EinLebenRetten - Prüfen Rufen Drücken

Ein Hilfsprojekt von „DGAI e.V.“ (N. Schnabel) in Nürnberg, Deutschland

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Deine Spende ist steuerlich absetzbar

N. Schnabel (verantwortlich)

N. Schnabel
Link zur Kampagne: www.einlebenretten.de

Mit Ihrer Unterstützung retten Sie Leben!

Rund 100.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen plötzlichen Herzstillstand: Ihr Herz hört auf zu schlagen, sie werden bewusstlos, die Atmung setzt aus... Treffen kann es jeden. Für diese Menschen zählt dann jede Sekunde. Einfache Hilfsmaßnahmen, wie die sofortige Herzdruckmassage erhöhen die Überlebenschance um das Doppelte bis Dreifache!

Bis der professionelle Rettungsdienst eintrifft, verstreicht in vielen Fällen leider wertvolle Zeit. Viele Laien trauen sich die Wiederbelebungsmaßnahmen nicht zu oder haben Angst, etwas falsch zu machen. Dabei könnten sehr viele Menschen noch leben, wenn Ersthelfer sie unverzüglich wiederbelebt hätten. Wir arbeiten deshalb daran, möglichst viele Menschen in Reanimationsmaßnahmen zu schulen und im Notfall zu Lebensrettern zu machen. Es ist ganz einfach: Prüfen - Rufen - Drücken!

Bitte unterstützen Sie uns dabei!

  • Eine Reanimationspuppe zur Schulung von Ersthelfern kostet nur 20 €! 
  • Für nur 150 € kann eine ganze Schulklasse geschult werden. (ausgehend von Gruppenübungen in einer Durchschnittsklassenstärke von ca. 30 Schülern)

Ihre Spende kann Leben retten! Sie kommt der gesamten Gesellschaft zugute - und irgendwann vielleicht auch Ihren Angehörigen oder Ihnen selbst!


Videos zur Reanimation:





Weiter informieren:

Ort: Nürnberg, Deutschland

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  • Weltrekord geschafft!

    Hochgeladen am 18.12.2013

  • Unter dem Motto „Prüfen. Rufen. Drücken“ stellen 12.000 Schüler in Münster den neuen Weltrekord im gleichzeitigen Reanimationstraining auf. Innerhalb einer halben Stunde lernten die Schüler das richtige Verhalten im Notfall.

    Hochgeladen am 18.12.2013

  • Kampagnenlogo

    Hochgeladen am 18.12.2013

  • Prüfen - Rufen - Drücken

    Hochgeladen am 17.12.2013

  • Kampagnenlogo

    Hochgeladen am 17.12.2013