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Kastrationsprojekt in Griechenland / Kauf eines Grundstücks

Kalamata, Griechenland

Kastrationsprojekt in Griechenland / Kauf eines Grundstücks

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gemeinnütziger Förderverein der Tierfreunde Kalamata, FTK, Hilfe für griechische Streunerhunde, Vermittlung, Operationen, Kastrationsprogramme

Mike G. von Förderverein des Vereins der Tierfreunde Kalamata Nachricht schreiben

Der gemeinnützige Förderverein des Vereins der Tierfreunde Kalamata e.V. (FTK) leistet dem "Philosoikos Omilos Kalamatas“ finanzielle Unterstützung bei der Aufgabe, griechischen Streunertieren ein Zuhause zu verschaffen, Kastrationsprogramme zu organisieren und in Notfällen Operationen zu ermöglichen. Alle Zuwendungen an den FTK sind steuerlich absetzbar.

Überall im Ausland ist die Ursache dieses Tierleids inzwischen überwiegend in unkastrierten Besitzertieren zu finden. Wie fast überall lassen die Griechen ihre Hunde nicht kastrieren, da sie sich es finanziell nicht leisten können, oder mit der Einstellung, dass der Hund sein Wesen durch die Kastration ändert, und sich so zum negativen entwickelt, und so zeugen Freigänger untereinander, oder mit unsozialisierten, wilden Streunern, weiter Nachwuchs, der in freier Natur, oder in den Höfen/Ställen der "Besitzer" geboren werden.

Welpen werden, meistens im Alter von 6 Wochen, von den Müttern getrennt, lebend oder tot im Müllcontainer entsorgt, an viel befahrenen Straßen ausgesetzt, in der Hoffnung, dass sich jemand darum kümmert oder bei Tierschützern, vor Tierheimen oder Tierarztpraxen abgelegt.  Grund dafür, ist in sehr vielen Fällen, dass die Welpen anfangen Geld zu kosten, da sie Impfungen und Futter benötigen. Die Zahl der Welpen, von nur einer einzigen unkastrierten Hündin aus, kann nach nur wenigen Jahren in die Zehntausende steigen!, Das ganze entwickelt sich zu einem Fass ohne Boden. Rein theoretisch können bis zur 10 Generation durch (ca. 5,5 Jahren), die Population von 2 Hunden auf bereits 118.098 Tiere angewachsen sein. Rein praktisch passiert das nicht, da durch Unfälle, Hunger, Krankheiten etc.  viele Hunde sterben, und der Bestand sich einigermaßen reguliert. Deshalb haben wir uns, in Zusammenarbeit mit Tierärzten aus Griechenland, dazu entschlossen, diesem Leid vorzubeugen, durch eine kleine, nicht aufwendige Kastration. Diese Kastrationskosten werden zum Teil von den Besitzern der Hunde, und zum Teil durch unser Spendenprojekt finanziert. Deshalb würden wir uns über jegliche Spende freuen, damit wir diesem Elend und Leid entgegentreten könnten. Vielen Dank

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