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Haiti: Helft mit, Familien ein sicheres Zuhause zu bauen

Côtes-des-Fer, Haiti

Haiti: Helft mit, Familien ein sicheres Zuhause zu bauen

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Die Hilfsorganisation Medair baut in Haiti katastrophensichere Häuser für Erdbeben- und Wirbelsturmopfer. Jedes Haus für eine Familie verfügt über ein Regenwasser-Auffangsystem und eine Latrine.

R. Schneider von Medair e.V.Nachricht schreiben

Gemeinsam mit euch wollen wir äußerst bedürftigen Familien in Haiti die Chance auf eine bessere Zukunft geben. Bitte helft mit, dass wir für 200 Familien katastrophensichere Häuser bauen können. Und nicht nur das: Jedes Haus verfügt auch über einen Regenwassertank und und eine Latrine (Toilette).

DIE NOTLAGE

Bei dem schweren Erdbeben vor vier Jahren und durch Wirbelstürme haben die ohnehin verarmten Familien alles verloren. Ihr Haus, ihr gesamtes Hab und Gut. Für ein neues Haus haben die Familien nicht die Mittel. Sie leben - oftmals schon seit Jahren - in maroden Hütten, beispielsweise aus Palmblättern. Beim nächsten Stürm drohen auch diese vernichtet zu werden.

DIE ANTWORT

Für 200 Familien - 1.200 Menschen - in der abgelegenen Bergregion Côte-de-Fer baut Medair katastrophensichere Häuser. Mit Erfolg: Alle neuen Häuser hielten bisherigen Stürmen stand. Jedes neues Haus verfügt auch über eine Latrine und Zugang zu sauberem Wasser.

Darüber hinaus werden 52 einheimische Handwerker - Männer und Frauen - ausgebildet in der katastrophensicheren Bauweise von Häusern. Kinder von 20 Schulen werden darin unterrichtet, wie wichtig zum Beispiel das Händewaschen nach dem Toilettengang ist, um Krankheiten zu vermeiden. Das Wiederaufbauprojekt in der Region Côtes-de-Fer wird somit das Leben der Menschen gleich in mehreren Bereichen nachhaltig schützen.

EIN BEISPIEL: Nicholas aus Jamais Vu

Das Haus des 35-jährigen Nicholas aus Jamais Vu wurde beim Erdeben 2010 auf Haiti zerstört. Die letzten Jahre lebte er mit seiner Frau Jolène und den drei Kindern in einer Hütte. Nicholas und Jolène sind Bauern. Durch den Anbau von Mais, Hirse und Bohnen kommen sie geradeso über die Runden. Die Familie hatte auch keine eigene Latrine. Ihre Notdurft verrichteten sie im Wald. Fast jeden Tag musste Jolène zwei Stunden laufen, um Wasser zu holen. Nicholas und Jolène haben nun endlich wieder ein richtiges und sicheres Zuhause - und auch vor ihrem Haus steht ein Regenwasser-Auffangsystem. Denn an dem Nass von Himmel mangelt es in Haiti nicht. Nun kann er die wertvolle Ressource auffangen und nutzen. Nicholas sagte beim Einzug: "Ich bin so aufgeregt und habe selbst hart am Bau mitgearbeitet. Wir sind sehr glücklich."

GROSSZÜGIGE FÖRDERUNG ZUGESAGT - ABER WIR BRAUCHEN EURE HILFE

Die Schweizer Stiftung „Swiss Solidarity“ spendet für jedes Haus 75 % der Gesamtkosten von umgerechnet 9.500 Euro pro Haus. Um das Projekt zu realisieren, muss Medair den Rest von rund 2.400 Euro pro Haus aus privaten Spenden aufbringen. Dafür brauchen wir eure Hilfe!

Ihr könnt dazu beitragen, dass alle der 200 Familien die Chance auf eine bessere Zukunft erhalten.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten