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Spenden für das Therapiezentrum für Folteropfer

Köln, Deutschland

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Flüchtlinge in Köln: Dem Krieg entkommen, doch das Trauma bleibt

J. Pfliegner von Caritasverband für die Stadt Köln e.V.Nachricht schreiben

Flüchtlinge in Köln: Dem Krieg entkommen, doch das Trauma bleibt

Rund 40 Prozent der Flüchtlinge in Deutschland sind traumatisiert. Neben einer sicheren Unterbringung und einer guten leiblichen Versorgung, benötigen sie vor allem psychotherapeutische Behandlung und sozialarbeiterische Begleitung, um die schrecklichen Erlebnisse vor und während ihrer Flucht bewältigen zu können. Wir Therapeuten und Sozialarbeiter vom Therapiezentrum für Folteropfer des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. beraten und behandeln jährlich bis zu 1000 geflüchtete Menschen.
Gerade den unbegleiteten Minderjährigen geht es schlecht. Ein Teil der jungen Leute sind sind selbstmordgefährdet. In Einzel- und Gruppentherapie und im Rahmen von Kreativ- und Gesprächsangeboten,gewinnen sie ihr Vertrauen zurück und damit die Chance auf ein Leben, das sie selbst in die Hand nehmen können.

Die Regelfinanzierung für die therapeutische Versorgung von Flüchtlingen greift gerade in der Traumatherapie noch zu kurz.

Wir stellen erfahrene Therapeuten, geschulte Dolmetscher und einen sicheren Raum für traumatisierte Flüchtlinge.
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