina i Senija
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G. Mueller Projektverantwortlicher12. Dezember 2008 um 16:46 Uhr

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Liebe Adina,
danke fuer Deinen Kommentar. Ja genau so ist das, alle finden unsere Arbeit so wunderbar. Aber finanzielle Unterstuetzung gibt es fuer die laufende Arbeit nicht - sondern nur fuer spezielle Projekte, die wir dann aber zusaetzlich durchfuehren muessen. Was mich am meisten nervt, ist auch die Art und Weise, wie manche internationale Organisationen ihre "Calls for Proposals" ausschreiben. Die Fristen sind so knapp bemessen, dass es fuer uns zum absoluten Oberstress wird - neben der laufenden Arbeit her. Und natuerlich ist es am Ende oft umsonst, weil wir dann doch eine Ablehnung bekommen...
Ich sehe, Du kennst das gut aus eigener Erfahrung...
Das Schlimme ist, dass wir aufgrund des zusaetzlichen Stresses und der staendigen Unsicherheit unseres Budgets staendig Gefahr laufen, qualifizierte und engagierte Mitarbeiterinnen zu verlieren, wenn sie die Chance haben, irgendwo eine sicherere Stelle zu bekommen.
Na ja, ich hoere jetzt auf zu Jammern. Aber auf jeden Fall ein ganz herzliches Dankeschoen fuer Dein Verstaendnis, Deine Solidaritaet und Deine tatkraeftige Unterstuetzung.
Liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud 12. Dezember 2008 um 10:53 Uhr

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Liebe Gabriele, das mit der Verknüpfung Weihnachten - Zuckerfest finde ich sehr schön. Hab mal in Libanon die Kombination Merry Christmas - Ramadan karim erlebt, wo die Nachbarn der verschiedenen Religionen sich zum Iftar bzw. zum Weihnachtsessen wechselseitig besucht haben. Zu Amina ist zu sagen, dass es der ewige Kampf ist, der mir sehr bekannt vorkommt: Man wird gelobt, wenn man tolle Arbeit macht und organisiert, aber das Personal zu bezahlen, das diese leistet - bloß nicht! Keine Ahnung, was die ganzen Geldgeber sich da denken. Es gibt da leider nur sehr wenige löbliche Ausnahmen. Ansonsten haben alle eine irrationale Angst vor Personalförderung. Das ist schon für uns deutsche Mitarbeiterinnen schwierig. Schäbig geradezu finde ich es, bei so vergleichsweise geringen Lohnkosten in unseren Partnerländern die Förderung zu verweigern. Für Amina bin ich natürlich wieder dabei, muß nur noch auf eine Honorarzahlung warten, die mein Konto füllt! Liebe Gruesse, Adina
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G. Mueller Projektverantwortlicher10. Dezember 2008 um 21:38 Uhr

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Liebe Verena,
herzlichen Dank! Ich druecke auch Eurem Projekt weiter die Daumen (und helfe ab und zu ein wenig mit), dass die Frauen bald auch ein (oder sogar mehrere) stabiles Netz zum Fischen haben.
Viele Gruesse
Gabriele
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V. Specht-Ronique 10. Dezember 2008 um 20:30 Uhr

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Hallo Gabriele,
ich gratuliere Euch sehr herzlich zu Eurem Erfolg! Und wünsche Euch weiterhin viel Kraft bei diesem so wichtigen Projekt. Insbesondere, um die vielen Frauen zu stärken und besonders um den Kindern wieder die Möglichkeit zu geben, lachen zu dürfen und zu können.
Alles Gute! Verena
Edit
G. Mueller Projektverantwortlicher16. November 2008 um 12:53 Uhr

