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Beendet x-runner – privacy.dignity.sanitation

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x-runner -. 09. Dezember 2010 um 10:39 Uhr

Dieser Kommentar bezieht sich auf diese Neuigkeit.

Thank you very much for your feedback.
we find it a great idea as well, and hoping to have a successful firt pilot project in India and than roll it out.
the concept was developed from the behavior of Europe for example before sewage was in reach.
we calling it 'A forgotten knowledge'
thank's again,
Noa
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E. Büning 09. Dezember 2010 um 08:06 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

I refer to my comments. Being active in the constructionbusiness for years, I have realized that waterless toilets mainly in hot countries would be the most important issue next to electrification! But this is also true for our countries to reduce the water consumption for the future. But in our countries such an issue is questioned by the experts as consequently the whole sewage system installed so far for Billions, feeding a large number of employees could be and had to be given up, as it only works with enough water! If the consumption goes down it will dry down! We have exactly this effect in East German Communities today, with new but too large built sewage systems, due to the demoscopic drop of the population. Consequently what do you think, will the experts of western Watersupply will advise their politicians, as experts, if they are approached with an idea, which would question 80% of their activities? Therefore the important new development on this issue can only come from new people, from new countries, from new and indipendent ideas. Only by this way it this new industry will start and later be adopted by the traditional industry aswell.
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E. Büning 09. Dezember 2010 um 07:43 Uhr

Dieser Kommentar bezieht sich auf diese Neuigkeit.

A great Concept!! Waterless Sewage is One of the biggest issues of the world, as any waterprice in the world includes the cost for the sewage! If no sewage is needed anymore, the waterprice-and consumption will drop down to max. 10% of the present cost, as delivery of clean water is easy to handle in slim tubes under pressure over miles and miles, whereas transport of black water needs the gravity to flow down in the large mansize tubes, which constantly have to be refurbished. As now the whole world is going to benefit from the ideas invented in wet and rainy Europe in the 19th century, they have to be adopted to the conditions of the new countries, mainly to those lacking water. This project covers this issue! Congratulation.
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J. Gaidano 01. Dezember 2010 um 20:09 Uhr
Hallo! Ich würde mich sehr freuen wenn Sie auch mich ein wenig unterstützen! glg Jil http://de.betterplace.org/projects/5221-jil-gaidano
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L. Schlange 08. Mai 2010 um 09:07 Uhr
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Holger machte mich auf dieses Projekt im letzten Herbst aufmerksam. Jetzt hatte ich Gelegenheit das Team kennen zu lernen und spüre die starke positive Energie. Weil der "social need" so unmittelbar einleuchtet, die Herangehensweise überzeugen kann und das Potenzial für eine erfolgreiche Realisierung erkennbar ist, helfe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten gerne dabei, es in die Welt zu bringen -- wir brauchen einfach mehr solch sozial-innovativer Denkansätze, die unsere gesellschaftlichen Systeme auf sanfte Weise hin zu einer nachhaltig gesteigerten Lebensqualität transformieren.
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x-runner -. 24. Februar 2010 um 18:35 Uhr
HI Danilo, thatäs a good idea, i will have a look if we didn't asked them already in the past..
do you have any contact there?
best,
Noa
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D. Kamrad 22. Februar 2010 um 14:00 Uhr
Hi, wären die Ingenieure ohne Grenzen e.V. nicht genau die Richtigen für euch: http://de.betterplace.org/organisations/ingog ? Sprecht doch mal mit denen, wenn ihr es nicht schon längst getan habt.

