Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Kinder in Tibet u.tibetische Flüchtlinge in Indien brauchen unsere Hilfe!

Bylakuppe, Indien

Kinder in Tibet u.tibetische Flüchtlinge in Indien brauchen unsere Hilfe!

Fill 100x100 p5

Spendenprojekt des Tibetisch-Buddhistischen Zentrums Tendar Chöling Berlin für Grundversorgung und medizinische Hilfe für Kinder in Tibet und tibetische Flüchtlinge, Mönchen und Nonnen, in Sera Je, Süd-Indien

Konny K. von Tibetisch-Buddhistisches Zentrum Berlin e. V.Nachricht schreiben

Die Kinder in Kham, Osttibet und die tibetischen Flüchtlinge im Kloster Sera Je, Südindien, brauchen weiterhin dringend unsere Hilfe.

Im Kloster Sera Je leben und studieren etwa 2.700 Mönche. Die meisten von ihnen sind vor Gewalt und Unterdrückung aus Tibet geflohen. Die Flucht aus Tibet nach Indien ist eine gefährliche Reise über die schneebedeckten Berge des Himalaya. Erfrierungen, Hunger, Inhaftierung und Erschießung durch chinesische Soldaten sind alltägliche Erfahrung. Diejenigen, die es schaffen, die tibetischen Exilgemeinschaften und Klöster zu erreichen, kommen dort krank und erschöpft an. Die tibetischen Flüchtlinge sind bei ihrer Ankunft völlig mittellos und besitzen nicht mehr als die Kleider, die sie tragen. Bei einigen müssen erfrorene Gliedmaßen amputiert werden. Dennoch sind sie voller Enthusiasmus und Freude angesichts der kostbaren Gelegenheit, ihr Leben dem Studium und der Praxis der buddhistischen Lehre zu widmen. Die Freiheit, Mönch oder Nonne zu werden und die Gelegenheit des buddhistischen Studiums wiegen die Risiken und Opfer der gefährlichen Flucht über den Himalaya auf.
Die tibetischen Flüchtlinge kommen in Indien völlig mittellos an. Im Kloster Sera Je wohnen sie in Mehrbettzimmern und bekommen einfaches Essen aus der Großküche. Wenn sie jedoch darüber hinaus etwas benötigen, kann das Kloster dies nicht leisten - dafür brauchen sie unsere Hilfe.
Diejenigen, die in ihrer tibetischen, von China besetzten Heimat bleiben, fühlen sich häufig wie Bürger zweiter Klasse. Diskriminierung und Überwachung, selbst des religiösen Lebens, sind an der Tagesordnung. Seit vielen Jahren zeichnet sich der schleichende Untergang der wertvollen tibetischen buddhistischen Kultur ab. Das Praktizieren der buddhistischen Religion ist nur sehr eingeschränkt möglich.
Viele Familien, besonders im Osten des Landes, sind sehr arm und können sich eine Schulbildung für ihre Kinder nicht mehr leisten. Die von den Chinesen eingeführten staatlichen Schulen, in denen die tibetische Kultur und Sprache nicht nur ignoriert, sondern der Zugang zu dieser sogar verwehrt wird, sind für den Großteil der armen, ländlichen Bevölkerung unbezahlbar. Ein Leben nach den alten buddhistischen Werten und das Weitergeben dieser von Generation zu Generation ist da, wo selbst die grundlegendste Versorgung mit Lebenssmitteln und Medizin nicht exisitiert, fast unmöglich.

Bitte unterstütze unser Projekt zur Grundversorgung für die tibetischen Kinder und Flüchtlinge:
Deine Spende trägt dazu bei, dass medizinische Behandlungs- und Operationskosten der Kinder und Flüchtlinge, die keine Krankenversicherung besitzen, beglichen werden können.

Nur 18 Euro können sehr viel bewirken: sie sichern einem Kind bzw. einem Flüchtling Unterhalt, Kleidung, Studien-/Schulmaterial und andere Grundbedürfnisse für einen ganzen Monat.

Dies ist es eine wundervolle Gelegenheit, Mitgefühl und Freigebigkeit zu praktizieren.

Vielen herzlichen Dank für Deine Hilfsbereitschaft!