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Liebe Adina,
danke fuer Deine erneute Unterstuetzung! Das ist super! Und: Glueckwunsch, dass ihr den Film trotz aller Widrigkeiten doch herstellen konntet. Ich freue mich schon, werde ihn sicher gemeinsam mit meinen Kolleginnen anschauen und ein wenig uebersetzen (soweit moeglich und noetig).
Zur Zeit bin ich auch ziemlich im Stress. Dieser Tage bereite ich mich auf die beiden naechsten Wochenseminare im Libanon vor, die ich Ende November / Anfang Dezember gemeinsam mit meiner Kollegin Edita leiten werde. Daneben muss ich noch Berichte schreiben, Abrechnungen machen, Antraege schreiben usw. Was mich immer am meisten nervt sind die kurzen Fristen von Seiten der Geldgeber: Wie sollen wir neben unserer Arbeit innerhalb von ein paar Tagen einen umfangreichen Antrag stellen?
Oder wenn man alles Moegliche beantragen kann, aber leider nicht das, was wir am dringendsten brauchen (Personalkosten, Raumkosten etc...). Das ist so unsinnig... Manchmal habe ich Lust, eine Fortbildung fuer Geldgeber zu veranstalten, um sie mehr fuer die Beduerfnisse der Menschen und Projekte vor Ort zu sensibilisieren. Nun ja, ich will jetzt nicht weiter jammern... Du kennst das ja wahrscheinlich auch...
Also: nochmals Danke! Und beste Wuensche und herzliche Gruesse
von Gabriele
Edit
A. Hammoud 15. November 2008 um 22:18 Uhr

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Liebe Gabriele, nun melde ich mich mal wieder...puuhhh so ein Streß..... Ich habe grad wieder meine monatliche Unterstützung für Amina Dezember abgesandt und kann Dir mitteilen, dass der MUKA-Film fertig ist. Wenn ich Kopien gemacht habe, geht er auf Reise nach Gorazde! Herzliche Grüße aus Berlin, Adina
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Aljoscha K. 26. Oktober 2008 um 10:38 Uhr
In the summer of 2008, my friend Ed and I were on a motorcycle trip through the Balkan states, into Greece, and to Mt. Nemrut, in the east of Turkey. We rode back through Bulgaria and Romania. All in all we were on the road for three months, 13 countries, and over 20,000 kilometers! The experiences were absolutely incredible and both we and the bikes made it. Since I am a big fan of betterplace (and the team in Berlin), Ed and I decided to visit some of the projects that were on our route. One of the projects was SEKA in Gorazde, Bosnia. I wrote about this truly amazing organization and our visit on my own travel site, www.journizer.com, but am pasting the text here as well as a betterplace Visitor. (The text is in German):

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Auf dem Weg durch Bosnien besuchten wir Gorazde, um ein “betterplace”-Projekt zu besuchen. Unerwartet passierte sehr viel mehr, und nach 24 Stunden fuhren wir weiter mit einigen neuen Freunden und vielen neuen Erfahrungen. Im folgenden schildere ich diesen Besuch des Projekts und der fast unglaublichen Geschichte von Gorazde und SEKA:

Den Kontakt mit Gabriele (Leiterin des Projekts KUCA SEKA) stellte Aisha von betterplace her. Ein Telefonat mit Gabriele bestätigte unseren Termin am 20. Mai 2008. Gegen 12 Uhr mittags trafen wir zwei der SEKA Arbeiterinnen am Busbahnhof von Gorazde. Sie brachten uns zum SEKA Haus, damit wir die anderen Mitarbeiter und das Projekt kennen lernen konnten.

Schon die ersten Eindrücke von Gorazde waren ernüchternd. Obwohl der Krieg schon viele Jahre in der Vergangenheit lag, waren noch überall Spuren des Kampfes zu sehen: Viele der Häuser hatten noch Einschuss- und Granatlöcher. Dasselbe galt auch für Straßen und Gehwege. Es waren aber auch viele Leute unterwegs. Reges Treiben herrschte in Cafés und den Läden an der Straße.

Der Besuch im SEKA Haus war sehr interessant. Gabriele und Esma Drkenda erzählten uns die Geschichte von Gorazde und beschrieben die Arbeit von SEKA in Gorazde und davor in Brac.

Amina und Senija, die zwei Vollzeittherapeuten, zeigten uns ihre Arbeitszimmer und erzählten einiges zum Ablauf der Therapiesitzungen mit den Frauen und Kindern. Es erschien uns fast unglaublich, was diese Frauen in Gorazde leisteten und mit welchem Engagement und welcher Überzeugung sie hinter dem Projekt stehen.