VG
Danilo
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H. Maisch 20. November 2009 um 14:28 Uhr

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Na, soviele Neuigkeiten an einem Tag, das signalisiert ja endlich mal Bewegung in der Sache, bravo, so kann man die Begeisterung anfachen !!
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H. Schmitz 15. Oktober 2009 um 18:20 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

x-runner steht für die Einsicht, dass der globale Sanitärnotstand nur gelöst werden kann, wenn wir den betroffenen Menschen ein Angebot machen, das für sie wirklich attraktiv ist und einen realen Nutzen für ihr Leben bieten. Dieser Idee hat x-runner in eine konkretes Produkt übersetzt.
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L. Cramer 30. September 2009 um 15:22 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich bin Projektleiterin dieses tollen Projektes und wir als Team versuchen mit all unseren Möglichkeiten den sanitären Notstand in Indien zu bekämpfen, um Krankheiten zu vermeiden und um die Würde und Privatsphäre der Menschen zu garantieren.
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D. Khazarian Projektverantwortlicher14. September 2009 um 21:47 Uhr
Hey Danilo, vielen Dank für die Info. Ich habe mir gerade den Artikel durchgelesen. Auf die Firma Envitec bin ich auch schon während meinen Recherchearbeiten aufmerksam geworden - könnte durch die Präsenz im indischen Markt auf jeden Fall interessant sein.
Am Wochenende werden wir ein Workshop zu unserem x-runner Projekt in Berlin haben - ich werde Envitec noch mal ins Gespräch bringen. Zu den Ergebnissen des Workshops werde ich dann einen Beitrag im Projektblog schreiben und über den aktuellen Stand informieren.
Freu mich über Ideen von dir und grüße dich aus Mannheim. Daniel
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D. Kamrad 14. September 2009 um 14:24 Uhr
Hallo Daniel,

ich habe gerade eine Ausgabe des GTZ-Magazins "akzente" vor mir liegen (Ausgabe 02/09). Dort werden Biogas-Anlagen besprochen, die die Firma EnviTec gemeinsam mit der indischen Planungs- und Betreibergesellschaft Malavalli Power Plant und der GTZ in der Region Punjab aufbaut - vielleicht auch ein Partner für euch... ? Danilo
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M. Seitz 11. September 2009 um 17:17 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Da ich bereits in einem Serviceclub bin, welcher verschiedene Projekte unterstützt, währe dies ein mögliches weiteres Projekt für unseren Klub.
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D. Khazarian Projektverantwortlicher28. August 2009 um 15:00 Uhr
Hallo.
Man muss überhaupt keine Bedanken haben was das angeht. Alle Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Das Spenden läuft bei betterplace auch über eine sichere und verschlüsselte Verbindung.
Weiter Informationen unter den Datenschutzbestimmungen: http://de.betterplace.org/privacy_policy
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H. Maisch 27. August 2009 um 17:25 Uhr
Hallo, mir brennt ein Problem unter den Nägeln bei dem ich gerne Hinweise hätte wie ich das lösen soll und kann. In meinem Freundeskreis sind viele ,die ich auf das Thema angesprochen habe, hellauf begeistert von diesem Projekt. Nur das öffentliche Bekenntnis dazu hemmt gewaltig die Spendenbereitschaft, weil etliche doch sehr kritisch den rellen Sicherheitsgegebenheiten des Internets gegenüberstehen. Mir fehlen aber die Internkenntnisse, die eine größtmögliche Datensicherheit bei betterplace gewährleisten. Könntet Du/Ihr mir da Argumentationshilfen geben? Wenn ich selber die Mittel sammel und dann geschlossen überweise, wäre das auch ein Weg? Selbst bin ich von diesem Projekt total überzeugt und möchte das auch gern finanziell vorantreiben, aber meine unwissende Erklärungsnot ist da eine unerträglich scharfe "Bremse". Ich möchte aber gern "Gas" geben!
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Lukas L. 19. August 2009 um 14:41 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Eine gute Sache gehört unterstützt.
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H. Maisch 14. August 2009 um 11:28 Uhr

