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Aufatmen im Kinderkrankenhaus - Behandlung in der Ukraine ermöglichen

Lutzk, Ukraine

Aufatmen im Kinderkrankenhaus - Behandlung in der Ukraine ermöglichen

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Kinderhilfe

A. Rita Limmroth von Aktion Tschernobyl-Hilfe e.V.Nachricht schreiben

Atmen und leben möchten ukrainische Kinder im Kinderkrankenhaus Lutzk. Deshalb hilft die Aktion Tschernobyl-Hilfe e.V. aus Hildesheim und bringt dringend benötigte medizinische Geräte in die Ukraine, läßt sie aufstellen und die Ärzte einarbeiten. Bisher war die Intensivstation der Kinderklinik eine Sterbestation, zu der Angehörige keinen Zutritt haben und auf der es keine lebenserhaltenden Geräte gab, nur Ikonen, die in die Kinderbetten gelegt wurden.
Inzwischen wurden die Kinderärzte in Deutschland geschult, es wurden benötigte Instrumente übergeben und es wird ganz konkrete Hilfe geleistet, damit den Kindern im eigenen Land geholfen werden kann.
Es fehlen noch Narkosegeräte und vor allem ein weiteres Beatmungsgerät für den Operationsbereich des großen Kinderkrankenhauses. Kinder, die so nah am Tschernobyl-Reaktor leben und auch die Flüchtlingskinder, die in letzter Zeit dort Aufnahme suchen, sind viel häufiger krank und es gibt fast keine Möglichkeiten, sie normal zu behandeln. Zur Mittagszeit gibt es Kartoffelbrei mit trockenem Brot, hoffnungslose Eltern und ratlose Ärzte. Für ein Beatmungsgerät fehlen der Aktion Tschernobyl-Hilfe e.V. noch 15.000 Euro, es wird Kinderleben retten und den Müttern Hoffnung geben, Tränen trocknen und Leid ersparen.
Wir wollen keine Bilder von sterbenden Kindern aus der Klinik veröffentlichen, Spender können aber den Kontakt mit dem Verein direkt aufnehmen und sich genaue Berichte und Fotos ansehen.
www.aktion-tschernobyl-hilfe.de, Aktion Tschernobyl-Hilfe e.V. 31134 Hildesheim, Schützenallee 35-37, Tel.: 05121-32516 Vorsitzende Rita Limmroth

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