Das Projekt SEKA kann ich aus ganzem Herzen empfehlen und will mich an dieser Stelle nochmal beim SEKA-Team für die Gastfreundlichkeit bedanken.
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G. Mueller Projektverantwortlicher24. Oktober 2008 um 13:11 Uhr

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Aber klar kannst Du das benutzen - ich denke 'Dino' wird stolz sein, dass er eine solche Anregung gegeben hat.
Liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud 24. Oktober 2008 um 12:02 Uhr

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Schöne Spielidee! Mir gefällt natürlich besonders die Vorstellung von Dino - darf ich den Ansatz für mein Wasserprojekt nachnutzen? Liebe Grüße aus Berlin. Adina
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G. Mueller Projektverantwortlicher18. Oktober 2008 um 19:57 Uhr

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Liebe Adina,
das ist so schoen, von Dir immer wieder eine Rueckmeldung zu bekommen; danke fuer Deine Ermutigung. Ich werde Amina Deinen Kommentar uebersetzen.
Liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud 17. Oktober 2008 um 14:04 Uhr

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Liebe Amina, ich habe jeden der Berichte gelesen und bin beeindruckt von Eurer Leistung. Das Beispiel Azra ist sehr schön beschrieben - man kann es richtig nachvollziehen... Glückwunsch und noch viele solche Erfolge. Adina
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A. Hammoud 05. Oktober 2008 um 15:58 Uhr

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Ich habe mir gerade mal die Fotos angeschaut und finde sie sehr aussagekräftig. Respekt für Eure Arbeit!
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A. Hammoud 03. Oktober 2008 um 13:32 Uhr

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Schön zu lesen, dass es losgehen kann! Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei - und auf bald. Viele Grüße aus dem kühlen, windigen und ab und zu sonnigen Berlin von Adina
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G. Mueller Projektverantwortlicher02. Oktober 2008 um 14:03 Uhr
Liebe Adina,
Du bist wirklich ein Schatz! Natuerlich hast Du recht, dass ich wieder den Bedarf fuer Aminas November-Gehalt auf Betterplace stellen muss. Ich dachte nur, dass es uns vielleicht zuerst gelingt, den Oeko-Workshop mit den Kindern voll zu finanzieren und dann den Bedarf fuer Amina hinzuzufuegen.
Auf jeden Fall koennen wir dein "Scherflein" dann sehr gut gebrauchen!
Danke fuer Dein Mitdenken und Deine Unterstuetzung - in jeder Hinsicht!
Liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud 02. Oktober 2008 um 12:06 Uhr
Liebe Gabriele, ich wollte fragen, wie das ist mit dem Lohn von Amina. Es geht doch weiter im November, oder? Da wollte ich nämlich wieder gern mein Scherflein beitragen, denn ich weiß wie das ist, wenn man sich mit dem Lohn von Monat zu Monat hangeln muß....
Liebe Grüße, Adina
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Sabine F. 30. September 2008 um 18:19 Uhr

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Aber gerne! Ich finde es toll, dass Ihr auch so was im Blick habt!
Lieben Gruss
Sabine
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G. Mueller Projektverantwortlicher25. September 2008 um 17:10 Uhr
Lieber Christoph Heininger,
meine e-mail-Adressen sind:
gabriele.mueller@st.t-com.hr und im Projekt: gmueller.kucaseka@bih.net.ba

Es waere toll, wenn das mit dem Buch klappen wuerde!!!
Vielen Dank!
Gabriele
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H. Christoph 25. September 2008 um 14:54 Uhr
Oder wie ist Ihre? Wenn es Rückfragen vom Versender gibt?Danke.
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H. Christoph 25. September 2008 um 14:53 Uhr
Gibt es eine email-adresse in Gorazde ?
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G. Mueller Projektverantwortlicher25. September 2008 um 14:50 Uhr
Unsere Adresse im Projekt ist: Kuca SEKA Gorazde Ul. Ibrahima Popovica 49, 73000 Gorazde Bosnia and Herzegowina oder wenn das nicht geht, kann das Buch auch an den deutschen Verein geschickt werden:
SEKA HH e.V.,
Friedensallee 7,
22765 Hamburg

