Finanziert Ticket nach Berlin - syrische Flüchtlinge sicher nach Deutschland bringen

Ein Hilfsprojekt von „Kath. Pfarrgemeinde St. Laurentius in Berlin-Mitte“ (H. Flor) in Berlin, Deutschland

H. Flor (verantwortlich)

H. Flor
Pfarrer Dr. Ernst Pulsfort von der Berliner St. Laurentius Gemeinde hat mit seinem Unterstützer-Netzwerk schon rund 350 syrische Flüchtlinge nach Deutschland gebracht - mit dem Flugzeug aus Kairo, Beirut oder Istanbul. Die Menschen müssen sich nicht in die Hände von Schleppern begeben, nicht mit schrottreifen Schiffen aufs Mittelmeer wagen, durch keine Grenzzäune zwängen.
Die Syrer sind so genannte Kontingent-Flüchtlinge. Sie besitzen also bereits ein Visum für Deutschland und brauchen hier kein Asyl zu beantragen, dürfen gleich arbeiten und selbst bestimmen, wo sie wohnen.
Über diese Betterplace-Kampagne, die das Digital-Magazin Enter initiiert hat, konnten schon rund 40 Flüchtlinge sicher nach Deutschland geholt werden, so wie Famiie Hassoun, die Sie auf dem Foto sehen können. Weitere Flüchtlinge sind dringend darauf angewiesen, mit einem Ticket unterstützt zu werden. Dort, wo sie sich derzeit befinden, sind sie massiven Anfeindungen ausgesetzt und nur schlecht medizinisch versorgt, haben keine Perspektive.

Die ganze Geschichte wie Familie Hasoun nach Berlin kam, können Sie im Enter Magazin lesen: http://entermagazin.de/2014/11/enter-34/. Enter ist ein Projekt der Berliner Stiftung Bürgermut, die auch die Programme Weltbeweger.de oder openTransfer.de umsetzt.

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Foto: Milos Djuric

Weiter informieren:

Dieses Projekt findest Du auch hier:

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Ort: Berlin, Deutschland

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  • Hochgeladen am 14.03.2015

  • Hochgeladen am 04.12.2014

  • Hochgeladen am 28.11.2014

  • Die ganze Geschichte von Familie Hasoun und vier Berlinern, die sie und 200 andere Verfolgte in Sicherheit brachten.

    Hochgeladen am 28.11.2014

  • Familie Hasoun hat es geschafft. Nach einer Odysee von Homs über Damaskus, Beirut und Kairo sind sie nun in Berlin angekommen und hoffen auf einen Neuanfang. Foto: Milos Djuric

    Hochgeladen am 21.11.2014

  • Keine Aufenthaltsgenehmigung in Ägypten bedeutet für die syrischen Kinder auch: keine Schule. Foto: Katharina Eglau

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  • Ein Bild aus besseren Tagen: In Kairo bauten die syrischen Familien eine Bäckerei auf uns sorgten selbst für ihren Lebensunterhalt. Mit dem Militärputsch änderte sich das schlagartig. Foto: Katharina Eglau

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