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Ermöglichen Sie illegalisierten Schwangeren sichere Entbindungen.

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Wir, das MediNetz Rhein-Neckar, bieten "illegalisierten", schwangeren Frauen (in der Umgebung Mannheim / Heidelberg) eine kostenlose, streng vertrauliche Entbindung, inklusive Vorsorge.

Mohamed T. von MediNetz Rhein-Neckar e.V.Nachricht schreiben


Über uns

In Deutschland leben nach Schätzungen ca. 500.000 bis 1 Mio. Menschen ohne Aufenthaltsstatus. Diese Menschen ohne Papiere – so genannte illegalisierte Migranten und Migrantinnen – haben im Krankheitsfall, etwa bei akuten Schmerzzuständen, chronischen Erkrankungen sowie bei Schwangerschaften keinen Zugang zu einer menschenwürdigen Gesundheitsversorgung. Dass mitten unter uns jede Menge Menschen ohne Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern leben müssen, ist für viele von uns vermutlich unvorstellbar.

Wir, das MediNetz Rhein-Neckar, bieten für diese Menschen unter anderem eine Sprechstunde an, in der sie sich unter Wahrung strenger Vertraulichkeit vorstellen können und an engagierte Fachärzte und Fachärztinnen vermittelt werden, die mit uns kooperieren. 

Spendenbedarf

Dieses Jahr gab es einen enormen Anstieg an Patienten, was eine große finanzielle Belastung für uns bedeutet.Jede Betreuung einer Schwangeren kostet uns etwa 800€, inklusive Geburtsvorbereitungskurs, Vorsorgeuntersuchungen, Entbindung. Außerdem werden alle anfallenden Kosten bei Komplikationen (z.B. bei Bedarf eines Kaiserschnitts) übernommen. 
Wir brauchen nun Ihre Hilfe um 10 solcher Geburten zu ermöglichen!Wir bedanken uns jetzt schon im Namen der Frauen und ihrer Kinder.Das MediNetz Rhein-Neckar e.V. 


*Die rechtliche Situation

Die aktuelle Rechtsprechung bestätigt, dass das Hilfsgebot der Mediziner über dem Meldegebot öffentlicher Stellen steht. Konkret bedeutet dies, dass Krankenhäuser nicht verpflichtet sind, Menschen mit unklarem Aufenthaltsstatus an die Behörden zu melden, da hier die ärztliche Schweigepflicht besteht. Diese gilt ebenso für nicht-medizinisches Personal, im Sinne eines verlängerten Geheimnisschutzes.Auch die Bundesärztekammer betont, dass ärztliche Kollegen, die Menschen ohne Papiere behandeln, in keinerlei Hinsicht rechtswidrig handeln oder sich strafbar machen.


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