Finanziert Freies WLAN für Flüchtlinge in Mettmann - Wir brauchen Eure Hilfe

Ein Hilfsprojekt von „Freifunk Rheinland e.V.“ (Ria G.) in Mettmann, Deutschland

Ria G. (verantwortlich)

Ria G.
Aus gegebenem Anlass: Wir brauchem im Kreis Mettmann dringend eine eigene Domain innerhalb des Freifunks, um die Leistung für den Nutzer / Flüchtling auf einem brauchbaren Niveau halten zu können. Lest unseren aktuellen Bedarf und lest unten stehend die Gesamtprojektbeschreibung.

Freifunk birgt die Idee einer freien und vernetzten Gesellschaft. Was in den meisten europäischen Ländern fast selbstverständlich ist, wird in Deutschland durch die sogenannte Störerhaftung erschwert: ein offenes und barrierefreies WLAN. Der Verein hat durch seine RIPE Mitgliedschaft Providerstatus und ist dadurch von der Störerhaftung befreit.

Internet gehört inzwischen zu den Grundbedürfnissen. Der Zugang zum Internet bedeutet Zugang zu Wissen, Information, Bildung und Kommunikation.

Für Flüchtlinge ist es oft die einzige Möglichkeit den Kontakt zu Familie und Freunden aufrecht zu erhalten. Einige von Ihnen sind regelmäßig dort anzutreffen, wo in der Stadt bereits Freifunk verfügbar ist.
Wir möchten nun den Freifunk auch bis in die Flüchtlingsunterkünfte bringen. HELFT uns dabei mit Eurer Spende.

Über Freifunk Mettmann und den Verein Freifunk Rheinland e.V.:

Freifunk Mettmann besteht aus aktiven Mitgliedern des gemeinnützigen Vereins Freifunk Rheinland e.V., die seit 2013 ein freies Gemeinschaftsdatennetz in der Innenstadt - ausgehend von Oberstadt Mettmann - aufbauen, das künftig auch freies WLAN in den Flüchtlingsunterkünften der Stadt und in der Erstaufnahme des Kreises Mettmann ermöglichen soll. http://www.freifunk-mettmann.de

Innerhalb 1,5 Jahren ist die Anzahl der Router im Freifunk Rheinland von 100 auf über 6.000 angewachsen. Damit sind auch die Anforderungen an die Infrastruktur des Vereins gewachsen.

Freifunk finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Ein Router verursacht grob kalkuliert zwischen 3,50 - 4,00 € Infrastrukturkosten jährlich. Aus diesem Grund sammeln wir in diesem Projekt nicht nur für Router, Antennen und Zubehör, mit denen wir Entfernungen überbrücken können und vielleicht künftig alle Flüchtlingsunterkünfte ausstatten können, sondern auch für einteilige Infrastrukturkosten.
Rund 30 Router sind aktuell in Mettmann schon in Betrieb. Das bedeutet für den Verein jährliche Infrastrukturkosten von ca. 100 - 120 € für den Freifunk in Mettmann.

Werdet zum "Netzbefreier" in Mettmann und helft uns mit einer kleinen Spende Freifunk in die Flüchtlingsunterkünfte zu bringen.

Weiter informieren:

Dieses Projekt findest Du auch hier:

  • Client banner 620x140

Ort: Mettmann, Deutschland

Fragen & Antworten werden geladen …
  • Danke an fotolia und die Fotografen Igor Mojzes und Lydia Geissler für unser neues Headerbild anlässlich der Spendensammlung Freifunk f. Flüchtlingsunterkünfte.

    Hochgeladen am 17.09.2015

  • Hochgeladen am 08.09.2014

  • Hochgeladen am 08.09.2014

  • Die Kalibar in der Oberstraße war unser erster Standort für einen Freifunk-Router in der historischen Oberstadt.

    Hochgeladen am 16.06.2014

  • Auf dieser Seite des Markts ist Freifunk in Teilen schon verfügbar.

    Hochgeladen am 16.06.2014

  • Auf dieser Seite des Markts fehlt uns noch die Vernetzung.

    Hochgeladen am 16.06.2014

  • Nachdem Freifunk in der Oberstraße bereits verfügbar ist, möchten wir das Netz nun rund um St. Lambertus über den Markt mit seinen historischen Häusern erweitern.

    Hochgeladen am 16.06.2014

  • Die vielen Gassen und Treppen der historischen Oberstadt sind beim Ausbau des Freifunknetzes eine besondere Herausforderung.

    Hochgeladen am 16.06.2014