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Beendet Wasser ist natürlich, aber nicht selbstverständlich - Trinkwasserbrunnenbau

Woyton Wasser ist natürlich, aber nicht selbstverständlich Trinkwasser Trinkwasserbrunnenbau in Mchinji, Chimteka, Mwinjiliro, Malawi, Afrika Tiefbohrung 54 Meter tief. Krankheiten DIPD SRATC Behinderung Gesundheit Nachhaltigkeit Spenden Hygiene

M. Schäfer von WOYTON GmbHNachricht schreiben

Bei einem Besuch unserer Kaffee-Partnerplantage Satemwa, in Malawi, kamen wir in Lilongwe, der Hauptstadt Malawi's, mit Titi Titus Mwanjabe, dem Direktor des Sandi Rehabiltation Assessment and Therapy Centre (SRATC), ins Gespräch.
SRATC ist die einzige Institution in Malawi, die Therapien für die behinderten Kinder der ärmsten Menschen des Landes anbietet.
Titi nahm uns mit in die 120 Kilometer westlich von Lilongwe gelegene Region Mchinji.
Die Region ist geprägt von Armut, Trockenheit und Krankheit. Nur die wenigsten Menschen haben Zugang zu sauberem Wasser, die meisten müssen täglich lange Fußmärsche unternehmen, um zur nächsten, verschmutzten Wasserstelle zu kommen. Dabei müssen sie große Anstrengung und Gefahren auf sich nehmen.
Vor Ort machte Titi uns mit dem Community Worker Dan und dem Lehrer Mathews Kumpale bekannt. Beide sind in der Partnerorganisation Development and Integration of Persons with Disabilities (DIPD) tätig. Die DIPD ist eine lokale Organisation in Mchinji, die sich um die besonderen Bedürfnissen der behinderten Menschen vor Ort kümmert.
Desweiteren erklärte sich die DIPD in den Gesprächen bereit den geplanten Brunnenbau in der Region aktiv zu unterstützen, in dem sie ihren Aufgabenbereich um folgende Punkte erweitern:

- Aktive Einbindung der Dorfgemeinde, durch die Formierung und Training eines Instandhaltungs-Komittees für den fertige Brunnen
- Seminare in den Dörfern zum nachhaltigen & verantwortungsbewussten Umgang mit Wasser
- Regelmäßige Überprüfung der Funktionalität des Brunnen und ggf. Durchführung nötiger Reperaturarbeiten

Aus diesen Gesprächen, im März 2013, entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit, die im November 2013 dann in dem ersten gemeinsamen Brunnenbau mündete.
Der Brunnen wurde in Chimteka/Mchinji gebaut; und versorgt nun das ganze Jahr über ungefähr 800 Menschen mit sauberem Wasser. Die positiven Erfahrungen aus dem ersten Brunnenbau haben bestätigt, dass die Bemühungen um eine nachhaltige Verbesserung der Situation der richtige Weg ist. Das lässt sich nur durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen, Unternehmen und den Menschen vor Ort gewährleisten. Deswegen werden wir den nächsten Brunnen in Mwinjiliro/Mchinji, mit den gleichen Partnern und nach dem gleichen Ablauf bauen.
Der lokale Bauunternehmer Sam Kamundi, der auch schon unseren ersten Brunnen baute, unterteilt den Brunnenbau in mehrere Arbeitsschritte.
Das Angebot des Bauunternehmers beschreibt die Gesamtkosten auf umgerechnet 5633,50€.
3175€ haben wir bereits gesammelt. Es fehlen aber noch 2458,50€, um den Brunnenbau realisieren zu können. Folgende Arbeitsschritte müssen noch finanziert werden:

Bohrung (54 Meter tief) → 1485,00€
Installation der Hauptrohre → 272,25€
Installation der Afridev Pumpe → 412,50€
Bau eines Wasserablauf-Systems → 288,75€

Eure Spende kommt zu 100% in Mwinjiliro/Mchinji an! Dafür übernehmen wir die Verantwortung und die Kosten.

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