Danke fuer die Anfrage!
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G. Mueller Projektverantwortlicher25. September 2008 um 14:48 Uhr
Lieber Christoph Heininger,
danke fuer Ihre Frage. Die deutsche Ausgabe des Buches habe ich. Es muesste die englische sein. Die koennten wir sowohl in Bosnien als auch im Libanon bzw. Albanien benutzten.
Herzliche Gruesse
Gabriele Mueller

Unsere Adresse im Projekt ist:
Kuca SEKA Gorazde
Ul. Ibrahima Popovica 49
73000 Gorazde
Bosnia and Herzegowina
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H. Christoph 25. September 2008 um 14:27 Uhr
Wohin soll das Buch geschickt werden?
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H. Christoph 25. September 2008 um 14:26 Uhr
Muss es die englische Ausgabe sein?
Geht auch deutsch?
Danke und Grüsse,
Christoph H.
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G. Mueller Projektverantwortlicher23. September 2008 um 20:26 Uhr

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Lieber Michael Stein, danke fuer diesen Ihren Kommentar und Ihre Unterstuetzung, beides bedeutet uns viel!
Gabriele Mueller
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M. Stein 23. September 2008 um 13:32 Uhr

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Liebes SEKA-Team,

diesem Beitrag kann ich nur voller Überzeugung zustimmen. Was immer wir uns für Ziele setzen, was immer wir an Verbesserungen auf dieser Welt erreichen wollen: Solange wir nicht verstanden haben, das wir das Ganze bewahren müssen, um im Detail Fortschritte erzielen zu können, sind unsere Bemühungen um ein besseres Leben für uns und andere vergebene Liebesmüh' - vielleicht nicht heute oder morgen, ganz sicher aber schon in sehr absehbarer Zukunft.

M.Stein
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G. Mueller Projektverantwortlicher14. September 2008 um 19:12 Uhr

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Liebe Adina, ueber Deine Glueckwuensche und Gruesse haben wir uns sehr gefreut - dass Du dafuer noch Zeit gefunden hast - wo Du doch sicher bis ueber beide Ohren mit Euren Gaesten und den Vorbereitungen fuer die Auftritte beschaeftigt bist! Danke Dir und: Wir druecken Euch die Daumen - und waeren gerne mit dabei!!!
Liebe Gruesse
Gabriele
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A. Hammoud 13. September 2008 um 18:31 Uhr

