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Spenden für medizinische Versorgung und Futter Notstation in Xanthi

Xanthi, Griechenland

Spenden für medizinische Versorgung und Futter Notstation in Xanthi

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S. Becic von TSV griechische Fellnasen e.V.Nachricht schreiben

update 2016:
Inzwischen konnten wir seit 2014 eine kleine Notstation errichten für fast 80 Hunde. 
Trotz erschwerter Bedingungen durch die  Stadt Xanthi und die Gemeinden halten wir die kleine Station am laufen.
Immer wieder gibt es neue Notfälle. Ausgesetzte Hunde, Welpen , Kranke und Verletzte vorwiegend aus den Bergen von Xanthi.
Viele von ihnen finden bei uns eine sichere Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung.
Kastrationen sind im Moment nur begrenz möglich, da unsere finanziellen Mittel erschöpft sind. 
Der Winter steht vor der Tür.
Allein die Reparaturkosten für den maroden teilweise vom Regen wieder zerstörten Zaun beläuft sich auf 1100,- Euro. 
Futterkosten müssen monatlich erbracht werden in Höhe von 600 bis 1000,00 Euro.
Dazu  kommen die monatliche Miete von 150,00 Euro.
Die Tierarztkosten in Xanthi belaufen sich zwischen 800 und 2000,00 pro Monat.
All das kann unser kleiner Verein kaum mehr auffangen.
Im Moment werden Hütten allein nur für Xanthi benötigt , da unsere einst 55 Hundehütten auf 25 geschrumpft sind.
WIR sind für jede erdenkliche Hilfe dankbar.

In Xanthi leben nach bisherigen Schätzungen ca. 6000 Hunde auf der Strasse, im Niemandsland, in den Dörfern, oder wurden in den Bergen des Gebirges entsorgt.
Niemand kann sich vorstellen, wie grausam es für diese Hunde ist.
Ohne Futter, Wasser, hungrig und immer in Gefahr, überfahren, krank, vergiftet oder erschlagen zu werden.
Nur wenige Tierschützer sind in Xanthi bereit, diesen armen Seelen zu helfen.
In Xanthi selbst gab es bisher einen Shelter, ein sogenanntes Tierheim des Todes.
In der Rangliste der griechischen Negativliste, steht dieser Shelter auf Platz 4.

Es ist kaum möglich, der Flut der immer neuen Hunde Herr zu werden.
Doch das Problem sind nicht die Hunde selbst, sondern die Menschen. Sie schaffen sich diese armen Seelen an, als kleine Welpchen.
Doch plötzlich werden aus diesen Welpchen erwachsene Hunde. Sie müssen versorgt, kastriert, geimpft und auch noch ernährt werden.
In Griechenland gibt es viele Tierbesitzer. Doch wenn man sich die Teilung ansieht, dann behalten nur sehr wenige Hunde später ihre Familien.
Bei einer Zahl von ca. 2.5 Millionen verlassenen, sogenannten Streunern in Griechenland kann man sich vorstellen, wie viele noch ein Heim ihr eigen nennen dürfen.