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Trauerland - Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e.V.

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„Trauerland – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V.“ begleitet seit 1999 trauernde Mädchen und Jungen, die einen nahestehenden Menschen verloren haben.

Y. Ritzmann von Trauerland - Zentrum für trauernde Kinder & JugendNachricht schreiben

Trauerland stellt sich vor:

Zum Verein
Trauerland – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. begleitet seit 1999 trauernde Mädchen und Jungen auf ihren individuellen Trauerwegen. Bei allen ist ein nahestehender Mensch gestorben. Der gemeinnützige Verein bietet den Betroffenen umfassende Hilfe für ihren Trauerprozess an. Diese setzt sich vor allem aus Trauergruppen, Einzelberatungen und Kriseninterventionen zusammen. Darüber hinaus schult Trauerland bundesweit Fachkräfte zum Thema Trauer bei Kindern und Jugendlichen. 

Die Trauerland-Beratungsstellen sind in Bremen und Oldenburg. Dort betreuen die Mitarbeiter zurzeit 215 Plätze für Kinder und Jugendliche – 45 davon in Oldenburg. Daneben hat die soziale Einrichtung einen Kooperationspartner in Osnabrück, im Münsterland und in Osterholz-Scharmbeck. Für den Erhalt und die Sicherung seiner Arbeit ist der Verein auf Spenden angewiesen – eine staatliche Förderung erhält er nicht. 

Kinder und Trauer
Kinder trauern anders als Erwachsene. Während trauernde Erwachsene vielfach über einen längeren Zeitraum traurig sind, lassen Kinder ihre unterschiedlichen Gefühle nebeneinander stehen. Genauso spontan, wie sie sich in ihre Trauer hineinbegeben, können sie im nächsten Moment auch wieder fröhlich sein und lachen. Der abrupte Wechsel verwirrt Erwachsene oft. 
Ihre Trauer fassen Kinder nicht unbedingt in Worte oder zeigen sie durch Weinen. Sie nutzen andere Ausdrucksmöglichkeiten wie Spielen, Toben, Schreien oder Malen – oft sieht es so aus, als trauerten sie gar nicht. Manche ziehen sich auch zurück.
Wenn Kinder ihre Trauer nicht zeigen können, verschließen sie sich oft gegenüber ihren Mitmenschen oder werden aggressiv. Vielfach verschlechtern sich auch ihre schulischen Leistungen. Ebenso kann es zu psychosomatischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Asthma oder Neurodermitis kommen.

Zur Arbeit
Mit seinen verschiedenen Angeboten holt Trauerland die Kinder in ihrer Lebenswelt ab, geht auf ihre Bedürfnisse ein und bietet ihnen umfassende Unterstützung in einer durch den Tod eines nahestehenden Menschen sehr belastenden Lebenssituation. Die Arbeit wirkt präventiv, weil sie neben möglichen Schulschwierigkeiten auch die genannten gesundheitlichen Folgen verhindern hilft. Damit schließt Trauerland eine existierende sozial-medizinische Versorgungslücke für trauernde Kinder und Jugendliche.

Mehr über Trauerland gibt es hier: www.trauerland.org

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