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Hilfe für Wohnungslose und Kältehilfe der Berliner Stadtmission

Ein Projekt von Berliner Stadtmission
in Berlin, Deutschland

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Es gelten die Allgemeinen Nutzungsbedingungen von betterplace.

Jannis G 20. März 2020 um 16:08 Uhr
Vielen Dank für Eure Solidatorität mit den "schwächsten" Gliedern unserer Gesellschaft! In Zeiten von Corona ist Engagement weit mehr als "systemrelevant", es hilft da, wo das System Menschen im Stich lässt!
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Christine Kohler 15. Dezember 2018 um 16:39 Uhr
Ja. Ich stehe draussen mit Kampfhund kommt eas Bekanntes langes Elend mit Pfandflaschen im Einkaufswagen und Zetra knurrt. Danke schoen. Perdonenschuetzer. Caterina oder Tanja waren mit 2 Schluessel in meiner Wohnung zum Lesen und Arbeiten Liste und dann kam er zum .... Sie sind schon Jahrelang drin wenn ich nicht da bin.
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Nina L. 29. Dezember 2014 um 22:42 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Liebe Spenderinnen und Spender, ich möchte euch/ Ihnen herzlich für Eure/ Ihre Anteilnahme und treue Unterstützung danken!
Liebe Grüße aus dem Urlaub Nina Lenz Rivas
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Nina L. 11. Dezember 2014 um 11:57 Uhr
Ich grüße Sie!
Schön, dass Sie sich melden.
Erst einmal möchte ich mich herzlich bei Ihnen für das Angebot bedanken Kleiderspenden und sonstigen Bedarf mit zur Stadtmission zu bringen!
Die Zeiten in denen Sie Sachspenden abgeben können sind:
Montag - Freitag von 8.00 - 16.00 Uhr im Zentrum am Hauptbahnhof in der Lehrter Straße 68, 10557 Berlin.

Wie ich Ihren Zeilen entnehmen kann, möchten Sie aber darüber hinaus vor Ort mithelfen. Das ist sehr wertvoll für uns! Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten in der Stadtmission ehrenamtlich zu helfen. Besonders ans Herz legen kann ich Ihnen als Kältehilfeinteressierten die Notübernachtungen. Bei dieser Arbeit dürfen Sie hautnah erleben, was es bedeutet Kältehilfe zu leisten und Menschen ein kurzzeitiges Zuhause zu geben.
Wenn Sie möchten können Sie sich sehr gerne bei unserer Referentin für Ehrenamt melden:
Carolin Reifenberg
Tel: 030 - 690 33 436
E-Mail: reifenberg@berliner-stadtmission.de

Sie kümmert sich toll um alle Menschen, die bei uns helfen möchten!

Ich grüße Sie ganz herzlich aus dem Zentrum am Hauptbahnhof und freue mich wenn wir Sie hier einmal mit einem kostenlosen Kaffee im Café Innehalt begrüßen dürfen!

Ihnen noch eine gesegnete Adventszeit,
Nina
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D. Lüdicke 08. Dezember 2014 um 13:41 Uhr
Ich würde gerne vor Ort helfen und persönlich Spenden oder Kleidung bzw. Andere benötigte Dinge mitbringen. Ist das möglich?
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Stefanie T. 07. März 2014 um 12:10 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Tolles und wirklich unterstützenswertes Projekt!
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Nina L. 21. Februar 2014 um 07:45 Uhr
Liebe C. Schlief,
haben Sie besten Dank für Ihre angekündigte Spende. Durch Ihr Engagement schenken Sie bedürftigen Menschen Kleidung und damit ein Stück Würde zurück.

Ihre Kleidungsspende (auch Kindersachen) wird an verschiedenen Orten angenommen:

im Zentrum am Hauptbahnhof (Lehrter Str. 68)
montags bis freitags 8 bis 16.30 Uhr am Empfang
montags bis sonntags jederzeit in zwei Kleider-
Container vor dem Haupteingang oder am
Seiteneingang (Seydlitzstraße 20)

Zudem gibt es auch die Möglichkeit, Kleidung für die Kältehilfe und der Arbeit der Berliner Stadtmission bei unseren Second-Hand-Läden (Komm und Sieh) abzugeben. Eine Liste mit den Orten finden Sie hier: www.berliner-stadtmission.de/komm-und-sieh/kleiderspenden.

Haben Sie nochmals von Herzen Dank für Ihre liebevollen Gaben!

