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Hilfe für bedürftige Holocaustüberlebende in Israel

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Etwa ein Drittel der 180.000 Holocaustüberlebenden in Israel leben an oder sogar unter der Armutsgrenze und leiden nicht selten auch an den psychosozialen Spätfolgen ihrer Erfahrungen. Deshalb rufen wir zur Unterstützung wichtiger Hilfsprojekte auf.

M. Müller von Initiative 27. Januar e.V.Nachricht schreiben

Das Leben der etwa 180.000 Holocaustüberlebenden in Israel ist oft nicht leicht: etwa ein Drittel von ihnen lebt an oder unter der Armutsgrenze. Konkret heißt das, dass viele sich beim Einkauf zwischen Nahrungsmitteln und lebenswichtigen Arzneien entscheiden müssen oder aus finanziellen Gründen ihre Wohnung nicht heizen können. Für ältere Menschen mit gesundheitlichen Problemen ist das eine unzumutbare Entscheidung!

Neben materiellen Nöten klagen 40% über starke Einsamkeit: Oft haben sie keine Familie in Israel und zudem Schwierigkeiten, Kontakte zu knüpfen, da sie oft kein Hebräisch sprechen. Mehr als die Hälfte der Holocaustüberlebenden leidet unter psychologischen Spätfolgen der traumatischen Erfahrungen ihrer Kindheit und Jugend. Je älter sie werden, desto stärker kommen diese Erinnerungen an die Oberfläche.

Aktion Würde und Versöhnung:

Die Aktion Würde und Versöhnung hilft tatkräftig dabei mit, diesen Menschen eine neue Lebensqualität zu ermöglichen. Hierzu arbeiten wir mit folgenden Projektpartnern zusammen:

Hadassah:
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Hat im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem eigene Betreuungskonzepte für Holocaustüberlebende bei stationären klinischen Aufenthalten. Aufgrund der traumatischen Erfahrungen sind Krankenhausaufenthalte für diese Menschen oft besonders schwierig. Sie brauchen deshalb besondere Zuwendung und Begleitung.

Helping Hand Coalition:
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Arbeitet eng mit den kommunalen Sozialbehörden in Israel zusammen, um die materielle Not der ärmsten Holocaustüberlebenden zu lindern. Sie unterstützt die Betroffenen mit Essen, Kleidung und finanziellen Mitteln, sowie mit kulturellen und gesellschaftlichen Angeboten.

Keren Hayesod:
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Unterhält mit dem Arbeitszweig Amigour in Israel landesweit über 50 Altersheime. Diese bieten günstigen Wohnraum für Ältere – darunter Tausende von Holocaustüberlebenden – sowie nachhaltige sozial-kulturelle Begleitung für diese immer älter werdende Gruppe.

Initiative 27. Januar:
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Eine NGO, die sich für das Gedenken an den Holocaust, für das Eintreten gegen Antisemitismus und für die deutsch-israelische Zusammenarbeit und Freundschaft engagiert. Sie hat die Aktion Würde und Versöhnung initiiert und ist für die Koordination und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Alle Spendengelder werden zu je 25% an die Projektpartner weitergeleitet.

Auschwitz70:
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Am 27. Januar 1945, wurde das KZ Auschwitz befreit. Zwischen 1942 und 1945 wurden allein in diesem KZ etwa 1,1 Millionen Juden auf grauenvolle Weise ums Leben gebracht. Zwischen dem 27. Januar und dem 8. Mai 2015 läuft die Kampagne Auschwitz70, mit dem Ziel Spenden für die Holocaustüberlebenden zu sammeln und Aufmerksamkeit für deren Situation zu gewinnen.
Weitere Infos: http://www.wuerde-und-versoehnung.de/index.php/auschwitz70

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