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Hochwasser 2013 - Eine Studie über Naturkatastrophen und Bürgerbeteiligung

Halle (Saale), Deutschland

Hochwasser 2013 - Eine Studie über Naturkatastrophen und Bürgerbeteiligung

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Das Projekt hat das Ziel, die öffentliche Wahrnehmung für bspw. Bürgerinitiativen zu erhöhen und somit das zukünftige Zusammenspiel von Politik und Zivilgesellschaft im Katastrophenfall zu verbessern.

G. Frommholz von dpart - Forschung für politische Partizipation gUGNachricht schreiben

Das Projekt

Das Sommerhochwasser 2013 hat einen Schaden von über 7,3 Milliarden Euro verursacht. Das Ausmaß der Katastrophe kann jedoch für die Betroffenen kaum in Zahlen ausgedrückt werden. Viele Menschen haben neben dem Verlust von Hab und Gut auch ihre wirtschaftliche Grundlage eingebüßt und mit großen gesundheitlichen Nachwirkungen zu kämpfen.

Mit unserem Forschungsprojekt Sommerhochwasser 2013 möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, zukünftige Hochwasserkatastrophen zu vermeiden und im Falle einer Flut diese besser zu bewältigen. In dem ersten Schritt unserer Untersuchung analysieren wir anhand von Fallstudien das Krisenmanagement in Sachsen-Anhalt.

Wir konzentrieren uns auf das Zusammenspiel von Zivilgesellschaft und Entscheidungsträgern. Ein wesentlicher Aspekt soll dabei die Frage sein, welchen Beitrag Bürgerinitiativen im Krisenmanagement 2013 leisteten und welche Rolle sie in der Prävention heute spielen. Es geht auch um die Analyse von Entscheidungskompetenzen der Verwaltungen und ob durch die vorhandenen Hierarchien die Naturkatastrophe tatsächlich am besten gehandhabt werden kann oder ob neue und flachere Entscheidungsstrukturen benötigt werden.

Anhand unserer Forschungsergebnisse erstellen wir Handlungsempfehlungen und Praxishandbücher für die Politik und Zivilgesellschaft, um ein besseres wie praktikableres Krisenmanagement zu gewährleisten und zukünftige Katastrophen zu vermeiden oder zumindest deren Folgen wesentlich zu mildern. Wir leisten Aufklärungsarbeit und geben Hilfestellungen für die Politik und Akteure der Zivilgesellschaft. Durch Seminare und Workshops stellen wir den direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern her und setzen unsere Erkenntnisse unmittelbar in die Praxis um.

Partizipation und Transparenz besitzen einen hohen Stellenwert in unserer Forschung. Deswegen haben wir eine eigene Projekthomepage erstellt, die nicht nur weitere Informationen sondern einen Forschungsblog präsentiert. Hier können Sie uns aktiv in der Forschung begleiten und uns durch Ihre Kommentare und Fragen unterstützen: http://howafo.politischepartizipation.de

Durch Ihr finanzielles Engagement helfen Sie den Menschen im Hochwassergebiet direkt und unkompliziert, indem Sie die Basis für eine unabhängige und überparteiliche Forschung schaffen. Wir sind für Ihr Engagement sehr dankbar und bieten allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die mehr als 100€ spenden, die namentliche Erwähnung in unserem finalen Forschungsbericht an, den wir mit einer Auflage von mindestens 1000 Exemplaren kostenlos zur Verfügung stellen möchten.

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