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Projekt Nucleo Zoologico für Station APARiV (Lola) bei Málaga (Spanien)

Rincón de la Victoria, Spanien

Projekt Nucleo Zoologico für Station APARiV (Lola) bei Málaga (Spanien)

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Die Auffangstation APARiV in Málaga (Sp) ist in größter Gefahr. Sollte die Station nicht bald über eine Fäkalienentsorgungsanlage verfügen, wird sie geschlossen und die beherbergten 70 Tiere werden vor Ort getötet. Kosten der Anlage: 25.000 Euro

Arnold B. von Hundeherzen Apariv e.V.Nachricht schreiben

Wir, der Hundeherzen Apariv e.V. und unsere Schützlinge brauchen eure Hilfe!

Unsere Auffangstation in den Bergen von Rincon de la Victoria, bei Málaga, in der unsere Lola und einige weitere ehrenamtliche Helfer sich jeden Tag liebevoll um unsere rund 70 beherbergten Hunde kümmern, ist in größter Gefahr. Lola nimmt dort streunende, ausgesetzte oder abgegebene Tiere auf oder kauft arme Hundeseelen aus der städtischen Tötungsstation frei. Unsere Schützlinge dürfen auf der Station bleiben, bis sie ein neues, ganz eigenes Zuhause bei liebevollen Menschen finden, die ihnen die große Chance ihres Lebens ermöglichen. Lola und die Station sind für viele dieser Tiere die einzige Rettung vor dem sicheren Tod.

Leider gibt es auch in Spanien, wie überall auf der Welt, immer wieder Leute, die Organisationen wie uns Steine in den Weg legen und unsere Arbeit verhindern wollen. So ist unsere Unterstützung für die Auffangstation APARiV bereits sei Jahren u.a. dem Betreiber der örtlichen Tötungsstation und den Tierfängern ein Dorn im Auge.

Als im Februar diesen Jahres einige von unseren deutschen Helfern und Helferinnen in Málaga waren, um ehrenamtlich und unentgeltlich Hunde und Katzen vor Ort zu kastrieren, wurden wir nicht nur deswegen bei der spanischen Polizei aus diffusen Gründen angezeigt, zu allem Überfluss wurde die Polizei und die Stadt auch noch darauf hingewiesen, dass uns eine Fäkalienentsorgunganlage fehle, die benötigt würde, um die Station führen zu dürfen.

Unabhängig davon, dass alle erhobenen Vorwürfe sich als unhaltbar erwiesen, haben wir von den lokalen Behörden die Auflage erhalten, eine Fäkalienentsorgungsanlage (Biogasanlage) zu errichten, mit der Drohung, dass andernfalls die Station von Amtsseite geschlossen wird. Wenn die Station geschlossen wird, haben wir keine Möglichkeit unsere Tiere unterzubringen und sie werden uns weggenommen und in die städtische Tötungsstation gebracht. Das dürfen und können wir nicht zulassen!

Um die Tiere vor dem sicheren Tod zu bewahren, setzen nun alles daran, schnellstmöglich den geforderten Auflagen durch die Anschaffung einer entsprechenden Anlage gerecht zu werden. Dazu bedarf es allerdings finanzieller Unterstützung. Die Kosten für die geforderte Anlage belaufen sich auf eine horrende Summe von 25.000 Euro.

Bis zum 12. November konnten wir durch verschiedenste Aktionen 12.514,36 EURO an Spenden von den Freunden unseres kleinen Vereins zusammentragen. Aufgrund der weit fortgeschrittenen Zeit sind wir äußerst verzweifelt und bangen um den Erhalt unserer Station, da immer noch die Hälfte des notwendigen Gesamtbetrages fehlt und weitere finanzielle Hilfe nötig ist, um die Station APARiV in Spanien vor ihrem Ende zu retten.

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