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Finanziert Notaktion Ebola Prävention in einer ländlichen Region Liberias, West-Afrika

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Information der Menschen in der ländlichen Region im Norden Liberas über die Gefahr von Ebola und welche Maßnahmen sie ergreifen können,um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Ferner sollen sie mit den nötigsten Hygieneartikeln augestattet werden.

Veronika S. von Liberia-Freunde e.V.Nachricht schreiben

Wie Sie sicherlich bereits aus der Presse vernommen haben spitzt sich die Gefahr durch Ebola-Seuche in Liberia und West-Afrika immer weiter zu."Angesichts der Ebola-Seuche in Westafrika hat Liberia die vorübergehende Schließung aller Schulen im Land verfügt. Die Maßnahme gelte, bis das Bildungsministerium neue Anweisungen erteile, sagte Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf am Mittwoch. Bis auf Weiteres geschlossen würden auch alle Märkte in Grenzregionen. Außerdem sollen alle abkömmlichen Staatsbediensteten in einen 30-tägigen Zwangsurlaub gehen. Der heutige Freitag wurde nach den Worten der Staatschefin zum Ferientag erklärt, an dem alle öffentlichen Gebäude desinfiziert würden.Zuvor hatte die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Alarm geschlagen. Einsatzleiter Bart Janssens bezeichnete die Epidemie in der Zeitung «Libre Belgique» vom Mittwoch als «beispiellos». Sollte sich die Lage vor Ort nicht rasch verbessern, könnten bald weitere Länder betroffen sein. Vor allem in Sierra Leone und Liberia gebe es inzwischen große Gebiete, die von der Seuche betroffen seien, und immer noch breite sie sich weiter aus.Seit Monaten breitet sich ein besonders aggressiver Ebola-Stamm in Westafrika aus. Mehr als 1200 Menschen wurden nach WHO-Angaben bisher infiziert, mehr als 670 von ihnen starben. Betroffenen sind Guinea, Liberia und Sierra Leone, hinzu kommt ein erster Todesfall in Nigeria." berichtete der Tagesanzeiger Zürich vom 31.07.2014.Die Berichte über die getroffenen Präventionsmaßnahmen betreffen vor allem die Gebiete um die Hauptstadt Monrovia. Die abgelegenen ländlichen Gebiete werden davon aber kaum erreicht. Gerade dort, im Grenzgebiet von Sierra Leone und Guinea ist die Gefahr der Ansteckung aber besonders groß.Liberia-Freunde informieren über ihren Repräsentanten vor Ort in dem Dorf Konjorlloe die Bevölkerung in der Gegend im Norden Liberias über die Möglichkeiten sich vor einer Ansteckung zu schützen. Ferner sollen die Menschen dort mit den nötigsten Hygieneartikeln ausgestattet werden.

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