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Helft den tibetischen Flüchtlingen in Indien während der Corona-Krise!

Bylakuppe, Indien

Helft den tibetischen Flüchtlingen in Indien während der Corona-Krise!

Bylakuppe, Indien

Spendenprojekt des Tibetisch-Buddhistischen Zentrums Tendar Chöling Berlin für Grundversorgung und medizinische Hilfe für tibetische Mönche in Sera Je, Süd-Indien während der Corona-Krise

Nadine P. von Tibetisch-Buddhistisches Zentrum Berlin e. V. | 
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Über das Projekt

"Wir müssen uns auch daran erinnern, dass niemand frei von Leid ist, und anderen, die kein Zuhause, keine Mittel und keine Familie haben, die sie beschützen können, helfen. Diese Krise zeigt uns, dass wir nicht voneinander getrennt sind - auch dann nicht, wenn wir getrennt leben. Deshalb haben wir alle die Verantwortung, Mitgefühl zu üben und Hilfe anzubieten." S. H. Dalai Lama am 14. April 2020 

Die Sera Je Klosteruniversität mit ca. 2.700 Mönchen, eine Stätte der buddhistischen Lehre, braucht Ihre Unterstützung. Ein monatlicher Beitrag von 18 Euro sichert einem Mönch Unterhalt und Studienmaterial. Ihre Spende ist ein großer Beitrag für den Fortbestand dieser kostbaren Tradition. 

"Warum ich Mönchspatin bin:
 ...weil die Spenden für die Brunnen in Afrika das Wasser nicht dauerhaft sprudeln ließen,
 ...weil die Spenden für ausgesetzte Tiere die Tierheime nicht leerten, 
 ...weil die Spenden für Obdachlose deren stetig wachsende Zahl nicht aufhält,
 ... weil die Spenden zur Krebsforschung die Krebsrate nicht sinken ließ,
 ... weil die Spenden zum Wohle der Umwelt das Artensterben nicht verhindern konnten
 und weil ich erkannt habe , dass alle bisherigen Spenden lediglich die Wirkungen von Handlungen mildern , aber niemals an den Ursachen ansetzen können.
 Die Erkenntnis der Mitverantwortlichkeit am Desaster dieser Welt bedarf geeigneter Lehrer, die uns den Rettungsring aus Weisheit und Mitgefühl reichen .
 Menschen die dem täglichen Sog aus „ Haben-/ Seinwollen“ ausgesetzt sind fällt es schwer diesen Erkenntnisweg aus eigener Kraft zu beschreiten.
 Er wird gangbarer , wenn wir uns an lebenden Vorbildern orientieren können."
 Diana Nowotka, Berlin
Zuletzt aktualisiert am 18. April 2020