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Finanziert Global Brigades Germany - Verbesserung der Hygienestandards in Nicaragua

13 Studenten von Global Brigades Unis Aachen & Münster engagieren sich für die Verbesserung der Hygienestandards in Nicaragua. Durch den Bau von Latrinen, Wassertanks und zementierter Böden möchten sie Ursachen für Infektionskrankheiten vermindern.

F. Schmitt von Global Brigades Germany e. V.Nachricht schreiben

Das 750 Seelen Dorf „Valle El Naranjo“ liegt im Norden Nicaraguas, dem zweitärmsten Land der westlichen Hemisphäre (nach Haiti). Fast jeder zweite Einwohner des Dorfes lebt unterhalb der Armutsgrenze und hat nur einen ungenügenden Zugang zu medizinischen Einrichtungen und sanitären Anlagen. Freiwillige der weltweit größten studentisch geführten Nichtregierungsorganisation Global Brigades fanden auf sogenannten „Medical Brigades“ heraus, dass überdurchschnittlich viele Bewohner an Atemwegserkrankungen, Chagas und weiteren Infektionskrankheiten leiden. An diesem Punkt möchten wir, 13 Studierende der Uni Münster und Aachen, im Februar 2015 ansetzen und im Rahmen einer sorgfältig geplanten „Public Health Brigade“ die Ursachen für das Auftreten dieser Krankheiten gemeinsam mit den Dorfbewohnern vor Ort bekämpfen. Die gesundheitliche Situation soll durch den Bau von Latrinen, Wassertanks, Duschen und zementierten Böden verbessert werden. Die Nachhaltigkeit wird neben Aufklärungsarbeit durch die Einstellung einheimischer Mitarbeiter gewährleistet. Letztere werden zuvor im Bereich der Gesundheitsvorsorge geschult und betreuen die Gemeinde auch zwischen den Projekten.
Doch um dies erreichen zu können, müssen zunächst wichtige Voraussetzungen erfüllt werden: Die Projektbeiträge der 13 Studierenden von jeweils 750€ müssen über zahlreiche Spenden finanziert werden. Und genau dabei können Sie uns helfen!
Die Kosten für die Durchführung des Projekts beinhalten:

• Lokal erworbenes Baumaterial zur Durchführung der Brigade
• Sichere Unterkunft und Verpflegung der Studierenden
• Nachhaltigkeit des Programms (Instandhaltung und Ausbau der Projekte zwischen den Brigaden durch einen Rücklagenfond)
• Gehälter einheimischer Übersetzer, Koordinatoren und des lokalen Global Brigades Teams
• Ausbildungsmöglichkeiten einheimischer Dorfbewohner (bspw. zum Maurer)
• Transportkosten vor Ort

Für insgesamt 13 mal 750€ = 9.750€ können wir das Konzept von Global Brigades „Students empowering communities and communities empowering students“ (Studierende bereichern die Gemeinden und die Gemeinden bereichern die Studierenden) aktiv mitgestalten. Dabei liegt der interkulturelle Austausch der Organisation sehr am Herzen, da die Dorfbewohner im Gegensatz zu uns kaum die Möglichkeit haben, die Welt außerhalb ihres Dorfes kennen zu lernen und über den Kontakt zu einer neuen, fremden Kultur sehr dankbar sind. Wir Studierenden wiederum kehren mit prägenden Erfahrungen zurück und können durch authentische Berichte weitere Menschen von der Notwendigkeit der Entwicklungszusammenarbeit überzeugen und für diese gewinnen. Dabei vertreten wir das Motto „Come! Come, because if you don’t come, you don’t understand and if you don’t understand, you can’t help!"