Ihre Antje Schwesig
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C. Schlief 21. Februar 2014 um 02:54 Uhr
Guten Tag sehr geehrte damen und Herren würde gerne Kleidung spenden auch für Kinder wo kann ich mich melden.
Lg
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E. Sager Projektverantwortlicher25. Januar 2013 um 09:39 Uhr
Hallo G. Cujas-Maurer,
warme Kleidung und Schlafsäcke können gerne im Zentrum am Hauptbahnhof, Lehrter Str. 68, 10557 Berlin abegegeben werden. Unsere Öffnungszeiten sind Mo bis Fr, 8 - 16.30 h. Vielen Dank!
Herzliche Grüße
Elke Sager
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G. Cujas-Maurer 25. Januar 2013 um 07:23 Uhr
Wo kann ich Schlafsäcke und warme Kleidung abgeben?
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E. Sager Projektverantwortlicher24. Januar 2013 um 17:03 Uhr
Hallo J. Kukla,
wir als Berliner Stadtmission sind froh und dankbar, dass uns viele Menschen mit Kleiderspenden gut versorgen (außer Unterhosen), so dass wir nicht für warme Kleidung um Geld fragen müssen. Auch unser Projekt für wohnungslose Frauen - die MiMi - wird über die Kleiderspenden gut versorgt, ebenso wie die Frauen, die in unseren Notübernachtungen als Gäste sind. Mir persönlich ist kein Projekt bekannt, was explizit Spenden für warme Kleidung für Frauen sammelt, aber ich bin sicher, dass es unter den vielen Projekten auf betterplace ein Projekt dabei ist.
Herzliche Grüße
Elke Sager
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J. Kukla 09. Januar 2013 um 16:08 Uhr
Hallo Frau Sager,

gibt es auch eine Aktion, wo für Frauen warme Kleidung Geld benötigt wird?
Viele Grüße J. Kukla
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E. Sager Projektverantwortlicher14. Dezember 2012 um 16:23 Uhr
Liebe Anica,
vielen Dank für deinen Besuch und für deinen positiven Bericht. Wir freuen uns sehr, dass es du dir persönlich einen Eindruck von unserer Arbeit gemacht hast. Vielen Dank für deinen Einsatz!
Herzliche Grüße
Elke
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Anica S. 13. Dezember 2012 um 15:44 Uhr


Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

Zusammen mit dem betterplace.org Team habe ich einen Abend (12.12.12) lang mitgeholfen Suppe auszuschenken und Kleider zu sortieren.

Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

Durch meine Arbeit auf betterplace.org, aber auch durch meine eigene Spendenaktion www.weihnachtenbeimutti.betterplace.org beobachte ich das Projekt schon eine Weile und wollte mir das Projekt mal aus der Nähe ansehen.

Dein positiver Bericht aus Berlin:

Das Team aus freiwilligen und hauptamtlichen Helfern vor Ort ist sehr engagiert. Respektvoll werden die Obdachlosen als "Gäste" bezeichnet. Der große Andrang an diesem Abend hat gezeigt, wie wichtig so eine Einrichtung ist. Hier bekommen die Obdachlosen nicht nur eine Suppe, sondern auch Kleider, medizinische Versorgung, Sozialberatung und einen Schlafplatz - alles zentral an einem Ort. Wenn die Grundregeln - keine Drogen und keine Gewalt - eingehalten werden, ist hier jeder willkommen.
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E. Sager Projektverantwortlicher28. November 2012 um 10:47 Uhr
Liebe Evelyn,
vielen Dank noch einmal für Ihre Spende. Eine Spendenquittung für Ihre Spende erhalten Sie am Anfang des kommenden Jahres von betterplace.org. Die Berliner Stadtmission selbst stellt nur Spendenquittungen über Spenden aus, die direkt an uns gespendet wurden. Nehmen Sie doch Kontakt zu spendenbescheinigung@betterplace.org auf. Beste Grüße Elke Sager
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Evelyn Z. 28. November 2012 um 10:41 Uhr
Wo kann ich eine Spendenquittung anfordern? Ich hatte bereits Anfang des Jahres gespendet und noch keinen Beleg hierüber erhalten. Bitte lassen Sie mir die Adresse hierfür zukommen. Besten Dank!
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C. Gallus von betterplace.org08. August 2012 um 15:48 Uhr


Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

Im Rahmen des Frohen Freitags haben wir von betterplace verschiedene Berliner Projekte besucht.
Ich und meine beiden Kollegen Daniel Hahler und Edward McCaughan fuhren zur Kältehilfe der Berliner Stadtmission auf der Lehrter Straße nahe dem Hauptbahnhof.
Wir wurden sehr herzlich von Frau Sager in Empfang genommen und sie zeigte uns die verschiedenen Gebäude auf dem Gelände der Stadtmission und anschließend die Räume der Kältehilfe.


Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

Die Berliner Stadtmission nutzt betterplace.org zur Spendensammlung für die Kältehilfe und weitere Projekte.

Dein positiver Bericht aus Berlin:

Die Kältehilfe gibt es seit 17 Jahren - im letzten Winter wurden 13.000 Übernachtungen ermöglicht. Die Vorbereitungen für den kommenden Winter laufen bereits und es wird - wie in den letzten 10 Jahren auch - mit einer steigenden Nachfrage der Plätze gerechnet.
Es arbeiten dort 5 hauptberufliche sowie über 100 ehrenamtliche Mitarbeiter für das Wohl ihrer Gäste.
Eine medizinische Versorgung wird von vorwiegend ehrenamtlich arbeitenden Ärzten und Pflegepersonal sichergestellt. Jeder Gast hat die Möglichkeit auf eine warme Dusche, eine stärkende Mahlzeit und sicheren Schlafplatz. Die 60 Schlafplätze sind auf mehrere Räume aufgeteilt, wobei hier unterschieden wird nach Geschlecht, Kranken, Gästen mit Tieren um allen eine ruhige Nacht zu ermöglichen. Aufgrund der Vielzahl der Besucher pro Nacht wird auch der Aufenthaltsraum regelmäßig als Schlafraum genutzt.

Um den Gästen ein Gefühl von Vertrautheit und Heimat zu geben, bekommen sie eine Zahnbürste mit ihrem Namen, die für den nächsten Besuch aufbewahrt wird.
Mit solchen Gesten und weiteren Angeboten wie Haareschneiden oder gemeinsames Plätzchen-backen schafft das Team der Kältehilfe Momente der Freude in einer kalten Zeit.

Jede Hilfe ist willkommen, insbesondere längerfristig angelegte ehrenamtliche Mitarbeit sowie konkrete Unterstützung des Pflege- und Küchenpersonals.

Dieser Besuch hat uns gezeigt, dass dort wertvolle Arbeit geleistet wird und dass jede einzelne Spende einem Menschen beim Überleben im kalten Winter helfen kann.
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E. Sager Projektverantwortlicher04. April 2011 um 11:36 Uhr
Unter http://www.berliner-stadtmission.de/kaeltehilfe.html finden Sie Informationen über die Kältehilfeprojekte der Berliner Stadtmission.
Unter dem Menüpunkt "Medienkontakt" finden Sie unter oben genanntem Link auf der linken Seite eine Aufstellung über die Stadtmission in den Medien. Hier finden Sie auch Artikel, die unabhängige Journalisten über unsere Kältehilfeprojekte geschrieben haben.
Falls Sie weitere Fragen zur Kältehilfe der Berliner Stadtmission haben, lassen Sie es mich bitte wissen, ich beantworte diese gerne.
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(Unbekannter Nutzer) 01. April 2011 um 17:22 Uhr
Können Sie bitte sagen, wo man über euer bzw. eure Projekte nachlesen kann? Ich habe in der Suchmaschine "Kältehilfenetzwerk Berlin" eingegeben, aber gefunden habe ich nur einen (!) Link zum Artikel vom 30.03.2009. Danke!
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Herbert F. 30. Januar 2011 um 09:57 Uhr
Hallo Herr Doppel, wenn Sie die gleiche Energie, die Sie hier um Ihre politische Meinung zu äußern an den Tag legen, verwenden würden um eines oder mehrere der zahlreichen positiven Projekte dieser Plattform zu unterstützen, würde das um ein vielfaches mehr wert sein. Schwätzer gibt es da draußen genug. Die brauchen wir hier nicht. Wir brauchen "Täter" also Leute die was positives Tun. Dies ist meine (politische) Meinung.
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A. Matz 06. Januar 2011 um 14:44 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Stadtmission in Berlin,
ihr macht großartige Arbeit. Weiter so.

