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Hilfe für die Opfer des Wirbelsturms Haiyan

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Hilfe für die Opfer des Wirbelsturms Haiyan Gerade alte Menschen werden bei den Hilfsmaßnahmen nach Katastrophen oft übersehen. Sie sind weniger mobil, körperlich schwächer und haben größere gesundheitliche Probleme.

F. Lang von HelpAge Deutschland e.V.Nachricht schreiben

Einer der schwersten je erlebten Wirbelstürme hat große Regionen der Philippinen zerstört. Vermutlich mehr als 10.000 Menschen sind umgekommen; wenigstens 600.000 sind obdachlos geworden. Millionen haben ihre Lebensgrundlage verloren- ihre Ernten, kleinen Geschäfte, die Boote für den Fischfang. Jetzt muss dringend Nothilfe geleistet werden, um die Überlebenden zu retten.

Schnelle Hilfe nötig
Zusammen mit seinem internationalen Netzwerk, der lokalen Partnerorganisation COSE und Bündnispartnern aus der Aktion Deutschland Hilft leistet HelpAge schnelle und gezielte Nothilfe in den Philippinen.

Die Teams von HelpAge und von COSE verteilen derzeit Nahrungsmittel, Hygienematerial, Medikamente und andere Hilfsgüter in Randgemeinden der Stadt Ormoc auf der Insel Leyte. Besonders konzentriert sich die Hilfe dabei auf Gemeinden, die bisher noch keine Unterstützung von anderen Hilfsorganisationen erhalten haben.

Dringend benötigt werden jetzt Nahrungsmittel, Medikamente, Wasser, Zelte und Material für Notunterkünfte sowie Hausrat. Gerade alte Menschen werden bei den Hilfsmaßnahmen nach Katastrophen oft übersehen. Sie sind weniger mobil, körperlich schwächer und haben größere gesundheitliche Probleme. Weitere Informationen finden Sie unter: www.helpage.de

Es ist nun geplant, 95.000 Menschen, darunter fast 20.000 Ältere, mit Hilfsgütern zu erreichen. Geplante Maßnahmen sind neben der medizinischen Versorgung u.a. die Verteilung von 17.500 Nahrungsmittelpaketen (Reis, Konserven, Zucker, Milch, Milchpulver), Baumaterialien für Notunterkünfte (Bambus, Plastikplanen) an 1.400 Haushalte und Verteilung von weiteren Hilfsgütern (Decken, Moskitonetze, Eimer, Taschenlampen, Wundheilsalbe) an ebenfalls 17.500 Haushalte. Für diese Hilfe hat auch das Auswärtige Amt seine Unterstützung angeboten.

Zusammen mit den Kooperationspartnern AWO International, arche noVa, Terra Tech und action medeor sind weitere Maßnahmen in der Planung, vor allem im medizinischen Bereich und in der Wasseraufbereitung. Die Hilfe wird sich auf besonders betroffene und eher übersehene Regionen konzentrieren: der Norden der Inseln Negros und Cebu sowie der Westen der Insel Leyte werden Schwerpunkte der Unterstützung sein.

HelpAge richtet sein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse älterer Menschen. Sie sind weniger mobil, körperlich schwächer und haben größere gesundheitliche Probleme.

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