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Hilfe für die Kriegsverletzten in Aleppo - Syrien

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SIE WOLLEN LEBEN RETTEN - SIE BRAUCHEN EURE HILFE! Ein paar der wenigen verbliebenen Ärzte in Aleppo, Syrien, behandeln kostenfrei alle Menschen die ihre Hilfe benötigen. Und hilfsbedürftige Menschen gibt es dort leider viele!

A. Soden von Kath. Pfarrei St.Peter und Paul WiesbadenNachricht schreiben

SIE WOLLEN LEBEN RETTEN - SIE BRAUCHEN EURE HILFE!

Man kann sich das katastrophale Ausmaß des Bürgerkrieges in Syrien, der seit über 5 Jahren tobt, und die dadurch bedingte humanitäre Lage kaum vorstellen. Die Verzweiflung der Menschen ist groß und wächst täglich. Es fehlt an Nahrung, sauberem Wasser, Kleidung, Wohnraum, Koch- und Heizmitteln. Es gibt kaum noch medizinisches Personal, Medikamente und Hilfsmittel. Gleichzeitig steigt die Zahl der behandlungsbedürftigen Menschen fortlaufend an. 
Millionen Syrer, darunter die Hälfte Kinder, sind direkt von den kriegerischen Ereignissen betroffen. Viele können nicht zur Schule gehen und haben mit schweren körperlichen und seelischen Verletzungen zu kämpfen. 
Aufgrund des hohen Risikos und der wachsenden Korruption gibt es nicht viele vertrauenswürdige Hilfsprojekte im Land. 
Unsere Unterstützung gilt einem Projekt in Aleppo. Ein uns gut bekannter Arzt, Dr. Nabil Antaki, leitet bei der Maristenbruderschaft in Aleppo ein Projekt zur Behandlung und Versorgung von Kriegsverletzten. 

Hintergrund
Im Juli 2012 begann der Krieg in Aleppo und die Hälfte der Stadt wurde zu dem Zeitpunkt von Rebellen besetzt. Seitdem haben sich die Fronten verfestigt, aber der Krieg geht weiter. Die größte Gefahr für die Menschen, die in den noch relativ sicheren Teilen der Stadt Aleppo leben, kommt von den Autobomben und Bombenangriffen, die zum täglichen Leben gehören. Viele werden getötet oder schwer verletzt und erliegen häufig ihren Verletzungen, weil sie nicht ärztlich behandelt werden konnten. Die öffentlichen Krankenhäuser wurden zerstört oder geplündert. Es gibt mittlerweile nur noch zwei öffentliche Krankenhäuser, die aber kaum Ärzte, Krankenschwestern, Arzneimittel und Geräte haben.

Ziel des Projektes
Um die oft mittellosen Kriegsverletzten zu operieren, zu behandeln und zu pflegen, arbeiten die Maristenbruderschaft und eine Gruppe von Ärzten, unentgeltlich mit dem St. Louis Hospital, das von der Schwesternschaft „Sœurs de St. Joseph de l’Apparition“ geführt wird, zusammen. Die Umstände sind schwer, medizinische Geräte, Medikamente, Verbandszeug, Essen, Gas, Wasser und Elektrizität sind schwierig zu beschaffen und die Kriegsschäden am Gebäude müssen fortlaufend repariert werden. Immer wieder werden die Versorgungswege der Stadt abgeschnitten.
Und die Bomben fallen weiter! Täglich kommen neue Verletzte dazu. Die Mittel reichen nicht aus, um alle zu behandeln. Das Monatsbudget liegt bei mindestens 50.000 Euro, das ausschließlich über Spenden finanziert wird.
Die Maristes Alep betreiben außerdem Schulen, bilden aus, organisieren Seminare und tuen alles um Trost und Hoffnung zu geben.
Sie brauchen daher dringend weitere Unterstützung um diesen Menschen helfen zu können. 
Durch Eure Spenden können sie es möglich machen, dass Leben gerettet werden.

Weiter Informationen zu den Projekten der Maristes Alep und aktuelle Berichte unter:
https://www.facebook.com/MaristesAlep



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