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Danke! Anschaulicher und Überzeugender kann man die ganze Problematik nicht darstellen. Das hilft der Sache auf die Beine, denke ich. Das ist rundherum ein guter Start ! Hans MAisch
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D. Khazarian Projektverantwortlicher13. August 2009 um 18:00 Uhr
Hallo,

entschuldige bitte die verspätete Antwort - natürlich wird deine Frage beantwortet.
Das Projekt „x-runner – Sanitation Social Business“ ging aus dem von der WTO verfolgten marktwirtschaftlichem Ansatz hervor. Dieser Ansatz gab den Impuls für unser Projekt. x-runner ist aber ein eigenständiges Projekt und kann als eine Konkretisierung der WTO-Strategie verstanden werden. Wir wollen in Indien ein Pilotprojekt starten und dort die sanitäre Versorgungsdichte erhöhen. Aus verschiedenen Gründen favorisieren wir den ersten Markteintritt in Indien gegenüber dem in anderen Ländern. Es handelt sich langfristig betrachtet jedoch keinesfalls um ein national beschränktes Projekt.
In den nächsten zwei Wochen wird eine Broschüre mit weiteren Informationen zum Download zur Verfügung stehen. Damit wird das Projekt bestimmt noch mal verständlicher und greifbarer.
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D. Khazarian Projektverantwortlicher13. August 2009 um 17:29 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Als Praktikant bei betterplace.org begleite ich dieses Projekt und arbeite aktiv an der Realisierung mit.
Von Anfang an war ich sehr von der Idee angetan und je mehr ich mich in die Problematik des sanitären Notstandes eingearbeitet habe, desto mehr wurde ich von diesem Konzept überzeugt. Ein marktwirtschaftlicher Ansatz zur Bekämpfung globaler Missstände – das ist für mich Entwicklungshilfe 2.0!
Ich kenne die Projektverantwortlichen, arbeite mit ihnen zusammen und bin mir sicher, dass wir einiges bewegen können. Hinter diesem Projekt steckt enormes Potential!
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H. Maisch 13. August 2009 um 11:31 Uhr
Warum wird eigentlich die Frage die ich gestellt habe nicht beantwortet?
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Joana B. von betterplace.org11. August 2009 um 18:55 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Als eine der Gründerinnen von betterplace.org liegt mir dieses Projekt ganz besonders am Herzen. Seit meiner Begegnung mit Jack Sim, dem Gründer der WTO - World Toilet Organisation - im letzten Jahr und einem betterplace Workshop zum Thema "Jeder Muss mal. Toiletten für 2.6 Milliarden Menschen" verfolge ich die Arbeiten des Teams um Noa Lerner. Der marktwirtschaftliche Ansatz, der hier verfolgt wird ist wegweisend und das Team so vielversprechend, dass jede Spende hier eine wirklich gute Investition ist!
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H. Maisch 11. August 2009 um 12:26 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Auch auf dieses Projekt bin ich durch einen Freund aufmerksam gemacht worden, der gerade bei betterplace ein Praktikum macht. Natürlich will ich hier als Fürsprecher auftreten, weil ich die Notwendigkeit dieses Projektes voll unterstützen kann. Vor allem find ich die Nachhaltigkeit und ökologisch und ökonomische Einbindung in einen effizienten Kreislauf besonders beachtenswert. Die Biogasnutzung ermöglicht einen Kreislauf der das Problem beseitigt durch positive Umwandlung, das ist weiter gedacht als nur bis zur Entsorgung. Hier wird ein Kreislauf ermöglicht, der allein schon aus hygienischen Überlegungen heraus ein zusätzliches Problem mit in denGriff zu bekommen verspricht, oder zumindest das Krankheits/Sterblichkeitsproblem an einer "Wurzel" packt. Meine Nichte und ihr Mann hat ein Kind aus Indien adoptiert und kennt die Verhältnisse vor Ort. Sie hab ich gleich darauf mit positiver Resonanz angesprochen und aufgefordert sich als Fürsprecher zu melden. Meinen Freundes-und Bekanntenkreis werde ich auf dieses Projekt hinweisen, ja, ich werde sie im wahrsten Sinn des Wortes mit "der Nase drauf stoßen", das schafft Problembewusstsein und bringt hoffentlich mehrere Fürsprecher.Viel Erfolg
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H. Maisch 11. August 2009 um 10:15 Uhr
Kann ich davon ausgehen, dass dieses Projet ein Teil des Projektes ist was von derWTO initiiert worden ist ? Oder ist es in sich geschlossen eine neue Sache die sich auf Indien beschränkt?
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