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Beendet Leben für Viktoria!

Köln, Deutschland

Beendet Leben für Viktoria!

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Die 11-jährige Viktoria aus der Ukraine bekommt nach Nierenversagen von ihrem Vater eine Niere gespendet. Aber es ist keiner da, der die Kosten für die Immunsuppressiva übernehmen kann, die sie zum Überleben braucht.

C. Nill von Günter Bayer Stiftung für Kinder und JugendlicheNachricht schreiben

Vor wenigen Tagen erreichte uns ein tragischer Hilferuf eines 11-jährigen Mädchens und ihrer Familie. Es ist die Geschichte eines tapferen Mädchens, das dringend Hilfe benötigt und wir wollen nichts unversucht lassen, ihr zu helfen.

Viktoria ist 11 Jahre alt und kommt aus der Ukraine. Bis zu ihrem 9. Lebensjahr war sie gesund und genoss eine unbeschwerte, glückliche Kindheit. Im Frühling 2013 erkrankte sie an einer banalen Bronchitis. Ihr Zustand verschlechterte sich jedoch schnell dramatisch, allerdings fehlte die richtige Diagnose. Erst als Viktoria ins Koma fiel, stellten die Ärzte die niederschmetternde Diagnose: nur eine Nierentransplantation könne sie retten.

Viktorias Eltern waren sofort bereit ihre eigene Niere zu spenden. Nun musste die Familie einen zweiten Tiefschlag hinnehmen: alle drei haben unterschiedliche Blutgruppen. Unter diesen Umständen war eine Transplantation in der Ukraine nicht möglich, erst recht nicht bei einem Kind. Nierentransplantationen bei Kindern sind äußerst selten (ca. 100 Operationen im Jahr in ganz Deutschland) und erfordern ein sehr spezielles Know-how.

Nach vielen Absagen hat sich die Uniklinik Köln bereit erklärt diese blutgruppeninkompatible Nierentransplantation durchzuführen. Im September dieses Jahres wurde Viktoria in Köln die Niere ihres Vaters transplantiert. Alles ging gut und den beiden geht es den Umständen entsprechend gut. Viktoria muss nun ein Jahr unter engmaschiger Kontrolle deutscher Ärzte bleiben und eine Rehabilitation durchlaufen. Vor allem aber muss Viktoria ihr Leben lang Medikamente einnehmen, die ihr Immunsystem unterdrücken, damit die Niere nicht abgestoßen wird.

Durch den Krieg in der Ukraine wurden von heute auf morgen alle Gelder aus dem Budget für teure Medikamente gestrichen, darunter auch Immunsuppressiva. Und die kleine Viktoria und ihre verzweifelten Eltern, die schon so viel durchstehen mussten und so kurz vor einem neuen Start ins Leben standen, stehen plötzlich alleine da.

Die Familie muss die teuren Medikamente, die sie hier in Deutschland nur auf Privatrezept bekommt, selbst finanzieren. Aber wovon? Dem Einkommen der Familie aus der Ukraine in Höhe von 300 € stehen 6.200 € Ausgaben für die notwendigen Medikamente gegenüber.

Im ersten Schritt versuchen wir nun zusammen mit Viktoria, ihren Eltern und Angehörigen ihr etwas Zeit zu verschaffen, d.h. wir sammeln Geld für die nächsten Monate und versuchen nebenher eine langfristige Lösung für Viktoria zu finden.

Wir starten daher unseren Spendenaufruf mit einem Betrag in Höhe von 6.200 €. Das sind die Kosten für Medikamente für einen Monat. Bitte unterstützen Sie uns und Viktoria! Und kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie sonstige Ideen zur Unterstützung haben.

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