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Ich wünsche SEKA Gorazde zum 1. Geburtstag alles Gute und viel Erfolg bei Eurer zukunftsorientierten Arbeit. Herzliche Grüße aus Berlin!
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A. Hammoud 29. Juli 2008 um 23:01 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich habe mich entschieden, dieses Projekt zu unterstützen - als Fürsprecherin und mit einer Spende. Ich kenne Gabriele Müller nur über Betterplace, zur Projektregion habe ich keine persönliche Beziehungen... Warum also setze ich mich für dieses Projekt ein, für den neuen Bedarf der Festanstellung von Amina, die ich auch nicht persönlich kenne?
Viele Gründe sprechen dafür. Oft war ich im Libanon, einem Land, das von 17 Jahren Bürgerkrieg zerrissen war. Nachbarn, die bis Kriegsausbruch gut miteinander ausgekommen waren, standen plötzlich auf verschiedenen Seiten der Barrikade - nur wegen ihrer formalen Zugehörigkeit zu einer der vielen Religionsgemeinschaften. Meine Freunde dort sind gläubige Schiiten, Sunniten, Drusen, Christen - und Kommunisten. Sie alle sagten übereinstimmend: der Krieg hat aus uns Ungeheuer gemacht. Sie bezeichneten sich selbst als psychisch und moralisch geschädigt. Eine Freundin (maronitische Christin) wartet bis heute auf ihren Mann, den Vater ihres Sohnes, der entführt wurde einige Wochen bevor Bassam geboren wurde. Bassam ist heute 27 Jahre alt und kennt seinen Vater nur von wenigen Fotos. Die Familie war einst vermögend. Nach dem Krieg besassen sie nur noch eine Ruine in einem Dorf im Gebirge, die sie sich inzwischen wieder aufgebaut haben. Jugendliche in der Familie, die mit dem Krieg aufgewachsen sind, wünschen sich zum Geburtstag automatische Gewehre.
Mein ehemaliger Schwager Ali (Schiit) war während der israelischen Besatzung in einem israelischen KZ. Monatelang. Seine Familie haßt alles, was israelisch ist. Ali sagt, er hat gelitten in der Haft, unter Folter und Nahrungsentzug, aber auch gelernt, dass nicht jeder israelische Rekrut, der ihn bewachte, ein Verbrecher ist. Er weiss zu differenzieren aus selbst erfahrener Humanität von Vertretern eines Feindes, die sich menschliches Gewissen bewahrt haben. Aber er fürchtet aber nach wie vor alles, was nach Krieg aussieht. Ein Trauma der anderen Art. Gibt das Hoffnung für ein bis heute zerrissenes Land?
Haben Sie verstanden, warum ich dieses Projekt in einem mir unbekannten Land unterstütze?
Traumata verhindern die Fähigkeit zu differenziertem Herangehen. Wer Menschen dabei unterstützt, damit umzugehen, Traumata zu überwinden, verhilft zu einem Stück Lebensqualitiät. Viele Institutionen denken, das kann man eben mal so nebenbei alles regeln. Nein - kann man nicht! Wenn ich Sie darum bitte, Amina vorerst für eine gewisse Zeit die soziale Sicherheit zu geben, damit sie Kindern, die in Bosnien einmal eine friedliche Gesellschaft formen sollen, von den Kriegserlebnissen zu "heilen" - dann spreche ich aus meiner persönlichen Kenntnis einer kriegsgeschädigten Gesellschaft im Nahen Osten und aus dem persönlichen Wissen heraus was es bedeutet, keine soziale Sicherheit zu haben.
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G. Mueller Projektverantwortlicher05. Juni 2008 um 20:45 Uhr
Liebe Elma,
danke fuer Dein Interesse an einem Praktikum bei uns.
Ob das moeglich oder auch fuer Dich sinnvoll waere, sollten wir erst mal gemeinsam ueberlegen.
Hast Du schon mal auf die SEKA-Homepage geschaut: www.seka-hh.de ?
Da findest Du sehr ausfuehrliche Informationen ueber unsere Projektarbeit.
Und magst Du uns denn auch ein wenig mehr schreiben ueber Dich selbst, was das genau fuer eine Ausbildung ist, die Du da machst (bist Du dann nach dem Abschluss Krankenschwester in der Psychiatrie oder was genau? Und ausserdem, welche Kenntnisse und Erfahrungen sollst Du denn in diesem (recht kurzen) Praktikum von einem Monat sammeln?
Hast Du eigentlich Skype? Und auch eine schnelle Verbindung DSL oder ADSL? Dann koennten wir ja mal kostenlos telefonieren.
Du kannst uns auch an unsere mail-Adresse schreiben: sekago@bih.net.ba (dann vielleicht besser auf bosnisch) oder auch an meine Adresse: gmueller.kucaseka@bih.net.ba (auf Deutsch oder Bosnisch).

Wir freuen uns, wieder von Dir zu hoeren.
Liebe Gruesse
Gabriele Mueller
Projektleitung

