Entwicklungsmöglichkeiten für Aidswaisen Südafrika

Ein Hilfsprojekt von K. Gutowski in Freestate, Südafrika

100 % finanziert

K. Gutowski (verantwortlich)

K. Gutowski
Die Hygienebedingungen sind im Waisenhausprojekt leider noch sehr begrenzt! Die siebenundzwanzig Kinder im Bethel Haven bekommen regelmäßige Mahlzeiten, medizinische Versorgung und sozialpädagogische Betreuung von Studierenden der Fachhochschule Kiel.

Das "Bethel Haven" ist das zweite Projekt von Marieta Groenewald, sie ist eine Farmerin in Clocolan einer Stadt im Free State an der Grenze zu Lesotho.
Der Verein für Geschlechterdemokratie e.V (info@vgsh.de)unterstützt das Waisenhaus finanziell, da die Mittel dort sehr sehr begrenzt sind und das Waisenhaus sich ausschließlich aus Spenden finanziert. An diesem Projekt sind immer unterschiedliche Studierende beteiligt, da sie für die Kosten allein aufkommen müssen, können nur wenige das Waisenhaus als Praktikumstelle besuchen.
Anfang diesen Jahres absolvierte ich mein Auslandspraktikum im Bethel Haven, dort betreute ich siebenundzwangzig Jungen und Mädchen im Haus.
Zwei Hauseltern wohnen mit den Waisenkindern im Projekt. Viele der Mädchen und Jungen im Bethel Haven sind HIV-positiv und manche bereits an Aids erkrankt. Einige wurden sexuell missbraucht undso mit HIV infiziert.
Die Hygienebedingungen sind im Haus leider noch sehr begrenzt, die Kinder teilen sich einen großen Kleiderschrank. Ebenfalls sind nicht genügend Matratzen vorhanden und daher müssen sie geteilt werden. Da viele der Kinder durch ihre Traumatisierungen nachts einnässen, benötigen sie ein PVC-Boden in ihren Schlafräumen, da die bisherigen sehr alt sind.
Ich hoffe, dass es mir gelingen wird auf diesem Wege mögliche Spenden einholen zu können, um den Waisenkindern ein Mehr an Hygiene und Wohlbefinden zu gewährleisten.
Im Oktober 2009 werde ich mein zweites Praktikum dort absolvieren, um mich intensiver um den Ausbau pädagogischer und organisatorischer Arbeit im Bethel Haven zu betätigen. Ich danke für Ihre Unterstützung!

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Ort: Freestate, Südafrika

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Informationen zum Projekt:

Fragen an K. Gutowski (verantwortlich):

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