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Die Lange Tafel soll für gute Nachbarschaftsbeziehungen und Friedensfördernd nach Los Angeles gebracht werden.

I. Mamatis von Lange Tafel e.V.Nachricht schreiben

In Kooperation mit dem Centre for Oral and Public History (COPH) der California State University, Fullerton wollen wir 2015 das Konzept der Langen Tafel für eine neue Friedensgemeinschaft und gute Nachbarschaftsbeziehungen nach Los Angeles bringen.
In LA werden wir Schüler aus sozialen Brennpunkten wie Echo Park mit einbinden. Den Jugendlichen dort soll der Dialog der Generationen in Oral History Workshops nahe gebracht werden.

Vertreterin des Centre for Oral and Public History ist Prof. Cora Granata, die nach einem Besuch in Berlin begeistert vom Konzept der Langen Tafel, zukünftig einen wissenschaftlichen Bezug für das Sozio-kulturelle Projekt herstellen und die personelle Realisation ermöglichen wird.

Zur persönlichen Motivation der Initiatorin:
Isabella Mamatis ist Migrantin in der 2. Generation. Ihr Vater kommt aus Griechenland, die Mutter ist Holländerin. Sie ist in West Berlin geboren und lebte anschließend in 2 Deutschen Staaten.“Die Arbeit an dem denk-mal-fuer-migration.com und seine Verbreitung durch die Lange Tafel hat meinem Leben in dieser Stadt einen neuen selbstbewussten Identitätsprozess gegeben, an dem ich viele Menschen mit ähnlichem Schicksaal, teilnehmen lassen will. Begonnen habe ich diesen Prozess in Berlin. Von hier aus trage ich ihn in die Welt. Bauen wir um die Welt eine Lange Tafel …"

Ziel der Langen Tafel ist es über Bildung, Kunst und Kommunikation im öffentlichen Raum ein wertschätzendes Bewusstsein für die Human Resources der Migrationsleistung aufzubauen und damit ein neues bürgerschaftliches Engagement – eine lebendige Gemeinschaft entstehen zu lassen.
Mit der Einführung der Langen Tafel in Los Angeles erweitern wir unsere Zielgruppe, die hiermit erstmals auf einem anderen Kontinent angesprochen wird. Denn auch hier geht es darum die Menschen trotz kultureller, ethnischer und sozialer Unterschiede zusammen zu führen.

Was wir uns als Ergebnis wünschen:
1. Jenseits der Glamourkultur, mit der Initiation einer Langen Tafel in LA die Partnerschaft beider Städte in der Bevölkerung zu verankern und zu stärken.
2. Die transatlantische Kulturbeziehung der Städte über einen soziokulturellen und wissenschaftlichen Austausch und über das gemeinsame Erzählen (Oral History Prozess) zu stärken.
3. Durch einen wechselseitigen, soziokulturellen Kulturtransfer zwischen Berlin und LA die Migrationsleistung beider Städte über Oral History herauszuarbeiten und zum wertschätzenden Ereignis zu machen.
4. Mit Oral History Empathie für die vielfältigen Schicksale einer transkulturellen Lebensgemeinschaft der Bevölkerung in LA und in Berlin zu generieren. Es entsteht eine gewaltpräventive Friedens-Gemeinschaft auch für die Zukunft. Die Lange Tafel zeigt, dass dies nicht nur ein romantischer Traum ist, sondern existiert.
5. Nachhaltigkeit: Weiterführung der Langen Tafel 2017 – 50 Jahre Jubiläum der Städtepartnerschaft und im Folgenden Verstetigung als Tradition mit gegenseitigem Austausch auch für die Generation

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