P.S.: Wenn Du magst, kannst Du unseren beiden Projekten ja auch "Sternchen geben". Darueber freuen wir uns!
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E. Mehulic 05. Juni 2008 um 14:00 Uhr
Sehr geehrtes SEKA-Team, ich heisse Elma, bin selber aus BiH und lebe seit 1992 in Östereich. Zur Zeit besuch ich die Schule für den psyichiartischen Gesundheits und Krankendienst und hätte ein Frage: Und zwar habe ich von 02.03.09 bis 05.04.09 ein Wunschpraktikum, d.h.ich darf mir die Einrichtung aussuchen wo ich mein Praktikum machen will. Da ich mich sehr für mein Heimatland interresiere und für das was im Krieg passiert ist und die Zeit jetzt nach dem Kreig würde ich gerne mit euch Kontakt aufnehmen um mich über einen möglichen Praktikumsplatz zu informieren?? Bitte melden sie sich bei mir auf der e-mail adresse; belaj_zujka@yahoo.de .... Ich wäre sehr glücklich wenn ich etwas von ihnen höre,mfg ELMA
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M. Milana 06. Mai 2008 um 22:23 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich kenne Kuca SEKA von Anfang an, weil ich mit Gabriele Müller schon viele Jahre befreundet bin. Von Anfang an habe ich die Entstehung miterlebt und unterstützt, weil mich die Notwendigkeit und das Konzept dieser Arbeit voll überzeugen! Ich habe SEKA auch schon öfter auf Brac besucht - und werde dies auch in Gorazde tun. Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie heilsam es für Kinder und ihre Mütter ist, angenommen und unterstützt zu werden mit viel Offenheit, Mitgefühl und Herzlichkeit. Auf dieser Basis wirkt die therapeutische Arbeit von SEKA, von allen Mitarbeiterinnen, ermutigend und heilsam.
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Esma D. Projektverantwortlicher03. Mai 2008 um 22:14 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

„Kuca SEKA auf Brac ist seit dem Jahr 2002 so etwas wie „mein zweites Zuhause“ geworden, ein Ort, wo ein neues Kapitel meines Lebens begonnen hat, ein Ort wo ich gelernt habe, mit meinen Kriegserfahrungen weiter zu leben; wo ich die Kraft gefunden habe, meine schwere Krankheit zu überwinden; mein ‚Platz unter der Sonne’, mein ‚sicherer Ort’, der Ort wo ich Aufmerksamkeit, Liebe, Wertschätzung und all das bekommen habe, was ein Mensch braucht, um ‚einen neuen Morgen in sich zu entdecken’.
Ich könnte darüber noch lange schreiben, denn meinen Weg der Heilung hat mir SEKA Brac ermöglicht, meine Therapeutin Gabi und das ganze Team. Wenn es diese therapeutische Arbeit , diese Unterstützung durch sie nicht gegeben hätte, dann wäre ich heute wahrscheinlich nicht mehr am Leben. Die Art der therapeutischen Arbeit, aber auch die menschliche Haltung, haben mir geholfen mir bewusst zu werden, wer und was ich bin. Als Frau, die dreieinhalb Jahre an der vordersten Front zur Verteidigung Gorazdes gekämpft hat, trage ich mit mir Erfahrungen, Erinnerungen, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie im Leben erleben muss….
Ich stehe noch heute hinter dieser Entscheidung; sie war eine unwillkürliche Reaktion, auf das was geschah, meine instinktive Entscheidung, mich selbst und andere zu verteidigen. Und dennoch habe ich durch den Krieg ein negatives Bild meiner selbst bekommen – ich war nicht stolz auf mich selbst und auf all dies Dinge, die sich im Krieg ereignet haben. Wer keinen Krieg überlebt hat, kann das vielleicht schwer verstehen.
Im SEKA-Haus auf Brac habe ich dann Wertschätzung und Respekt erfahren, für das, was ich erlebt hatte; es ist mir – durch die fachliche Unterstützung meiner Therapeutin – gelungen, meine Geschichte, meinen Schmerz, mit dem ich gekommen war, und das Trauma, mit dem ich gelebt habe, zu überwinden. Heute bin ich mir all dessen bewusst, was hinter mir liegt, und oft frage ich mich: Ist das wirklich möglich, dass ich heute fast normal lebe?! Es ist nicht möglich, den Krieg zu vergessen, aber jetzt weiß ich, dass es möglich ist, dass du dir der eigenen schwachen und starken Seiten bewusst wirst, dass du dein Verhalten in bestimmten Situationen besser verstehen und dich so akzeptieren kannst, wie du bist. Und dann wieder zu fühlen beginnst, zu lieben, wieder den Duft der Blumen wahrzunehmen, den Geschmack des Essens – und nach vielen Jahren laufen dir wieder Tränen übers Gesicht…..