A.-K. Matz
dabei sein
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M. Weidner 24. Dezember 2010 um 16:21 Uhr
Mein Kollege Thomas Rohloff und ich, Mike Weidner ( www.gemeindesaal.de und www.panomorph.de), waren heute (24.12.2010) in der Stadtmission am Bahnhof Zoo. Wir wollten dort 50 Schlafsäcke abliefern, die wir in einer eigenen betterplace-aktion (http://de.betterplace.org/projects/5407-kaltehilfe-fur-berliner-obdachlose) gesammelt hatten.

Wohlgemerkt war leider die Zeit der Abgabe nicht perfekt gewählt, denn es sollte gerade die Weihnachtsfeier stattfinden.

Das was wir daraufhin in der Mission sehen konnten, hat uns wirklich beeindruckt. Mit enorm viel Liebe und Einsatz wird in der Stadtmission versucht, den bedürftigen Menschen eine -wenn auch kurze- Zeit zu ermöglichen.

Der Chef der Stadtmission selber begrüßte jeden der Gäste persönlich. Mit Handschlag, Blick in die Augen, "...schön daß sie da sind..." Echter Einsatz also und nicht nur Makulatur.
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T. Bartholomäus 02. März 2010 um 20:36 Uhr

Dieser Kommentar bezieht sich auf diese Neuigkeit.

Einfach gute Arbeit, toll!
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M. PAREEK 06. Januar 2010 um 17:41 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

WE ARE HUMAN BEINGS. WE DO HELP EACH OTHER IN NEED!!
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A. H. 02. Dezember 2009 um 04:55 Uhr

Dieser Kommentar bezieht sich auf diese Neuigkeit.

Danke Tikwa und danke Euch, daß Ihr hinseht...
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W. Doppel 20. November 2009 um 13:52 Uhr
danke für die Belehrung. 1. kenne ich ihre Einrichtung, weil ich sie vor Jahren innerhalb von besichtigung zur Qualität mit besichtigte, ferner glaube ich kaum, dass man das eine vom Anderen trennen kann, dann wäre ihre Arbeit nur Arbeitsbeschaffungstherapie ohne Sinn. Also ihre Antwort erscheint doch etwas oberflächlich gefaßt, wenn sie die Würde des Menschen abtun, sie wären nicht für politische Fragen zuständig, wer denn wenn nicht vor Ort die ursächlichen Probleme der Notleidenden aufgegriffen werden und in die entsprechenden Kanäle geleitet werden?
Mit lapidaren Worten ist noch niemand satt geworden und dessen Not gelindert worden.
Mir stehen gerade die Haare zu Berge zu ihrer Argumentation, deswegen belasse es erst einmal.
MfG
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E. Sager Projektverantwortlicher18. November 2009 um 14:17 Uhr
Lieber Herr Doppel,

wir leisten als soziale und christliche Organisation Hilfe in akuten Krisensituationen. Politische Fragen können wir dabei nicht lösen. Wenn Sie sich ein konkretes Bild unserer Arbeit machen möchten, lade ich Sie herzlich ein, das Zentrum am Hauptbahnhof (Lehrter Str. 68, 10557 Berlin) zu besuchen. Jeden Freitag um 12.00 Uhr finden hier Führungen statt, bei denen Sie sich über unsere Arbeit informieren können.

Herzliche Grüße
Elke Sager
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W. Doppel 16. November 2009 um 17:39 Uhr
Ja es ist wichtig, das Engagement der ehrenamtlichen helfer zu benennen. jedoch erscheint es immer wichtiger auch klar die Schadensverursacher des sozialen Abstiegs zu benennen und gleichwohl politische gesetzliche Verantwortungslosigkeit benennen, die in immer grössere Verantwortungslosigkeit seit vielen Jahren den Schutz und die Würde jeglichen Lebens agressiver Profitpolitik opfern, somit eindeutig auch gegen das Grundgesetz verstossen. es ist hierbei nicht relevant, welcher politischen Gruppierung die jeweils Verantwortungslosen und Machtstrukturen angehören.Ich konnte durch eigenes soziales Engagement, den ständigen Abbau der Verantwortung, rigorose Kürzung der Grundleistungen für die Versorgung der Sozialschwächsten miterleben auch die Ausreden derer man sich hierbei bediente.Dies betrifft allerdings auch soziale vereine, die ehrenamtlich die Betreuung übernehmen, leider tummeln sich auch dort zuviele Saulusse, sodas das bisschen Hilfe für die schwächsten, ärmsten der Gesellschaft noch mal gesplittet werden.was bleibt dann wirklich über?
MfG sloslite
MfG sloslite
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