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Spende für die lebenspraktische Schule "Class of Hope" in Sri Lanka

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Eine lebenspraktische Schule in Sri Lanka, die vor allem Jugendliche, aber auch bereits Erwachsene mit Behinderung, befähigen soll, sich selbst zu versorgen, den Alltag zu meistern und einen Beruf zu ergreifen. Das ist die INGEAR "Class of Hope".

S. Huber von INGEAR - Initiative gegen Armut e. V.Nachricht schreiben

Unterstützt uns mit eurer Spende und helft so den Schüler und Schülerinnen der "Class of Hope" ein kleines Stück Unabhängigkeit zu gewinnen!

Die Class of Hope:
Auf Menschen mit Behinderung wird in Sri Lanka herabgeschaut. Teilweise werden sie sogar verachtet. Es ist ihnen außerdem oft nicht einmal möglich, eigenständig die Hürden des Alltags zu meistern. Zwar gibt es für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Sri Lanka einige wenige Sonderschulen, nachschulische Einrichtungen, die praktische Inhalte vermitteln, gibt es aber nicht. Hier setzt die "Class of Hope" an: Eine lebenspraktische Schule, die vor allem Jugendliche, aber auch bereits erwachsene Menschen mit Behinderung, befähigen soll, sich selbst zu versorgen, den Alltag zu meistern und einen Beruf zu ergreifen. Ziel ist es, die SchülerInnen dabei zu unterstützen, ihre Träume von einem selbstbestimmten, integrierten Leben verwirklichen zu können.

Umfang des Projekts:
Zur Zeit besuchen SchülerInnen, im Alter von 9 bis 32 Jahren, die Schule. Nachmittags kommen weitere SchülerInnen zum Sing- und Tanzunterricht. Auf dem Stundenplan stehen Handarbeitsunterricht, Hygienetraining, Kochen, Computerunterricht, Mathematik, Singhalesisch, Singen und Tanzen.
Die SchülerInnen lernen kleine kunsthandwerkliche Gegenstände herzustellen, die später verkauft werden. So wird nicht nur Geld für die Schule eingenommen, sondern sogleich der Umgang mit Geld und Kunden geübt.
Freitags (Praxistag) gehen die SchülerInnen z. B. Einkaufen, zu Behörden, zum Schwimmen, üben das Busfahren und vieles mehr. Dadurch entstehen Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung, was ein positives Umdenken sowie Einstellungsveränderung anstößt.

Maßnahmen, die INGEAR finanziert und durchführt:
INGEAR finanziert die Miete des Gebäudes sowie anfallende Nebenkosten, Fahrtkosten, Lehrergehälter, eine Grundausstattung mit Möbeln, Lehr- und Lernmaterial und eine Küche. 
INGEAR berät in sonderpädagogischen und organisatorischen Fragen. Des Weiteren entsendet INGEAR immer wieder Volunteers, die vor Ort mithelfen und zum Teil auch Spendengelder einsetzen. Das Projekt arbeitet zudem darauf hin, sich langfristig selbst zu finanzieren („Hilfe zur Selbsthilfe“).


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