Meine persönlichen Erfahrungen haben mich dann motiviert, den Verein SEKA hier in Gorazde mitzugründen, – und mein Wunsch, dass die Menschen in Gorazde durch das Projekt SEKA ihre Chance bekommen – auf ein besseres Heute und ein besseres Morgen.
Dazu möchte ich mit meinem Engagement beitragen. Die Blumen, die SEKA Brac für mich und viele Hunderte Frauen und Kinder ‚gesät’ hat, haben mir ermöglicht, dass ich wachse und mich meines Lebens wieder freuen kann und des Lebens der Menschen um mich. Nun möchte ich zusammen mit meinen Kolleginnen solche Blumen für andere Menschen säen – für Gorazde….
Während des Krieges in Bosnien-Herzegowina von 1992 bis 1995 hat Gorazde unter fortgesetzter Belagerung gelebt. Das bedeutete ständige Granatierung, der Beschuss durch Heckenschützen, die Ermordung vieler Menschen, tausende Flüchtlinge aus den umliegenden Orten, schwere Hungersnot, das Gefühl, dass wir von allen vergessen sind; der Kampf ums nackte Überleben… Und gleich nach der Unterschrift unter das Abkommen von Dayton begann ein neuer Kampf – um die Existenz….
Zu Anfang waren wir uns gar nicht bewusst, was wir in unseren Seelen tragen, aber von Tag zu Tag werden wir der Folgen des Krieges mehr gewahr. Viele Menschen sind ohne Arbeit. Dies verstärkt noch ihr Gefühl der Verzweiflung und Aussichtslosigkeit. Die Folge ist neben anderem Alkoholismus und Gewalt – gerade auch innerhalb der Familie. Kriegstraumatisierte Veteranen übertragen ihre psychischen Probleme auf ihre Frauen und Kinder.
In Gorazde gibt es keine angemessene psychologische Hilfe; die Gesundheitsbehörde hat kaum Fachpersonal; zudem fällt es den Menschen noch immer schwer, zum Psychiater zu gehen, da sie die Reaktion ihrer Umgebung fürchten (z.B. für ‚verrückt’ erklärt zu werden.) Aber selbst, wenn sie dort Hilfe suchen, endet das damit, dass sie Beruhigungsmittel verschrieben bekommen. Deshalb ist die Eröffnung des Projekts SEKA hier von großer Bedeutung: weil den Menschen in Gorazde zum ersten Mal psychotherapeutische Hilfe geboten wird, auf eine Art und Weise, die sie annehmen können, und darüber hinaus Fortbildung für das Fachpersonal der Gesundheitsdienste und sozialen Institutionen.
Ich bin sehr froh, auf welche Weise SEKA hier aufgenommen wird: Während wir die neuen Räume renoviert haben, erfuhren wir von einer ganzen Reihe von Menschen Unterstützung. Viele sind interessiert an unserer Arbeit. Die sozialen Gesundheits-Institutionen betrachten SEKA als ihnen gleichwertig und sind an einer Zusammenarbeit sehr interessiert. Das alles erfüllt ich mit Stolz und Glück, denn ich weiß, dass das, was wir anbieten wollen, dieser Stadt und ihren Menschen mehr als notwendig ist.
Sehr wichtig ist mir auch unser Team und die Mitfrauen unseres Vereins. Alle sind hoch motiviert und jede trägt auf ihre Weise zum Gelingen des Projekts bei….
Zum Schluss möchte ich allen Menschen in Deutschland und international danken, die SEKA unterstützen und diese Aufgabe Gabi und uns allen übertragen haben. SEKA wird seinen Weg in Gorazde fortsetzen – und glauben Sie mir, es ist der richtige Ort!“

Uebersetzung: Mirjana B.
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T. Ohl 01. Mai 2008 um 11:59 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich unterstütze das Friedensprojekt SEKA seit über zehn Jahren, weil es wichtig und sinnvoll ist, bei den Opfern eines Krieges - den traumatisierten Menschen - anzusetzen, wenn ein Waffenstillstand auch wirklich zum Frieden in den Seelen werden soll. Gerade weil heute kaum noch jemand von den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien spricht, muss etwas dagegen getan werden, dass die Region in Vergessenheit gerät. Die Menschen brauchen uns auch weiterhin.
Seelische Folgen werden leider "vererbt". Auch nachgeborene Kinder sind Opfer des Kriegs. Um hier weiter helfen zu können, braucht SEKA unsere Hilfe.
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